Harm-Reduction

Brüssel will Raucher und Dampfer wieder zur Kasse bitten

Titelbild

Die EU-weite Tabakmindeststeuer soll erhöht werden, auch das ‚Dampfen‘ betreffend. Geht gegen Einkaufstourismus, der durch noch höhere Steuern aber höchstens auf den Schwarzmarkt abgedrängt würde.

Im Juni billigte der Europäische Rat einen neuen Konsens über Verbrauchssteuern auf Tabakwaren. Die Mitgliedstaaten schlagen Änderungen vor, die den Tabakpreis erhöhen und auch Nicht-Tabakprodukte wie E-Zigaretten betreffen würden.

Seit 2011 gibt es in der Europäischen Union eine gemeinsame Mindestverbrauchssteuer auf Tabakwaren, wodurch sich die Zigarettenpreise in den europäischen Ländern mit vergleichsweise niedrigen Steuer deutlich erhöht haben. Nachbarländer mit höheren Steuern behaupteten, dass grenzüberschreitende Käufe ihre eigenen Ziele in der Gesundheitspolitik untergraben würden. Beispielsweise kaufen deutsche Pendler Tabak in Luxemburg, da der Preis dort niedriger ist als in ihren heimischen Geschäften.

Jetzt, da die Richtlinie von 2011 nicht die Ergebnisse gebracht hat, die einige Mitgliedstaaten erwartet hatten, oder, was eher anzunehmen ist, Steuereinnahmen nicht in der Höhe, die die Staaten in der aktuellen wirtschaftlichen Situation benötigen, wünschen sie eine Revision. Auch wenn Mitgliedstaaten Tabakpreise selbst erhöhen können, bringt jede Erhöhung auch eine Steigerung der Pendlerkäufe mit sich: Besonders deshalb will man höhere Mindeststandards. Hinzu kommt, dass politische Entscheidungsträger bei Kritik zu den neuen Preisen einfach auf Brüssel verweisen können.

„Illegaler Handel korreliert mit einer erhöhten Steuerbelastung.“


Diese Revision bezieht sich nicht nur auf konventionelle Tabakprodukte wie Zigaretten, Schnupftabak, Shisha oder Zigarren und Zigarillos. Zum ersten Mal fordert der Europäische Rat, dass auch Nicht-Tabakprodukte in die Tabakverbrauchsteuer-Richtlinie aufgenommen werden. E-Zigaretten oder Heat-Not-Burn-Geräte stellen Alternativen für Konsumenten von konventionellen Tabakprodukten dar. Einer offiziellen Untersuchung in Großbritannien zufolge sei der Konsum dieser Produkte 95 Prozent weniger schädlich als das Rauchen von Zigaretten. Der Europäische Rat kommt zu dem Schluss, „dass es daher dringend erforderlich ist, den Rechtsrahmen der EU auszubauen, um derzeitige und künftige Herausforderungen in Bezug auf das Funktionieren des Binnenmarkts zu bewältigen, indem die Begriffsbestimmungen und die steuerliche Behandlung von neuartigen Erzeugnissen (wie Flüssigkeiten für E-Zigaretten und erhitzte Tabakerzeugnisse), einschließlich nikotinhaltiger oder anderer Erzeugnisse, die Tabak ersetzen, harmonisiert werden, damit Rechtsunsicherheit und regulatorische Unterschiede in der EU vermieden werden”. Eine umständliche Formulierung für „mehr Steuern”.

Wie ernst ist es den EU-Mitgliedsstaaten mit der Verbesserung der Gesundheit, wenn sie mit ihrer Präventionspolitik die Steuerlast der Verbraucher erhöhen? Eine Untersuchung aus den Vereinigten Staaten zeigt, dass jede zehnprozentige Erhöhung des Preises von E-Zigaretten-Produkten zu einem elfprozentigen Anstieg der Zigarettenkäufe führt.

E-Zigaretten sind eine Sache, aber wir sollten uns nicht von der Vorstellung täuschen lassen, dass eine höhere Besteuerung von Zigaretten jemandem nützt. In den Schlussfolgerungen des Rates selbst wird anerkannt, dass Europa mit einer Welle des illegalen Tabakhandels konfrontiert ist, und es werden mehr Lösungen zu dessen Bekämpfung gefordert. Illegaler Handel korreliert mit einer erhöhten Steuerbelastung: Indem wir einkommensschwache Haushalte mit Zigaretten besteuern, die dennoch ein legales Produkt bleiben, drängen wir sie auf den Schwarzmarkt, wo kriminelle Elemente von einer solchen Gesundheitspolitik profitieren. In Frankreich zum Beispiel wurde in einem Bericht aus dem Jahr 2015 festgestellt, dass das Land mit einem Marktanteil von 15 Prozent Europas größter Konsument von gefälschten Zigaretten ist.

„Wir müssen Gesetzesänderungen nicht nur auf ihre erklärten Absichten hin analysieren, sondern auch auf ihre voraussichtlichen Ergebnisse.“


Da es keine Qualitätskontrolle gibt, stellen diese illegalen Zigaretten eine viel größere Bedrohung für die Gesundheit der Verbraucher dar. Hinzu kommt, dass die Einnahmen aus dem Verkauf dieser Zigaretten dem Terrorismus zugutekommen können – dem französischen Zentrum für Terrorismusanalyse zufolge finanziert der illegale Tabakverkauf sogar 20 Prozent des internationalen Terrorismus. Organisationen wie Al-Qaida und ISIS finanzieren ihre Aktivitäten auf diese Weise.

Die vom Europäischen Rat vorgeschlagenen Änderungen an der Richtlinie über Tabakverbrauchsteuern sind kontraproduktiv. Sie werden die Wahlmöglichkeiten einschränken und die Gesundheit der Verbraucher negativ beeinflussen. Wir müssen Gesetzesänderungen nicht nur auf ihre erklärten Absichten hin analysieren, sondern auch auf ihre voraussichtlichen Ergebnisse.

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Harga murah, rokok seludup jadi pilihan

rokok seludup

KUALA LUMPUR 30 Julai – Disebabkan harga yang lebih murah dan mudah diperoleh, pasaran bagi rokok seludup di Malaysia terus laris dalam kalangan perokok di negara ini.

Pengarah Urusan Consumer Choice Center (CCC), Fred Roeder berkata, bilangan rokok haram yang diseludup masuk ke Malaysia adalah luar biasa.

“Pemerhatian kami menunjukkan permintaan bagi rokok seludup adalah tinggi kerana produk haram ini dijual pada harga semurah RM5.00 berbanding produk sah yang dibayar cukai.

“Jika trend ini berterusan, pasaran rokok Malaysia akan sama sekali ditakluki oleh produk haram dan murah hanya beberapa tahun lagi,” jelasnya dalam satu kenyataan hari ini.

Malaysia mempunyai kira-kira lima juta perokok dan sebilangan besarnya adalah mereka yang menghisap rokok seludup.

FRED ROEDER
Fred Roeder

Pasaran rokok haram mencacah 60% berdasarkan jangkaan daripada hasil rampasan yang dijalankan agensi-agensi penguatkuasaan.

Baru-baru ini juga, Jabatan Kastam Diraja Malaysia (JKDM) berjaya mematahkan cubaan menyeludup 456.03 juta batang rokok dari bulan Januari hingga Jun 2020.

Jumlah tersebut menunjukkan peningkatan mendadak berbanding 236.2 juta batang rokok yang dirampas pada tempoh sama tahun lalu.

“Perokok juga mungkin beranggapan produk yang murah dan tidak dibayar cukai adalah bagus untuk poket mereka berikutan kelembapan ekonomi akibat COVID-19,” katanya.

Pengguna juga berdepan dengan beberapa impak negatif seperti produk tiada pematuhan.

Kajian pada 2015 oleh Jabatan Bioteknologi, Universiti Malaya mendapati rokok haram mempunyai kandungan tiga kali ganda tar dan nikotin. 

Produk ini kerap dicemari oleh bahan yang tidak diketahui semasa proses penyeludupan yang mendedahkan pengguna kepada risiko kesihatan yang lebih besar.

rokok seludup

Selain itu, peralihan kepada pasaran rokok seludup juga menjadi pemangkin kepada lonjakan pasaran gelap yang membolehkan pasukan penjenayah meluaskan pilihan produk pasaran gelapnya ke dalam negara.

Ekonomi gelap Malaysia dianggarkan bernilai RM300 bilion termasuk aktiviti pengedaran dadah, produk paslu dan manusia.

Dalam pada itu, aktiviti haram tersebut juga memberi kesan kepada dana awam yang memaksa kerajaan menanggung kerugian tahunan sebanyak RM5 bilion dalam aspek hasil cukai.

Jelas Roeder, pengguna perlu sedar hak dan kuasa mereka setelah mengetahui produk haram tidak memberi manfaat kepada mereka.

“Pengguna Malaysia haruslah menuntut supaya semua pihak berkepentingan seperti penggubal dasar, agensi penguatkuasaan, pengeluar dan peruncit mengambil tindakan tegas dalam membanteras masalah ini secara mutlak.

“Kerajaan juga harus mempertimbangkan untuk melakukan perubahan cukai sebagai langkah mengurangkan permintaan kepada rokok haram di samping mengurangkan beban pihak penguatkuasaan,” katanya lagi.

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Cheap Illegal Cigarettes Are Ruining Malaysia, Here’s How

Ask any smoker and they’d tell you that smoking cigarettes is a disgustingly expensive habit.

Costing between RM12 to more than RM20 a pack, after taxes, the average smoker can easily spend more than RM100, a week just, to scratch that nicotine itch.

Because of this high upkeep, it’s no surprise that most Malaysian smokers are turning to cheap, illegally smuggled cigarettes to fulfill their cravings.

According to an international consumer advocacy group, the Consumer Choice Center (CCC), over 60% of Malaysia’s 5 million smokers are regularly consuming illegal cigarettes.

Moreover, it was revealed that Malaysian enforcement authorities had managed to stop more than 450 million cigarette sticks from entering the country between January and June 2020 alone, compared to the over 230 million sticks confiscated over the same period the previous year. Proving that the tobacco black market is flourishing more than ever in the country.

The reason for this is simply because these illegally smuggled cigarettes are way, way cheaper than premium brand buds found over the counter, only costing between RM3 to RM5 depending on where you get them.

Didakwa di mahkamah kerana miliki rokok seludup RM48.16 | Kes | Berita  Harian
A selection of illicit cigarette brands available on the market.
(Berita Harian)

However, these cheap cigarettes do pose more danger to the country than we may have realized.

Healthwise, a 2015 study by University Malaya (UM) revealed that illicit cigarettes have been found to contain three times more tar and nicotine than that permissible by Malaysian law, besides having the tendency to be laced and contaminated by other unknown chemicals and substances, which would probably do untold damage on a smoker and secondhand smoker’s lungs.

Economically, the cigarette black market drains the country out of its tax income. The CCC reports that Malaysia suffers an annual loss of RM5 billion from Malaysian choosing to go for the cheap illegal option.

The existence of such black markets is also detrimental to the country itself, as the income gained from the trafficking and sale of illegal cigarettes inevitably supports criminal gangs and the import of other illicit goods such as drugs, knockoff products, even people.

To address this problem, the CCC suggests a radical reform to the country’s tax on cigarettes.

Given price is a key factor causing consumers to turn to illegal cigarettes, the Government should consider tax and price reforms for tobacco products as a measure to address illegal cigarettes. At the end of the day, reducing the demand for illegal cigarettes by way of tax reforms will also help reduce the sole burden on enforcement in addressing the tobacco black market.

CCC Managing Director Fred Roeder

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Consumer advocates call for tobacco tax reforms as illicit sales boom

KUALA LUMPUR: Global consumer advocacy group Consumer Choice Centre (CCC) has warned that the sale and purchase of smuggled cigarettes — which can cost only a third of the price of the legal stuff — will continue to grow barring changes to local tobacco taxes.

In a statement, CCC said black market cigarettes had captured 60% of the market, which caters to an estimated five million smokers in Malaysia.

Fred Roeder, managing director of CCC, called the volume of cigarette smuggling “phenomenal”, adding that their popularity is driven primarily by their low prices.

“Our observation indicates demand for smuggled cigarettes is high because these illegal products are sold as cheap as RM5 (a packet). So, it is no surprise that these cheap smuggled cigarettes have a big demand.

“Smokers may think cheaper and untaxed products are beneficial, especially now when money is tight following the economic effects of the Covid-19 pandemic.”

CCC claims these illegal cigarettes may often contain up to three times the legal limit of nicotine and tar, which has financial implications on smokers in the long term.

Smuggled cigarettes also cost the government RM5 billion in uncollected tax revenue.

Roeder believes the government should consider tax and price reforms for tobacco products as lower prices for legal cigarettes would reduce demand for contraband.

The illicit cigarette trade is not unique to Malaysia. New Zealand authorities recently nabbed a Malaysian man who attempted to smuggle 2.2 million cigarettes worth NZ$2.72 million (RM7.7 million) into the country.

He faces charges under the Customs & Excise Act.

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Les nouvelles règles de l’UE pénaliseront les fumeurs et utilisateurs de cigarettes électroniques

Maintenant que la directive de 2011 n'a pas apporté les avantages escomptés par certains États membres, ou, plus vraisemblablement, n'a pas produit le nombre de recettes fiscales dont les États membres ont besoin dans la situation économique actuelle, ils souhaiteraient une révision.

Dans ses conclusions de juin, le Conseil européen a approuvé un nouveau consensus sur les droits d’accises sur le tabac. Les États membres suggèrent des modifications des règles qui augmenteraient le prix du tabac et affecteraient également les produits non liés au tabac tels que les cigarettes électroniques.

Depuis 2011, l’Union européenne dispose d’un droit d’accise minimum commun sur les produits du tabac, ce qui a notamment entraîné une augmentation du prix des cigarettes dans les pays européens où les prix sont comparativement bas (comme la Pologne ou la Hongrie). Les pays voisins où les taxes sont plus élevées affirment que la prévalence des achats transfrontaliers va à l’encontre de leurs propres objectifs de santé publique. Par exemple, les frontaliers français achètent du tabac au Luxembourg.

Les avantages escomptés ne sont pas au rendez-vous

Maintenant que la directive de 2011 n’a pas apporté les avantages escomptés par certains États membres, ou, plus vraisemblablement, n’a pas produit le nombre de recettes fiscales dont les États membres ont besoin dans la situation économique actuelle, ils souhaiteraient une révision. Cette révision, cependant, ne vise pas seulement les produits du tabac conventionnels tels que les cigarettes, le tabac à priser, la shisha, ou les cigares et cigarillos. Pour la première fois, le Conseil européen demande que les produits autres que le tabac soient également inclus dans la directive sur les accises sur le tabac. Il serait ainsi difficile pour les États membres de prétendre que l’objectif est la santé publique et non la réduction des déficits du Trésor, car l’équivalent logique de cette démarche serait de classer les produits non alcoolisés parmi les boissons alcoolisées.

Les cigarettes électroniques ou les dispositifs “heat-not-burn” représentent des alternatives viables pour les consommateurs de produits du tabac conventionnels. Nous savons que, bien qu’elles ne soient pas inoffensives, ces vapeurs sont 95 % moins nocives que la cigarette. Selon toutes les logiques disponibles, les États devraient se réjouir de la prévalence de ces alternatives. Toutefois, le Conseil européen conclut qu’“il est donc urgent et nécessaire de moderniser le cadre réglementaire de l’UE, afin de relever les défis actuels et futurs en ce qui concerne le fonctionnement du marché intérieur en harmonisant les définitions et le traitement fiscal des nouveaux produits”.

Mauvais signal

L’ajout de droits d’accises aux produits à risque réduit envoie un mauvais signal aux consommateurs, à savoir que ces produits sont tout aussi risqués que les cigarettes. Des recherches menées aux États-Unis montrent que chaque augmentation de 10% du prix des produits à faible risque entraîne une augmentation de 11% des achats de cigarettes.

Dans quelle mesure les États membres de l’Union européenne sont-ils sérieux lorsqu’il s’agit d’améliorer la santé publique si leur méthode de prévention consiste à augmenter la charge fiscale pesant sur les consommateurs ? Les cigarettes électroniques sont une chose, mais nous ne devons pas nous faire d’illusions sur l’idée que taxer davantage les cigarettes n’est pas sans effet négatif. Les conclusions du Conseil reconnaissent elles-mêmes que l’Europe est confrontée à une vague de commerce illicite du tabac, et demandent davantage de solutions pour le combattre. Le commerce illégal est en corrélation avec l’augmentation des charges fiscales : en taxant les ménages à faibles revenus sur les cigarettes, qui restent néanmoins un produit légal, nous les poussons sur le marché noir, où des éléments criminels profitent d’une mauvaise gestion de la santé publique. Un rapport publié en 2015 a révélé que la France était le plus grand consommateur de fausses cigarettes d’Europe, avec 15 % de part de marché.

Un profit pour le terrorisme international

En l’absence de contrôle de qualité, ces cigarettes illégales représentent une menace beaucoup plus endémique pour la santé des consommateurs. De plus, les revenus de la vente de ces cigarettes profitent au terrorisme international – le Centre d’analyse du terrorisme français a même montré que les ventes illicites de tabac financent 20 % du terrorisme international. Des organisations telles que l’IRA, Al-Qaida et Daesh financent leurs activités de cette manière.

Les modifications proposées par le Conseil européen à la directive sur les accises sur le tabac vont à l’encontre des objectifs de santé publique et visent à réduire le choix et la santé des consommateurs. Nous devons analyser les changements de règles non seulement en fonction de leurs intentions, mais aussi de leurs résultats potentiels.

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(*) https://consumerchoicecenter.org/

Les nouvelles règles de l’UE pénaliseront les fumeurs et utilisateurs de cigarettes électroniques

Dans ses conclusions de juin, le Conseil européen a approuvé un nouveau consensus sur les droits d’accises sur le tabac. Les États membres suggèrent des modifications des règles qui augmenteraient le prix du tabac et affecteraient également les produits non liés au tabac tels que les cigarettes électroniques.

Depuis 2011, l’Union européenne dispose d’un droit d’accise minimum commun sur les produits du tabac, ce qui a notamment entraîné une augmentation du prix des cigarettes dans les pays européens où les prix sont comparativement bas (comme la Pologne ou la Hongrie). Les pays voisins où les taxes sont plus élevées affirment que la prévalence des achats transfrontaliers va à l’encontre de leurs propres objectifs de santé publique. Par exemple, les frontaliers français achètent du tabac au Luxembourg.

Les avantages escomptés ne sont pas au rendez-vous

Maintenant que la directive de 2011 n’a pas apporté les avantages escomptés par certains États membres, ou, plus vraisemblablement, n’a pas produit le nombre de recettes fiscales dont les États membres ont besoin dans la situation économique actuelle, ils souhaiteraient une révision. Cette révision, cependant, ne vise pas seulement les produits du tabac conventionnels tels que les cigarettes, le tabac à priser, la shisha, ou les cigares et cigarillos. Pour la première fois, le Conseil européen demande que les produits autres que le tabac soient également inclus dans la directive sur les accises sur le tabac. Il serait ainsi difficile pour les États membres de prétendre que l’objectif est la santé publique et non la réduction des (…) Lire la suite sur La Tribune.fr

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Les nouvelles règles de l’UE pénaliseront les fumeurs et utilisateurs de cigarettes électroniques

Maintenant que la directive de 2011 n'a pas apporté les avantages escomptés par certains États membres, ou, plus vraisemblablement, n'a pas produit le nombre de recettes fiscales dont les États membres ont besoin dans la situation économique actuelle, ils souhaiteraient une révision.

Le Conseil européen a approuvé une modification de la directive de 2011 qui va non seulement augmenter le prix du tabac mais aussi des produits apparentés comme les cigarettes électroniques. Ces nouvelles règles expriment davantage la volonté d’augmenter les recettes fiscales qu’une préoccupation en matière de santé publique. Par Bill Wirtz, analyste de politiques publiques pour l’Agence pour le choix des consommateurs (Consumer Choice Center) (*).

Dans ses conclusions de juin, le Conseil européen a approuvé un nouveau consensus sur les droits d’accises sur le tabac. Les États membres suggèrent des modifications des règles qui augmenteraient le prix du tabac et affecteraient également les produits non liés au tabac tels que les cigarettes électroniques.

Depuis 2011, l’Union européenne dispose d’un droit d’accise minimum commun sur les produits du tabac, ce qui a notamment entraîné une augmentation du prix des cigarettes dans les pays européens où les prix sont comparativement bas (comme la Pologne ou la Hongrie). Les pays voisins où les taxes sont plus élevées affirment que la prévalence des achats transfrontaliers va à l’encontre de leurs propres objectifs de santé publique. Par exemple, les frontaliers français achètent du tabac au Luxembourg.

Les avantages escomptés ne sont pas au rendez-vous

Maintenant que la directive de 2011 n’a pas apporté les avantages escomptés par certains États membres, ou, plus vraisemblablement, n’a pas produit le nombre de recettes fiscales dont les États membres ont besoin dans la situation économique actuelle, ils souhaiteraient une révision. Cette révision, cependant, ne vise pas seulement les produits du tabac conventionnels tels que les cigarettes, le tabac à priser, la shisha, ou les cigares et cigarillos. Pour la première fois, le Conseil européen demande que les produits autres que le tabac soient également inclus dans la directive sur les accises sur le tabac. Il serait ainsi difficile pour les États membres de prétendre que l’objectif est la santé publique et non la réduction des déficits du Trésor, car l’équivalent logique de cette démarche serait de classer les produits non alcoolisés parmi les boissons alcoolisées.

Les cigarettes électroniques ou les dispositifs “heat-not-burn” représentent des alternatives viables pour les consommateurs de produits du tabac conventionnels. Nous savons que, bien qu’elles ne soient pas inoffensives, ces vapeurs sont 95 % moins nocives que la cigarette. Selon toutes les logiques disponibles, les États devraient se réjouir de la prévalence de ces alternatives. Toutefois, le Conseil européen conclut qu’“il est donc urgent et nécessaire de moderniser le cadre réglementaire de l’UE, afin de relever les défis actuels et futurs en ce qui concerne le fonctionnement du marché intérieur en harmonisant les définitions et le traitement fiscal des nouveaux produits”.

Mauvais signal

L’ajout de droits d’accises aux produits à risque réduit envoie un mauvais signal aux consommateurs, à savoir que ces produits sont tout aussi risqués que les cigarettes. Des recherches menées aux États-Unis montrent que chaque augmentation de 10% du prix des produits à faible risque entraîne une augmentation de 11% des achats de cigarettes.

Dans quelle mesure les États membres de l’Union européenne sont-ils sérieux lorsqu’il s’agit d’améliorer la santé publique si leur méthode de prévention consiste à augmenter la charge fiscale pesant sur les consommateurs ? Les cigarettes électroniques sont une chose, mais nous ne devons pas nous faire d’illusions sur l’idée que taxer davantage les cigarettes n’est pas sans effet négatif. Les conclusions du Conseil reconnaissent elles-mêmes que l’Europe est confrontée à une vague de commerce illicite du tabac, et demandent davantage de solutions pour le combattre. Le commerce illégal est en corrélation avec l’augmentation des charges fiscales : en taxant les ménages à faibles revenus sur les cigarettes, qui restent néanmoins un produit légal, nous les poussons sur le marché noir, où des éléments criminels profitent d’une mauvaise gestion de la santé publique. Un rapport publié en 2015 a révélé que la France était le plus grand consommateur de fausses cigarettes d’Europe, avec 15 % de part de marché.

Un profit pour le terrorisme international

En l’absence de contrôle de qualité, ces cigarettes illégales représentent une menace beaucoup plus endémique pour la santé des consommateurs. De plus, les revenus de la vente de ces cigarettes profitent au terrorisme international – le Centre d’analyse du terrorisme français a même montré que les ventes illicites de tabac financent 20 % du terrorisme international. Des organisations telles que l’IRA, Al-Qaida et Daesh financent leurs activités de cette manière.

Les modifications proposées par le Conseil européen à la directive sur les accises sur le tabac vont à l’encontre des objectifs de santé publique et visent à réduire le choix et la santé des consommateurs. Nous devons analyser les changements de règles non seulement en fonction de leurs intentions, mais aussi de leurs résultats potentiels.

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Vaping to reduce tobacco harm

Bangladesh can reduce tobacco consumption up to 25 percent by switching to cigarettes smoking or vaping as an international study report suggested.

United States-based Consumer Choice Center conducted the survey on electronic cigarettes smoking in terms of health benefits, said a news releaseStudy looked at 61 countries around the world and compared the current rate of daily and occasional vapers. It used the United Kingdom’s progressive tobacco harm reduction policies as a reference point.

UK government has officially endorsed vaping as a harm reduction method, especially owing to Public Health of England’s ‘landmark review’ that found vaping to be 95 percent less harmful than combustible cigarettes.

As a result of this finding UK’s National Health Service recommends vaping to help quit smoking. Vape products are now also sold in shops in British hospitals.

“The liberalization of vaping has enormous potential and could help millions of people switch from traditional tobacco smoking to vaping – a safer and less harmful way of consumption of nicotine,” the Consumer Choice Center survey said.

Its assessment of 61 countries shines a light on how “smart tobacco harm reduction policies could make the switch easier.” Its estimation of potential switch from smoking to vaping found that countries with less than 1% vaping prevalence can reduce smoking by up to 25 percent.

Looking at the UK, the survey’s “reference point,” it notes that vaping, also known as e-cigarettes, are now the most popular stop smoking aid in England, with around 2.8 million vapers across the UK.Around 1 million of the population are smoking tobacco cigarettes and 1.5 million have stopped smoking. In addition, some 1.3 million former smokers use vaping including 440 thousand people who had been regular users of vapes.

This figures to a total of 2.8 million fewer smokers (a gross value excluding new smokers). This adds up to 2 million fewer smokers or a 25 percent reduction.

Assuming this can be replicated, the analysis estimates that countries with 1-2.99 percent vaping prevalence can reduce smoking by up to 12.5-25 percent and countries with 3-4.99 percent vaping prevalence can reduce smoking by up to 5-12.5 percent.

By this count, there could be an astounding number of smokers who can potentially switch to vaping and quit smoking. By the Consumer Choice Center’s calculations, China can potentially have over 76.5 million smokers switching to vaping.

According to the survey, the top 10 countries include Bangladesh where most switches can potentially take place with an estimated 6.23 million Bangladeshi smokers can quit smoking by switching to vaping!

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So you think you know about black market trade? Here are some myths, debunked

KUALA LUMPUR, July 14 — The global trade in counterfeit and pirated goods is a thriving one, rising from US$461 billion (RM1.9 trillion) in 2013 to US$509 billion in 2016 according to the Organisation for Economic Co-operation and Development and European Union Intellectual Property Office.

A study commissioned by the Confederation of Malaysian Tobacco Manufacturers (CMTM) member companies showed that in  Malaysia alone, the tobacco black market has grown over the last few years from 36.9 per cent in 2015 to 62.3 per cent in 2019.

At the same time, there is also a rise in counterfeit alcohol, medicine, luxury goods, consumer electronics and even face masks.

The Consumer Choice Center (CCC), a global consumer advocacy group, today urged Malaysian consumers to reject all black market goods.

“The black market is not just about tax losses to the government or infringement of intellectual property rights. It literally puts consumer health and safety in jeopardy,” said Fred Roeder, managing director of CCC.

“In order to stop the black market, consumers, policymakers and legitimate businesses must first understand what the black market is and is not about,” he added.

Myth No.1 – Consumers know that they are buying black market products. 

Roeder said it is not easy to confirm if purchases are genuine, even when bought through trusted sources.

“The majority of online shoppers do not understand the levels of fraud on the internet, nor do they have the software to detect or avoid it. Most think they are just getting a good deal,” he said.

“In the case of illegal cigarettes, it is sometimes hard to tell as the packaging may look the same as the original, inclusive of fake tax stamps.”

Myth No.2 – Black market goods are mainly bought through ‘underground’ channels 

“More and more consumers today are turning to online shopping. A ‘black market’ website looks the same as any other e-commerce platform. In fact, some popular e-commerce brands are also selling counterfeit or black market products,” Roeder said.

“Social distancing and the growth of digital currency are expected to drive the growth of counterfeit and illegal products as we move forward in the new normal.”

Myth No.3 – Only those in the low-income brackets buy black market products

“Black market trade happens at all levels of society. As the black market expands to cover more products, while becoming increasingly available ‘online’, a wider population regardless of age, income and location will be exposed to these products,” he said.

Myth No.4 – Consumers buy black market goods because they are cheaper.

“Price is a key factor, but not the only factor.

“Let’s take illegal cigarette trade as an example. The trade has mushroomed in Malaysia after a significant increase in excise duty in 2015.

“Back then, the market share of illegal cigarettes was around 30 per cent, but now it is 62 per cent. 

“Clearly, consumers are gravitating towards illegal cigarettes that cost only RM4.50 as compared to RM10 of legitimate products.”

He added that convenience and easy access are also contributing factors. Malaysian law prohibits legitimate cigarettes from being sold online which helps to encourage consumers to turn to illegal cigarettes.

“As it can be easily purchased and paid for online… special couriers can deliver these products to their doorsteps,” he said.

To slow down or stop the spread of the black market in Malaysia, CCC advocates a multi-pronged approach involving all relevant stakeholders, from consumers to policymakers, government agencies to corporations.

“What is required immediately is enhanced policies and regulations that take into account current consumer purchasing behaviour and contemporary methods of distribution for perpetrators of black market products,” Roeder said.

CCC will be opening an office in Malaysia soon as part of its efforts to help the Malaysian government counter this growing problem.

“We hope to engage Malaysian consumers and policymakers through education, knowledge and intelligence sharing and positive advocacy to facilitate economic prosperity,” Roeder added. 

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[EU] eureporter – Rat beschliesst Überarbeitung der Tabaksteuerrichtlinie 2011/64/EU

Auf eureporter ist heute ein Beitrag mit dem Titel “New EU rule changes would mean bad news for #Smokers and #Vapers alike” 1 von Bill Wirtz zu lesen, welcher über die Beschlüsse des EU-Rates zur Verbrauchersteuerrichtlinie 2011/64/EU 2 berichtet.

Wie Ende Mai 2020 berichtet 3 fordern viele EU-Mitgliedsstaaten eine Überarbeitung der EU-Tabaksteuerrichtlinie 2011/64/EU. Das Thema war laut Protokoll am 02. Juni 2020 auf dem Tisch. Das Protokoll 4 trägt den hübschen Namen “Council conclusions concerning the structure and rates of excise duty applied to manufactured tobacco – Schlussfolgerungen des Rates betreffend die Struktur und die Sätze der Verbrauchsteuern auf Tabakwaren“. Die wichtigsten Aussagen:

RECOGNISES that the current provisions of Directive 2011/64/EU have become less effective, as they are either no longer sufficient or too narrow to address current and future challenges, concerning some products, such as liquids for e-cigarettes, heated tobacco products and other types of next-generation products, which are entering the market;

ERKENNT AN, dass die derzeitigen Bestimmungen der Richtlinie 2011/64/EU weniger wirksam geworden sind, da sie entweder nicht mehr ausreichen oder zu eng gefasst sind, um den derzeitigen und künftigen Herausforderungen in Bezug auf einige Produkte, wie Flüssigkeiten für E-Zigaretten, Tabakerhitzer und andere Arten von Produkten der nächsten Generation, die auf den Markt kommen, zu begegnen;

REITERATES that it is therefore urgent and necessary to upgrade the EU regulatory framework, in order to tackle current and future challenges in respect of the functioning of the internal market by harmonising definitions and tax treatment of novel products (such as liquids for e-cigarettes and heated tobacco products), including products, whether or not containing nicotine, that substitute tobacco, in order to avoid legal uncertainty and regulatory disparities in the EU, taking into account the relevant good practices and experience gained by Member States in this area, and, where appropriate, the objectives of Directive 2011/64/EU, which also includes the objective that the various types of tobacco products, distinguished by their characteristics and by the way in which they are used, should be defined

BEKRÄFTIGT, dass es daher dringend und notwendig ist, den Regelungsrahmen der EU zu verbessern, um die derzeitigen und künftigen Herausforderungen in Bezug auf das Funktionieren des Binnenmarktes zu bewältigen, indem die Definitionen und die steuerliche Behandlung neuartiger Produkte (wie Flüssigkeiten für E-Zigaretten und Tabakerhitzer), einschließlich nikotinhaltiger und nikotinfreier Ersatzprodukte, harmonisiert werden, zur Vermeidung von Rechtsunsicherheit und regulatorischen Unterschieden in der EU, unter Berücksichtigung der einschlägigen bewährten Verfahren und der von den Mitgliedstaaten in diesem Bereich gesammelten Erfahrungen sowie gegebenenfalls der Ziele der Richtlinie 2011/64/EU, die auch das Ziel umfasst, dass die verschiedenen Arten von Tabakerzeugnissen, die sich durch ihre Merkmale und die Art und Weise ihrer Verwendung unterscheiden, definiert werden sollten

Im Klartext: den EU-Mitgliedsstaaten ist die Tabaksteuer nicht genug, nein der EU-Rat fordert eine “Tabaksteuer” auf Nicht-Tabakprodukte wie die E-Zigarette, egal ob mit oder ohne Nikotin!

Bill Wirtz dazu in dem Artikel:

This would make it hard for member states to pretend that the objective is public health and not reducing treasury deficits, as the logical equivalent of this move would be to classify non-alcoholic as an alcoholic beverage.

Dies würde es den Mitgliedsstaaten schwer machen, so zu tun, als sei das Ziel die öffentliche Gesundheit und nicht die Verringerung der Haushaltsdefizite, da das logische Äquivalent dieses Schrittes darin bestünde, Nichtalkoholisches als alkoholisches Getränk einzustufen.

Wie absurd ist das denn? Produkte die Rauchern erwiesenermaßen dabei helfen das Rauchen aufzugeben 5 mit einer “Sündensteuer” zu belegen, nur um die Finanzen aufzupolieren?
Dabei zeigt ein Negativ-Beispiel 6 aus den USA, dass eine Verbrauchersteuer auf E-Dampfprodukte dazu führt, dass zum einen die Menschen glauben, E-Dampfprodukte seien genauso schädlich wie Tabakzigaretten und zum anderen erhöht sich im gleichen Zuge der Absatz von Tabakwaren.

Bill Wirtz fragt zu recht in dem Artikel, wie ernst es den EU-Mitgliedsstaaten eigentlich mit der Verbesserung der öffentlichen Gesundheit sei, wenn sie auf einer der Präventionsmethoden (E-Zigarette) die Steuerlast für Verbraucher erhöhe? Dabei sollten die Konsequenzen klar sein: eine Erhöhung der Steuerlast korreliere automatisch damit, dass sich gefährliche Schwarzmärkte bilden und damit die Verbraucher kriminalisiert, sowie gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt werden.

Laut dem Autor sind die vom EU-Rat vorgeschlagenen Änderungen an der Tabakrichtlinie kontraproduktiv für die öffentliche Gesundheit und schränken die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher massiv ein. Solche Regeländerungen sollten immer auch auf voraussichtliche Ergebnisse hin analysiert werden und nicht nur auf ihre zugrundeliegenden Absichten.

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