fbpx

Blog

New paper slams the nicotine stigma

Today, the Consumer Choice Center and the World Vapers’ Alliance published a new paper on the war on nicotine, arguing that there are evidence-based reasons to end it in Europe and globally.

Vaping and other alternatives such as nicotine pouches have been recognised as far less harmful than smoking, and yet their lifesaving qualities continuously come under fire for a variety of reasons. The consumption of nicotine is one of them.

The Consumer Choice Center’s paper examines six main reasons why the war on nicotine is unreasonable, ineffective and ignorant of a growing body of evidence.

Six main reasons why the war on nicotine should end:

  1. People consume nicotine, but they die from smoking  
  2. Nicotine in patches & gums is not a problem — it is neither when vaped nor in a pouch
  3. Addiction is complex and not solved by a war on nicotine
  4. Nicotine makes some people smarter, stronger and more attractive
  5. Misconceptions about nicotine are hindering public health progress 
  6. Prohibition never works

Nicotine is not your enemy

Commenting on the findings, Michael Landl, Director of the World Vapers’ Alliance and a co-author of the paper, said: “The anti-vaping discourse is riddled with double standards about nicotine. If we are to be consistent about nicotine, we have to treat vaping with the same openness and encouragement as nicotine replacement therapy, such as patches. Due to innovation nicotine consumption can finally be decoupled from the hazardous effects of smoking and therefore help millions of smokers to improve their health. And yet, nicotine is unjustifiably demonised. This must end.

Reducing the number of smokers and allowing them to rapidly and efficiently switch to a less harmful alternative should be a major priority for governments and public health agencies worldwide. To achieve that, the stigma around nicotine should stop. 

“We aim to use our new paper as a factsheet to debunk many myths that surround nicotine prohibition. Potential benefits of nicotine must be explored, and unbiased scientific endeavours must be ensured,” said Maria Chaplia, Research Manager at the Consumer Choice Center.

Ottawa Should Axe The Sin Tax On Non-Alcoholic Beer

Consumer demand for non-alcoholic beer is surging in Canada, but Canada oddly maintains it’s “sin tax” on non-alcoholic beer at a rate of $2.82/hectolitre.

The Consumer Choice Center’s Toronto based North American Affairs Manager David Clement called on the Federal Government to remove the excise tax stating “The first problem with the excise tax for non-alcoholic beer is that non-alcoholic wine and spirits are exempt from the tax. For some reason, the federal government doesn’t treat all non-alcoholic beverages equally. Removing the excise tax for non-alcoholic beer would simply apply the government’s own logic consistently.”

“Removing the tax on non-alcoholic beer would help reduce costs for health-conscious consumers, giving them better access to reduced-risk products. It would also very likely help expand the domestic production of these beverages, given that Canada is unique in its excise treatment of non-alcoholic beer,” said Clement.

“Exempting non-alcoholic beer from the federal excise tax would be consistent with the principles of harm reduction, a policy approach the Trudeau government has championed. When regulating and taxing products that could present some risk to consumers, it is important that legislators evaluate what that risk actually is. For non-alcoholic beer it is near zero, which is why it is not appropriate for the government to treat it the same as beer. The main justification for taxes on beverage alcohol is to help cover any alcohol-related health-care costs that might arise. But what is the alcohol-related health-care burden of non-alcoholic beer? There isn’t any, which is why it should be exempt,” said Clement.

End The War On Sugar: Zuckersteuern

Der Vorwurf, dass Zucker der grösste Treiber von Volkskrankheiten wie Übergewicht und Diabetes ist, passt nicht zu der Beobachtung, dass in den meisten entwickelten Ländern die tägliche Kalorienaufnahme stetig sinkt. Wie in einem vorherigen Beitrag gezeigt, ist Übergewicht

ein multifaktorielles Problem

Nichtsdestotrotz gibt es in der Welt und Europa viele Befürworter der Zuckersteuer. So empfiehlt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Besteuerung von zuckerhaltigen Getränken. Dieses negative Bild von Zucker hat auch Auswirkungen auf die Politik. Es gibt mehrere Länder, die eine Form von Zuckersteuern eingeführt haben, beispielsweise Mexiko, Großbritannien, Irland oder auch kürzlich Polen. 

Auch in der Bundesrepublik gibt es in der Politik Befürworter der Zuckersteuer. So hat z.B. die SPD Politikerin Sabine Dittmar mehrmals eine Zuckersteuer gefordert. Die SPD-Gesundheitspolitikerin beteuerte in der Ärzte Zeitung, dass eine Zuckersteuer auf gezuckerte Getränke ein sinnvolles Instrument sei. 

Aber wie effektiv ist dieses Instrument tatsächlich? Kann durch eine Zuckersteuer der Zuckerkonsum tatsächlich reduziert werden? Wie sieht es mit dem Problem des Übergewichts aus: Bewirkt eine Zuckersteuer den Rückgang der Übergewichtsrate? Oder ist die Zuckersteuer nur ein weiteres Instrument für Staatseinnahmen? 

Die generelle Problematik einer Zuckersteuer ist die gleiche wie bei jeder anderen Verbrauchssteuer: Sie ist regressiv, d.h. belastet die ärmeren Teile der Bevölkerung stärker. Das konnte u.a. eine Untersuchung in den USA zeigen

Darüber hinaus ist es auch unklar wie stark der Abschreckeffekt wirkt: So konnte eine Umfrage von 2018 in Großbritannien zeigen, dass 62% der Verbraucher ihr Kaufverhalten nicht geändert haben. Eine Analyse hat darüber hinaus auch gezeigt, dass Preissteigerungen bei gesüßten Getränken dazu führen, dass Verbraucher auf andere Produkte umsteigen, wie beispielsweise Alkohol

Die Erfahrungen in verschiedenen Staaten bestätigen, dass die Zuckersteuer nur eine geringe Auswirkung auf das Konsumverhalten der Verbraucher hat. So konnte man in Mexiko zwar durchaus bestimmte Effekte beobachten. Eine Studie konnte beispielsweise aufzeigen, dass die Konsumption von zuckerhaltigen getränken zurückgegangen ist. Das resultierte lediglich in einer Reduktion an 18 KCal pro Tag. Das ist in etwas so viel, wie in einer Tomate. Eine Kalorienreduktion im zweistelligen Bereich hat keine signifikante Auswirkung auf die Übergewichtsrate. Selbst eine größere Reduktion von Kalorien, wie man sie beispielsweise in UK über die Jahre beobachten konnte (siehe Teil I) verspricht keinen Erfolg, wenn andere Faktoren nicht stimmen. 

Wie sind die Erfahrungen mit der Zuckersteuer im Vereinigten Königreich? Im Gegensatz zu den meisten anderen Zuckersteuern zielt die britische Steuer darauf ab die Hersteller dazu zu bringen die Rezeptur ihrer Produkte zu ändern. Die Steuer wurde 2016 angekündigt und 2018 eingeführt. Ein Bericht von Public Health England zeigt, dass bei den Herstellern tatsächlich eine Reaktion stattgefunden hat. So sei der Zuckergehalt von den besteuerten Getränken zwischen 2015 und 2018 um 28,8% gesunken. Das hört sich zunächst nach einem großen Erfolg an. Der durchschnittliche Brite trank im Jahre 2015 etwa 106 Liter von Softdrinks. Das entspricht in etwa 300 ml am Tag. Wenn wir annehmen, dass es sich bei den Softdrinks um Coca-Cola und andere vergleichbare Produkte handelt, so ergibt sich daraus eine Reduktion von etwa 36 KCal. Die Untersuchung zeigt allerdings auch, dass die Menge an Verkauf von

anderen Produkten mit einem hohen Zuckergehalt gestiegen ist. 

Daraus kann man schließen, dass die Verbraucher ganz einfach auf andere Produkte umgestiegen sind. 

Die Beispiele zeigen, dass die Steuern durchaus kleine Effekte bringen. Diese Effekte haben aber nur geringe Auswirkungen auf die Probleme des Übergewichts. Einerseits ist die Reduktion von Kalorien, die die Bevölkerung pro Kopf aus Zucker zu sich nimmt viel zu klein um einen wirklichen Hebel zu haben. Andererseits entsteht in der öffentlichen Meinung auch das falsche Bild, dass die Reduktion von Zucker automatisch zu einem gesünderen Lebensstil und Fettverbrennung führe. Dies ist nicht der Fall – andere Faktoren, wie Sport und Bewegung, Kalorien aus anderen Lebensmitteln (z.B. fettiges Fleisch) können bei einem reduzierten Zuckergebrauch dennoch zu einem Kalorienüberschuss führen. 

So argumentiert auch eine Gruppe von Wissenschaftlern von der Universität Glasgow, dass eine zu starke Fokussierung der öffentlichen Debatte auf Zucker die Verbraucher zu einem Mißverständnis der Problematik führen könnte. Laut ihrer Untersuchung korreliere Übergewicht hauptsächlich damit, ob eine Person große Kalorienmengen und Fett zu sich nimmt. Das stimmt auch mit der Theorie der Gewichtszunahme überein, die im ersten Artikel grob dargestellt wurde. 

Abschließend lässt sich sagen, dass die Besteuerung von Zucker auf mehreren Ebenen sinnlos ist. Einerseits ist es falsch Zucker als den Hauptgrund für Übergewicht und Diabetes anzusehen. Andererseits bringen diese Steuern zwar durchaus Ergebnisse, diese sind aber nicht signifikant, wenn es um die Reduktion von Übergewicht innerhalb der Bevölkerung geht, was eine logische Folge der ersten Aussage ist. 

Probleme wie Übergewicht, oder Diabetes lassen sich nicht mit der Besteuerung von bestimmten Lebensmitteln lösen. Vielmehr muss mehr Zeit in die evidenzbasierte Aufklärung investiert werden. Der wirklich große Hebel liegt in der Erhöhung der täglichen Verbrennungswerte und nicht in der Dämonisierung einer kleinen Gruppe an Lebensmitteln.

End The War on Sugar: Ist der Zucker unser Feind?

Übergewicht und Diabetes stellen ein großes Problem dar. Berichte der WHO veranschaulichen
die Verdreifachung von Fettleibigen in den letzten 45 Jahren.
2016 waren laut den Daten der WHO 39% von Erwachsenen übergewichtig, 13% sogar
fettleibig. Etwa 38 Millionen von Kindern waren 2019 fettleibig oder übergewichtig.
Eine Lösung für das Problem sieht die WHO in der Besteuerung von zuckerhaltigen Getränken.
Durch die Besteuerung soll ein niedrigerer Zuckerkonsum von Verbrauchern erreicht werden.


Zu sagen, dass Zucker eine schlechte Reputation hat, wäre untertrieben. Der Zucker wird für
Übergewicht und Fettleibigkeit verantwortlich gemacht. Er sei der Grund für die
Zivilisationskrankheit Diabetes.


Doch kann Zucker wirklich als Hauptverursacher von Fettleibigkeit verantwortlich gemacht werden?

Zunehmen, Abnehmen und Makronährstoffe

Wir bauen Fett auf indem wir mehr zu uns nehmen, als wir verbrauchen. Der Mensch
konsumiert Produkte, um zu überleben und Energie aufzunehmen.
Diese Energie wird in Kilokalorien (kCal) gemessen. So verbraucht der durchschnittliche
Mensch etwa 2000 kCal am Tag. Der Gesamtumsatz setzt sich zusammen aus dem
Grundumsatz, der dazu benötigt wird um die Grundfunktionen unseres Körpers zu nutzen und
dem Arbeitsumsatz, das sind die Kalorien die verbraucht werden, indem wir (vor Allem)
körperlich arbeiten. Die größten Unterschiede innerhalb der Bevölkerung ergeben sich aus
diesem Arbeitsumsatz. Wer sich mehr bewegt, ob bei der Arbeit oder in der Freizeit, der
verbraucht auch mehr. Unterschiede von mehreren Tausend Kalorien sind dabei nicht
ungewöhnlich. Nimmt man mehr Kalorien auf, als unser Gesamtumsatz befinden wir uns in
einem Kalorienüberschuss.


Wir sehen: Neben der Nahrungsaufnahme steht der Faktor des Energieverbrauchs.


Geht es um den Körperfettanteil ist es auch egal, ob wir den Kalorienüberschuss durch eine
überhöhte Anzahl von Kohlenhydraten, Fett, oder Proteinen erreicht haben. Letztendlich ist die
Kalorienbilanz entscheidend, d.h. ob wir mehr zu uns nehmen, als wir verbrauchen. In einer
vielzahl von belastbaren Studien konnten keine signifikanten Unterschiede zwischen
kohlenhydratreichen und kohlenhydratarmen Diäten festgestellt werden.

Zucker und Übergewicht

Ist Zucker der Grund für den Speckbauch?

In den Vereinigten Staaten kann eine gute Datenlage und Langzeitstudien zu diesem Thema vorgefunden werden. Durch eine Studie des US Department of Agriculture wurde das Essverhalten der Amerikaner zwischen 1970 und 2014 untersucht. US-Amerikaner

konsumierten 2014 täglich etwa 374 kCal mehr als im Jahre 1970. Von diesen 374 kCal machen Zucker und andere kalorische Süßungsmittel etwa 33 kCal aus. Nur als Vergleich: Um 1 kg Fett aufzubauen, muss man einen Kalorienüberschuss von etwa 7000 kCal erreichen. Hier eine Liste von Lebensmitteln mit einer ähnlichen Kalorienanzahl, wie 33 kCal: Eine Scheibe Roggenknäckebrot (38 kCal), 100g Erdbeeren (das sind etwa 5 Erdbeeren: 33 kCal), 50g von einem Apfel (das ist in etwa ein Drittel eines ganzen Apfels: 27 kCal). 

Das ist nicht alles. Analysiert man die Daten des USDA im Bezug auf Zucker, kann man beobachten, dass der Zuckerkonsum in den USA seit Erreichen eines Höchstwerts in 1999 stetig sinkt. 1999 machten zugesetzte Zucker 422,6 KCal in der amerikanischen Diät aus. 2016 sind es 357,7 KCal. Die Raten an Übergewichtigen steigen dennoch. So waren 1999 30,5% der Erwachsenen und 13,9% der Jugendlichen übergewichtig. 2016 waren es 39,6% bei Erwachsenen, sowie 18,5% bei Jugendlichen. 

Wie sieht die Datenlage in Deutschland aus? Zwischen 1990 und 2001 ist der Zuckerverbrauch pro Kopf in Deutschland von 35,1 kg auf jährlich 35,3 kg gestiegen. 2011 lag der Konsum bei 35,6 kg. Das sind 0,5 kg Zucker mehr pro Jahr. Zucker hat eine Kaloriendichte von 405 kCal pro 100 Gramm. Umgerechnet bedeutet das, dass die deutschen jährlich 2025 kCal mehr an Zucker konsumieren. Umgerechnet pro Tag, sind das etwa 5,5 KCal. Auch in Deutschland kann es deshalb nicht alleine am Zucker liegen. 

Die Daten aus den Vereinigten Staaten und Deutschland sind sind keineswegs einzigartig. Ein weiterer Staat mit ähnlichen Daten ist Australien. 

Auch dort konnte man beobachten, dass der Zuckerkonsum sinkt und gleichzeitig die immer mehr Menschen übergewichtig sind

Noch viel interessanter ist die Datenlage im Vereinigten Königreich. Aus verschiedenen Studien ergibt sich, dass sowohl die Anzahl von Kalorien, als auch die Menge von Zucker, die die Briten verbrauchen seit Jahren sinken. Die Briten sind vorbildlich, wenn es um gesunde Ernährung und Kaufverhalten geht. Beispielsweise konsumieren sie tendenziell mehr Früchte und Gemüse, als die meisten anderen europäischen Staaten. Dennoch steigt auch dort die Zahl von Übergewichtigen. 

Die Diskrepanz zwischen steigendem Übergewicht und teilweise sogar sinkendem Zuckerkonsum lässt sich jedoch erklären. Seit Jahren nehmen Menschen in diesen Ländern mehr Kalorien zu sich, als sie verbrennen. Im Vereinigten Königreich ging in den letzten 50 Jahren die Kalorieneinnahme stetig zurück. Die tägliche Kalorienverbrennung jedoch noch stärker und das verursacht Gewichtszunahme, Zucker als Teil unserer Ernährung ist naturgemäß ein Teil der Gleichung, aber nicht der entscheidende. Weder in den USA, Deutschland, UK, oder in anderen Ländern passiert etwas untypisches. Was zählt, ist die Kalorienbilanz.

Insulinresistenz, Diabetes und andere Krankheiten 

Eine weitere Krankheit, die mit Zucker und Kohlenhydraten in Verbindung gebracht wird, ist Diabetes Typ2. Aber wird Diabetes tatsächlich durch Zucker verursacht? Diabetes ist eine komplexe Krankheit. Die Ernährung spielt eine Rolle, darüber hinaus der Körperfettanteil, sowie davon unabhängige genetische Umstände. 

Wie genau wird Diabetes verursacht? Es ist ein Zusammenfallen von Insulinresistenz und vom Versagen der Betazellen in der Bauchspeicheldrüse, die für die Insulinproduktion und dessen

Transport ins Blut verantwortlich sind. Die Produktion der Betazellen ist genetisch determiniert. Die Begriffe Insulinsensitivität und -resistenz beschreiben die Fähigkeit von Organen auf Insulin zu reagieren. Ein Mensch mit hoher Insulinsensibilität reagiert stärker auf Insulin. Umgekehrt kann eine Insulinresistenz entstehen, die zu Diabetes (und anderen Krankheiten) führen kann. Der Umstand der dabei die größte Rolle spielt, ist der Körperfettanteil, beziehungsweise Übergewicht. Menschen mit Übergewicht haben grundsätzlich eine schlechtere Insulinsensitivität. 

Weitere belastende Faktoren, die eine bedeutende Rolle spielen, sind beispielsweise, aber nicht abschließend der physische und psychische Stress, Rauchen von Tabak, Alkoholkonsum, sowie eine fehlende körperliche Betätigung. Es ist das Gewicht, beziehungsweise der hohe BMI der am Stärksten mit Diabetes-Typ-2 korreliert

Welche Rolle spielt dabei der Zucker? 

In einer Zusammenfassung von Studien aus dem Jahr 2016 wird gezeigt, dass eine Verbindung von Zucker und Diabetes nicht festgestellt werden kann. Gerade in Mengen, in denen Zucker von der Allgemeinbevölkerung verzehrt wird, scheint keine Auswirkung auf die Insulinsensitivität vorzuliegen. 

Zuckerkonsum- und Diabetesstatsitiken aus verschiedenen Ländern untermauern diese Feststellung. So kann man in den USA seit 1999 einen Rückgang an Zuckerverbrauch beobachten (USDA Daten). Dennoch steigt die Anzahl an Diabetikern deutlich. China, mit einer deutlich niedrigeren Rate an Zuckerkonsum in der Bevölkerung, hat einen vergleichbaren Anteil an Diabetikern wie die Vereinigten Staaten

Im Vereinigten Königreich können wir, wie oben schon beschrieben sowohl einen Rückgang von Zuckerverbrauch, als auch von der Menge an täglich verzehrten Kalorien beobachten. Auch hier steigt die Rate von Diabetes. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die meisten Behauptungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Zucker nicht isoliert betrachtet werden sollten. Die Gründe für Übergewicht sind eine zu hohe Energiezufuhr bei zu wenig körperlicher Betätigung. 

Dieses Übergewicht führt zu gesundheitlichen Problemen, wie Insulinresistenz und Diabetes. Zwar ist Zucker als Teil unserer Ernährung indirekt ein Teil des Problems. Das ist es aber nur in dem Zusammenhang mit allen anderen Nährstoffen und Produkten, die wir konsumieren. Unsere Ernährung besteht aus verschiedenen Produkten. Nur wenige davon haben direkt schädliche Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Vielmehr sollte unsere Ernährung und die Produkte, die sie ausmachen immer gemeinsam in einem Kontext betrachtet werden. 

Im zweiten Teil dieser Serie zum Thema Zucker wird analysiert, inwiefern Zuckersteuern zu einem Rückgang von Übergewicht führen können. Dazu werden die Erfahrungen in verschiedenen Ländern betrachtet.

Consumer Choice Center Praises Rep. Nancy Mace’s Smart Cannabis Legalization Bill

1acdbea962554e6ea67b12e24ed7f06e.png

Consumer Choice Center Praises Rep. Nancy Mace’s Smart Cannabis Legalization Bill

Washington, D.C. – On Monday, U.S. Rep. Nancy Mace (R-SC) unveiled the first comprehensive federal cannabis decriminalization and legalization bill by a Republican member of Congress.

The Consumer Choice Center, a global consumer advocacy group that advocates for smart cannabis policies, praises Rep. Mace’s bill as a significant first step in ending the war on cannabis and providing a consumer-friendly model for sales and distribution to spur entrepreneurship. They join the coalition of the Cannabis Freedom Alliance in endorsing the bill.

“The Consumer Choice Center applauds Rep. Mace’s effort to provide Americans with a smart, safe, and consumer-friendly path to legal cannabis,” said Yaël Ossowski, deputy director at the Consumer Choice Center. “A focus on establishing legal and safe markets will benefit all of society by finally eliminating the black market, restoring justice, and giving the incentive for creative entrepreneurs to enter the marketplace. It is past time America had smart cannabis policies.”

The bill text will be introduced by the end of the day on Monday.

“For too long, lives and resources have been wasted in the failed War on Drugs. By calling on federal lawmakers to legalize recreational cannabis, Rep. Mace is taking the next practical step to save lives and improve our communities,” said David Clement, North American Affairs Manager at the Consumer Choice Center.

“The benefits of legalization have already paid out massive dividends to the people in Colorado, California, Michigan, Oregon, and more, via tax revenues and also by reversing the harsh criminalization that has had a disproportionate impact on low-income and minority communities. Now is the opportunity to make it national,” said Clement.

“We must ensure that the federal government embraces smart cannabis policy, one that encourages competition, entrepreneurship, avoids red tape and eradicates the black market to spur a new revolution in entrepreneurship and opportunity.

“The Consumer Choice Center applauds Rep. Mace’s efforts, and hopes legislators line up behind this proposal,” said Clement.

Read more about the Consumer Choice Center’s Smart Cannabis Policy Recommendations

CONTACT:

Yaël Ossowski

Deputy Director

Consumer Choice Center

yael@consumerchoicecenter.org

The CCC represents consumers in over 100 countries across the globe. We closely monitor regulatory trends in Ottawa, Washington, Brussels, Geneva, Lima, Brasilia, and other hotspots of regulation and inform and activate consumers to fight for #ConsumerChoice. Learn more atconsumerchoicecenter.org.

Electric or motor vehicle? Let consumers decide

Emissions from the transportation sector account for 25% of all EU emissions. In an effort to reduce net greenhouse gas emissions by at least 55%, the European commission announced its plan to ban the sales of new cars that produce carbon emissions by 2035. Enabling this sales ban would require approval from all member states, and it could take up to 2 years to obtain it. The EU has set an ambitious goal of becoming the first climate-neutral continent by 2050, and achieving this goal requires equally ambitious changes to be made.

Massive adoption of electric cars is thought to be a good strategy to fight climate change. Green groups, like Greenpeace, are advocating for financial incentives for EVs while disincentivizing the sale of diesel and petrol cars. But there are many aspects that have to be taken into consideration before EVs are dubbed as environmentally friendly. 

EVs have a lot of advantages: they are low maintenance, don’t run on fuel, therefore produce no emissions, fully charging them is a lot cheaper than filling up a tank of a motor vehicle. But they come with downsides too.  EVs require electricity to be charged and if the electricity itself does not come from clean sources such as hydro, solar or nuclear power and is instead produced by burning fossil fuels, would they make any difference? Adopting electric vehicles only makes sense if countries rely on low-carbon energy supply sources and have the ability to store renewable energy. As of today, it is a big challenge for many European countries, not to mention developing countries.

Another problem with electric vehicles is the lack of infrastructure. Currently, most EU countries lack charging stations, and it would require 1.8 billion investment to deploy the target number of charging points. Recently, auditors have also dubbed the deployment of electric vehicle charging stations as too slow

However, while it is important to discuss how exactly our transition to EVs is going to work, there is a greater issue at play. Banning the sales of motor vehicles reinforces the dangerous precedent of the government picking winners and losers. Drivers of the internal combustion engine cars are already some of the most heavily taxed consumers. They face various taxes and charges that account for most of their mobility costs. Price of petrol and diesel is excessively high and the average government share of fuel price across the EU varies between 44-59%. (Read our recent paper to find out more on this topic)

Arguments can be made for and against both electric and internal combustion engine vehicles. The main issue is that rather than leaving it up to consumers to choose their desired technology, the government is making the final call for us. Automobile companies are already working towards making internal combustion engines more fuel efficient and according to EEA “carbon intensity of newly-registered gasoline-powered cars in Europe fell an average of 25% between 2006 and 2016”.  


Transition to EVs should happen naturally and not forced upon us by government bodies. Many companies are voluntarily shifting their manufacturing process towards the EVs and European consumers are quite open to the idea of purchasing electric cars. And all of this is happening without government mandates! The European Union should adhere to technology neutrality to preserve consumer choice and foster innovation.

Verzweiflung an der Tanksäule: Ein Überblick über die Besteuerung von Kraftstoff in der EU

Einführung

In diesem Aufsatz wird dargestellt in welchen EU-Staaten die Nutzer von Verbrennungsmotoren die größte Freiheit genießen und welche wiederum die höchsten Steuern zahlen müssen. Ein bedeutender Anteil der Mobilitätskosten in den meisten Mitgliedsstaaten der EU besteht aus Steuern und anderen Abgaben. Hier konzentrieren wir uns auf PKWs. Es werden die Zulassungsgebühren innerhalb der EU analysiert. Darüber hinaus blicken wir in die Zukunft und auf die potentiellen Auswirkungen des kommenden Verbrennerverbots.

Wir sind der Meinung, dass der Anteil der staatlichen Abgaben im Benzin- und Dieselpreis exzessiv hoch ist und dass die EU eine technologieneutrale Politik verfolgen sollte.

Eigentümer von Verbrennungsfahrzeugen zahlen nicht nur beim Kauf (Mehrwertsteuer, sowie KfZ-Zulassung).

Auch das bloße Eigentum am Fahrzeug wird besteuert (z.B. die KfZ-Steuer). Darüber hinaus bestehen länderspezifisch verschiedene Steuern und Abgaben unterschiedlicher Höhe, die sich direkt auf die Kraftstoffpreise auswirken (Energiesteuern, CO2-Abgaben etc.).

Die Mehrwertsteuer für den Kauf eines Fahrzeugs liegt innerhalb der EU zwischen 17 und 27%, wobei Luxemburg den höchsten und Ungarn den niedrigsten Steuersatz aufweisen können. Interessanterweise wird die Mehrwertsteuer auch für Benzin und Diesel angerechnet.

Da Benzin mehr CO2 ausstößt, ist es (bis auf Ungarn) in allen Staaten höher besteuert. In Ungarn und Rumänien zahlt der Verbraucher beim Tanken durchschnittlich die niedrigsten Abgaben, während Italiener, Niederländer und Franzosen am meisten an den Staat zahlen müssen.

Um unlauteren Wettbewerb zu verhindern besteht in der EU eine Mindesthöhe an Abgaben, mit denen die Mitgliedstaaten verschiedene Energieprodukte belasten müssen. Durchschnittlich beträgt die Quote an staatlichen Abgaben zwischen 44 und 59% des Kraftstoffpreises. 

Hohe Zulassungskosten

Die Anmeldegebühren sind länderspezifisch, teilweise bestehen auch Anmeldesteuern. Bulgarien, Estland, Deutschland, Lettland, Luxemburg, und Rumänien sind die einzigen Staaten, die einen Fixbetrag nutzen. In allen anderen Staaten beeinflussen andere Faktoren, wie der Wert des Autos, Effizienz und CO2-Emissionen die Höhe der Gebühren. Schweden ist der einzige Staat, in dem keine Anmeldegebühren anfallen.

In 11 von den 27 Mitgliedsstaaten fallen verschiedene CO2-Steuern beim Autokauf an.

Die höchsten Gebühren bestehen in Dänemark. Die Kosten setzen sich zusammen aus einer Gebühr für den “versteuerbaren Wert des Fahrzeugs” (definiert als der Verkaufspreis inkl. einer Mindestgewinnspanne von 9% (sowohl von Verkäufer als auch Importeur), plus Mehrwertsteuer). Die Zulassungssteuer kann bis zu 150% des versteuerbaren Werts des Fahrzeugs betragen, wenn der Wert 27 174€ übersteigt. Die steuerliche Politik und deren Folgen und Komplexität sind mögliche Erklärungsansätze für die niedrige pro-Kopf Anzahl an Fahrzeugen in Dänemark, die an osteuropäische Staaten erinnert.

In Staaten mit einem ähnlichen pro Kopf BIP beträgt die Anzahl an Fahrzeugen durchschnittlich 563 pro 1000 Einwohner. Dänemark weist lediglich 480 pro 1000 auf.

Die gesetzlich vorgegebene Versicherung wird mit einer Steuer von 25% belastet. Jede Fahrt ohne Versicherung kostet um die 33€, bei einer Polizeikontrolle können sogar um die 134€ anfallen.

Die EU sollte technologieneutral werden

Sowohl für Elektro-, als auch für Verbrennungsmotoren gibt es verschiedene Argumente. Der wichtigste Kritikpunkt ist aber, dass durch das Verbrennerverbot eine Technologie der anderen vorgezogen wird. Das ist der falsche Ansatz: Der langsame Ausbau von Ladestationen erweist sich als Problem, darüber hinaus bestehen beträchtliche Unterschiede bei der Verfügbarkeit je nach Mitgliedstaat. Die Wahl sollte bei Verbrauchern liegen: bei einer gesteigerten Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, würden Hersteller ihr Angebot freiwillig anpassen und stärker auf E-Autos ausrichten. 

Die EU und andere staatliche Institutionen sollten keine spezifischen Technologien fördern, aufzwingen, oder umgekehrt bekämpfen.

Um die Freiheit der Verbraucher zu schützen, sowie um Innovationen zu fördern, sollten Staaten und Regierungen neutral sein. Sie dürfen nicht “per Dekret” bestimmen, wer Gewinner und wer Verlierer ist. In manchen Situationen ist es die beste Strategie den Markt zu beobachten und ihn machen zu lassen, sodass Verbraucher die Option wählen können, die am Ende gewinnt.

Illicit trade: challenges and solutions

On the 10th of November, the Consumer Choice Center hosted a webinar titled “Illicit trade challenges and solutions.” To discuss how illicit activities endanger consumers and undermine brands, CCC’s Maria Chaplia was joined by David Haigh, CEO of BrandFinance, and Tamara Pirojkova, Marketing Director Leading Brands of Spain Forum. Sean Kelly, a Member of the European Parliament for Ireland, couldn’t join the event but shared his views in a pre-recorded video message.

Illicit trade is a severe and growing threat to our societies. Smuggling and counterfeit products undermine governments and legal businesses and expose consumers to poorly made and unregulated products. 

A 2021 report by Brand Finance concluded that brands help in the fight against illicit trade and that brand protection is key to ensuring consumers have access to safe and credible products. At the same time, illicit trade is a complex, multi-layered issue and should be analysed through multiple lenses. Commenting on the findings of the report, David Haigh said: “Illicit trade is usually strongest when brands are strongest because the profit margins are highest. So, on the one hand, the illicit trade people want to get on the back of profitable brands, but meanwhile, brands are being criticised for not being socially desirable.” According to the findings of the said report, while consumers want some regulation of brands, they also like brands and find them “extremely helpful”. 95 per cent of consumers agreed that brands improved the quality of their product choice, and 93 per cent said that brands improve the quality of the products themselves.

Expanding on David’s comments, Tamara Pirojkova elaborated on how brands contribute to society as a whole and individuals, and how much innovation, creativity, and effort goes into brand building and positioning. “It is also important to think about the role of advertising and marketing, through which brands can explain to consumers what we do and why, and how we improve the lives of people by introducing new – or old – products to the market. Brands are also very concerned about how they can be more sustainable and project human rights. On the opposite end, illicit trade is not conscious about any of these things,” said Tamara. 

One of the main takeaways of the event is that it is key that the European Union and member states focus not only on the enforcement side of anti-illicit trade policies, but also ensure that the policies in place do not stimulate illicit activities. Some examples of the latter include high taxation and branding, as well as marketing bans. A policy brief, published by the Consumer Choice Center, concluded that “branding and brand promotion should be encouraged as the most trusted way of presenting quality and confidence to consumers.” In the words of David Haigh, “There needs to be a slight change in the governments’ attitude towards brands. They need to be supportive rather than indifferent or aggressive.” 

Tamara Pirojkova added: “I see many opportunities for brands and consumers to build trustworthy relationships, which normally takes years. However, the high level of trust allows companies to be transparent when they are at risk and communicate their fears about illicit trade to their consumers”.

The Consumer Choice Center would like to thank the speakers for their participation in our event. As a global consumer advocacy group speaking on behalf of consumers globally, we will keep communicating the dangers of illicit trade and raise awareness about intrusive policies that undermine brands and encourage criminal activities. Be sure to keep an eye on our work to learn more.

Innovation in Agriculture Will Help Combat the Climate Change

The world population is expected to reach 10 billion by 2050. As natural resources are limited, and in order to meet the needs of an ever-growing world population, we need to increase our food production. However, a more pressing problem is to ensure that is not done at the expense of the environment. The agricultural sector is a significant contributor to greenhouse gas emissions, both through direct activities and land changes. 

European policymakers are betting on organic farming and through their “Farm to Fork” strategy. They want to reach a 25 percent organic production target. Even though organic agriculture has become interchangeable with sustainable agriculture, it might not be the most viable solution for our planet and our population. Organic farming has low yields and without the use of pesticides, farmers are bound to lose 30 to 40 percent of their crops. If we were to rely on organic farming alone, we would need to set aside more land for agricultural production which can only be achieved through deforestation.

Deforestation is already a pressing issue and one of the causes of climate change. It would make zero sense to cut down trees to free up the land for farming. In 2017, researchers at the Research Institute of Organic Agriculture in Switzerland estimated that if the world chose to fully convert to organic agriculture, we would need between 16 and 81% more land to feed the planet. Attendees at the UN’s COP26 have already promised to end deforestation by 2030, but putting more effort into the development of organic food production would be incongruous to their pledge. 

The answers to these problems, therefore, must be innovation.

The European Union is lagging behind on this front. Current GMO legislation, which was established back in 2001, strictly regulates the introduction of DNA from other species into animals and plants. Unfortunately, very promising gene-editing tools, such as CRISPR-Cas9, are not exempted from the regulations, even though the technique does not entail inserting foreign DNA, as is often mistakenly claimed.

Such outdated legislation prevents European scientists from participating in the gene revolution and European farmers from taking advantage of all benefits this innovative sector has to offer. CRISPR could produce climate-resilient crops with higher yields. It can also add or remove features that would make crops more adaptable, think of gluten-free wheat that would make gluten-free products just as affordable as the gluten-based ones (at the moment it is 183% more expensive)

Gene-editing allows for the creation of disease-resistant crops. CRISPR technology can be used to build resistance to all plant pathogens, bacteria, viruses, and fungi, eliminating the need to use pesticides and fertilizers.

The solution is right in front of us, and we should not allow perceived threats, especially those that are not backed by substantial evidence, to stop us from adopting technologies that can benefit farmers, consumers and our planet equally.

If you want to know more about the topic, we recommend reading our papers Sustainable Agriculture and It’s in Our Genes

A Crypto Surveillance Mandate In the Infrastructure Bill Must Be Rejected

415e7f5ea5b545199d5744215675cc12.png

A Crypto Surveillance Mandate In the Infrastructure Bill Must Be Rejected

Washington, D.C. — Today, the US House is expected to take a vote on the bipartisan infrastructure bill that contains vast implications for cryptocurrency users.

Hidden inside is an amendment to tax code 6050I that could make receiving and failing to correctly report a digital asset (be it a cryptocurrency, NFT, or another type of digital asset) a felony. According to the amendment of 6050I, any US citizen who receives over $10,000 must report within 15 days the sender’s personal information such as Social Security number and tax ID. Failure to do so could result in mandatory fines and lead to a felony charge with up to five years in prison. 

As noted by University of Virginia School of Law Adjunct Professor Abraham Sutherland, it “relies on a 1984 law that was written to discourage in-person cash transfers and to encourage the use of financial institutions for large transactions”. By regulators once again applying old rules to an emerging asset class they are risking not only harming the consumer and the whole nascent industry but also further eroding the privacy of US citizens. 

“If passed, this amendment will stifle innovation and result in huge loss of value for consumers and businesses alike while further centralizing control over transactions that US citizens make. It will hurt a flourishing economy, and it will also have long-term effects in a future where digital assets are not going away,” said Yaël Ossowski, deputy director of the Consumer Choice Center, a global consumer advocacy group.

CCC’s Crypto Fellow Aleksandar Kokotović echoed those sentiments: “Not only US companies and investors would be hurt by this amendment, but also domestic consumers and retail investors, who would be severely discouraged from participating in the digital asset class economy which is now setting standards for decades to come.”

In an asset class that didn’t exist in 1984 when the original law was written, it is completely possible that the person receiving the funds would not have a specific individual or legal entity to report but rather that the ‘sender’ is a decentralized exchange or a group of individuals. This is just one example of the anachronistic stipulations of this amendment that are worrying consumers.

“Turning even small retail investors such as students into potential felons or subjecting them to outdated laws will only serve to limit the unparalleled economic growth currently provided by the sector, or risk pushing all investment and entrepreneurship to other jurisdictions,” added Kokotović.

As legislators and regulators seek to understand, contain, and regulate cryptocurrencies, last week the Consumer Choice Center published its list of common-sense principles for smart crypto regulation that will safeguard innovation, protect consumers, and adapt for technological and financial change.

“We recognize the importance of crypto regulation for keeping bad actors in check and providing a sound institutional framework. We also recognize that the nascent crypto finance space is ever-changing and rapidly evolving, and that overzealous regulation could cripple future potential,” said Ossowski. “We offer bedrock principles on smart crypto regulation for lawmakers, hoping to promote sound policies that will encourage innovation, increase economic inclusion across all income groups, all the while protecting consumers from harm,” he added.

In the coming weeks, the Consumer Choice Center will be meeting with legislative and regulatory officials to ensure these principles are upheld in any future regulation or guidance.
 

CONSUMER CHOICE CENTER’S PRINCIPLES FOR SMART CRYPTO REGULATION:

  • Prevent Fraud
  • Technological Neutrality
  • Reasonable Taxation
  • Legal Certainty & Transparency

The policy primer can be read in full here.

The CCC represents consumers in over 100 countries across the globe. We closely monitor regulatory trends in Ottawa, Washington, Brussels, Geneva, and other hotspots of regulation and inform and activate consumers to fight for #ConsumerChoice. Learn more at consumerchoicecenter.org.

Scroll to top