Tobacco

Brüssel will Raucher und Dampfer wieder zur Kasse bitten

Titelbild

Die EU-weite Tabakmindeststeuer soll erhöht werden, auch das ‚Dampfen‘ betreffend. Geht gegen Einkaufstourismus, der durch noch höhere Steuern aber höchstens auf den Schwarzmarkt abgedrängt würde.

Im Juni billigte der Europäische Rat einen neuen Konsens über Verbrauchssteuern auf Tabakwaren. Die Mitgliedstaaten schlagen Änderungen vor, die den Tabakpreis erhöhen und auch Nicht-Tabakprodukte wie E-Zigaretten betreffen würden.

Seit 2011 gibt es in der Europäischen Union eine gemeinsame Mindestverbrauchssteuer auf Tabakwaren, wodurch sich die Zigarettenpreise in den europäischen Ländern mit vergleichsweise niedrigen Steuer deutlich erhöht haben. Nachbarländer mit höheren Steuern behaupteten, dass grenzüberschreitende Käufe ihre eigenen Ziele in der Gesundheitspolitik untergraben würden. Beispielsweise kaufen deutsche Pendler Tabak in Luxemburg, da der Preis dort niedriger ist als in ihren heimischen Geschäften.

Jetzt, da die Richtlinie von 2011 nicht die Ergebnisse gebracht hat, die einige Mitgliedstaaten erwartet hatten, oder, was eher anzunehmen ist, Steuereinnahmen nicht in der Höhe, die die Staaten in der aktuellen wirtschaftlichen Situation benötigen, wünschen sie eine Revision. Auch wenn Mitgliedstaaten Tabakpreise selbst erhöhen können, bringt jede Erhöhung auch eine Steigerung der Pendlerkäufe mit sich: Besonders deshalb will man höhere Mindeststandards. Hinzu kommt, dass politische Entscheidungsträger bei Kritik zu den neuen Preisen einfach auf Brüssel verweisen können.

„Illegaler Handel korreliert mit einer erhöhten Steuerbelastung.“


Diese Revision bezieht sich nicht nur auf konventionelle Tabakprodukte wie Zigaretten, Schnupftabak, Shisha oder Zigarren und Zigarillos. Zum ersten Mal fordert der Europäische Rat, dass auch Nicht-Tabakprodukte in die Tabakverbrauchsteuer-Richtlinie aufgenommen werden. E-Zigaretten oder Heat-Not-Burn-Geräte stellen Alternativen für Konsumenten von konventionellen Tabakprodukten dar. Einer offiziellen Untersuchung in Großbritannien zufolge sei der Konsum dieser Produkte 95 Prozent weniger schädlich als das Rauchen von Zigaretten. Der Europäische Rat kommt zu dem Schluss, „dass es daher dringend erforderlich ist, den Rechtsrahmen der EU auszubauen, um derzeitige und künftige Herausforderungen in Bezug auf das Funktionieren des Binnenmarkts zu bewältigen, indem die Begriffsbestimmungen und die steuerliche Behandlung von neuartigen Erzeugnissen (wie Flüssigkeiten für E-Zigaretten und erhitzte Tabakerzeugnisse), einschließlich nikotinhaltiger oder anderer Erzeugnisse, die Tabak ersetzen, harmonisiert werden, damit Rechtsunsicherheit und regulatorische Unterschiede in der EU vermieden werden”. Eine umständliche Formulierung für „mehr Steuern”.

Wie ernst ist es den EU-Mitgliedsstaaten mit der Verbesserung der Gesundheit, wenn sie mit ihrer Präventionspolitik die Steuerlast der Verbraucher erhöhen? Eine Untersuchung aus den Vereinigten Staaten zeigt, dass jede zehnprozentige Erhöhung des Preises von E-Zigaretten-Produkten zu einem elfprozentigen Anstieg der Zigarettenkäufe führt.

E-Zigaretten sind eine Sache, aber wir sollten uns nicht von der Vorstellung täuschen lassen, dass eine höhere Besteuerung von Zigaretten jemandem nützt. In den Schlussfolgerungen des Rates selbst wird anerkannt, dass Europa mit einer Welle des illegalen Tabakhandels konfrontiert ist, und es werden mehr Lösungen zu dessen Bekämpfung gefordert. Illegaler Handel korreliert mit einer erhöhten Steuerbelastung: Indem wir einkommensschwache Haushalte mit Zigaretten besteuern, die dennoch ein legales Produkt bleiben, drängen wir sie auf den Schwarzmarkt, wo kriminelle Elemente von einer solchen Gesundheitspolitik profitieren. In Frankreich zum Beispiel wurde in einem Bericht aus dem Jahr 2015 festgestellt, dass das Land mit einem Marktanteil von 15 Prozent Europas größter Konsument von gefälschten Zigaretten ist.

„Wir müssen Gesetzesänderungen nicht nur auf ihre erklärten Absichten hin analysieren, sondern auch auf ihre voraussichtlichen Ergebnisse.“


Da es keine Qualitätskontrolle gibt, stellen diese illegalen Zigaretten eine viel größere Bedrohung für die Gesundheit der Verbraucher dar. Hinzu kommt, dass die Einnahmen aus dem Verkauf dieser Zigaretten dem Terrorismus zugutekommen können – dem französischen Zentrum für Terrorismusanalyse zufolge finanziert der illegale Tabakverkauf sogar 20 Prozent des internationalen Terrorismus. Organisationen wie Al-Qaida und ISIS finanzieren ihre Aktivitäten auf diese Weise.

Die vom Europäischen Rat vorgeschlagenen Änderungen an der Richtlinie über Tabakverbrauchsteuern sind kontraproduktiv. Sie werden die Wahlmöglichkeiten einschränken und die Gesundheit der Verbraucher negativ beeinflussen. Wir müssen Gesetzesänderungen nicht nur auf ihre erklärten Absichten hin analysieren, sondern auch auf ihre voraussichtlichen Ergebnisse.

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Harga murah, rokok seludup jadi pilihan

rokok seludup

KUALA LUMPUR 30 Julai – Disebabkan harga yang lebih murah dan mudah diperoleh, pasaran bagi rokok seludup di Malaysia terus laris dalam kalangan perokok di negara ini.

Pengarah Urusan Consumer Choice Center (CCC), Fred Roeder berkata, bilangan rokok haram yang diseludup masuk ke Malaysia adalah luar biasa.

“Pemerhatian kami menunjukkan permintaan bagi rokok seludup adalah tinggi kerana produk haram ini dijual pada harga semurah RM5.00 berbanding produk sah yang dibayar cukai.

“Jika trend ini berterusan, pasaran rokok Malaysia akan sama sekali ditakluki oleh produk haram dan murah hanya beberapa tahun lagi,” jelasnya dalam satu kenyataan hari ini.

Malaysia mempunyai kira-kira lima juta perokok dan sebilangan besarnya adalah mereka yang menghisap rokok seludup.

FRED ROEDER
Fred Roeder

Pasaran rokok haram mencacah 60% berdasarkan jangkaan daripada hasil rampasan yang dijalankan agensi-agensi penguatkuasaan.

Baru-baru ini juga, Jabatan Kastam Diraja Malaysia (JKDM) berjaya mematahkan cubaan menyeludup 456.03 juta batang rokok dari bulan Januari hingga Jun 2020.

Jumlah tersebut menunjukkan peningkatan mendadak berbanding 236.2 juta batang rokok yang dirampas pada tempoh sama tahun lalu.

“Perokok juga mungkin beranggapan produk yang murah dan tidak dibayar cukai adalah bagus untuk poket mereka berikutan kelembapan ekonomi akibat COVID-19,” katanya.

Pengguna juga berdepan dengan beberapa impak negatif seperti produk tiada pematuhan.

Kajian pada 2015 oleh Jabatan Bioteknologi, Universiti Malaya mendapati rokok haram mempunyai kandungan tiga kali ganda tar dan nikotin. 

Produk ini kerap dicemari oleh bahan yang tidak diketahui semasa proses penyeludupan yang mendedahkan pengguna kepada risiko kesihatan yang lebih besar.

rokok seludup

Selain itu, peralihan kepada pasaran rokok seludup juga menjadi pemangkin kepada lonjakan pasaran gelap yang membolehkan pasukan penjenayah meluaskan pilihan produk pasaran gelapnya ke dalam negara.

Ekonomi gelap Malaysia dianggarkan bernilai RM300 bilion termasuk aktiviti pengedaran dadah, produk paslu dan manusia.

Dalam pada itu, aktiviti haram tersebut juga memberi kesan kepada dana awam yang memaksa kerajaan menanggung kerugian tahunan sebanyak RM5 bilion dalam aspek hasil cukai.

Jelas Roeder, pengguna perlu sedar hak dan kuasa mereka setelah mengetahui produk haram tidak memberi manfaat kepada mereka.

“Pengguna Malaysia haruslah menuntut supaya semua pihak berkepentingan seperti penggubal dasar, agensi penguatkuasaan, pengeluar dan peruncit mengambil tindakan tegas dalam membanteras masalah ini secara mutlak.

“Kerajaan juga harus mempertimbangkan untuk melakukan perubahan cukai sebagai langkah mengurangkan permintaan kepada rokok haram di samping mengurangkan beban pihak penguatkuasaan,” katanya lagi.

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Cheap Illegal Cigarettes Are Ruining Malaysia, Here’s How

Ask any smoker and they’d tell you that smoking cigarettes is a disgustingly expensive habit.

Costing between RM12 to more than RM20 a pack, after taxes, the average smoker can easily spend more than RM100, a week just, to scratch that nicotine itch.

Because of this high upkeep, it’s no surprise that most Malaysian smokers are turning to cheap, illegally smuggled cigarettes to fulfill their cravings.

According to an international consumer advocacy group, the Consumer Choice Center (CCC), over 60% of Malaysia’s 5 million smokers are regularly consuming illegal cigarettes.

Moreover, it was revealed that Malaysian enforcement authorities had managed to stop more than 450 million cigarette sticks from entering the country between January and June 2020 alone, compared to the over 230 million sticks confiscated over the same period the previous year. Proving that the tobacco black market is flourishing more than ever in the country.

The reason for this is simply because these illegally smuggled cigarettes are way, way cheaper than premium brand buds found over the counter, only costing between RM3 to RM5 depending on where you get them.

Didakwa di mahkamah kerana miliki rokok seludup RM48.16 | Kes | Berita  Harian
A selection of illicit cigarette brands available on the market.
(Berita Harian)

However, these cheap cigarettes do pose more danger to the country than we may have realized.

Healthwise, a 2015 study by University Malaya (UM) revealed that illicit cigarettes have been found to contain three times more tar and nicotine than that permissible by Malaysian law, besides having the tendency to be laced and contaminated by other unknown chemicals and substances, which would probably do untold damage on a smoker and secondhand smoker’s lungs.

Economically, the cigarette black market drains the country out of its tax income. The CCC reports that Malaysia suffers an annual loss of RM5 billion from Malaysian choosing to go for the cheap illegal option.

The existence of such black markets is also detrimental to the country itself, as the income gained from the trafficking and sale of illegal cigarettes inevitably supports criminal gangs and the import of other illicit goods such as drugs, knockoff products, even people.

To address this problem, the CCC suggests a radical reform to the country’s tax on cigarettes.

Given price is a key factor causing consumers to turn to illegal cigarettes, the Government should consider tax and price reforms for tobacco products as a measure to address illegal cigarettes. At the end of the day, reducing the demand for illegal cigarettes by way of tax reforms will also help reduce the sole burden on enforcement in addressing the tobacco black market.

CCC Managing Director Fred Roeder

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Consumer advocates call for tobacco tax reforms as illicit sales boom

KUALA LUMPUR: Global consumer advocacy group Consumer Choice Centre (CCC) has warned that the sale and purchase of smuggled cigarettes — which can cost only a third of the price of the legal stuff — will continue to grow barring changes to local tobacco taxes.

In a statement, CCC said black market cigarettes had captured 60% of the market, which caters to an estimated five million smokers in Malaysia.

Fred Roeder, managing director of CCC, called the volume of cigarette smuggling “phenomenal”, adding that their popularity is driven primarily by their low prices.

“Our observation indicates demand for smuggled cigarettes is high because these illegal products are sold as cheap as RM5 (a packet). So, it is no surprise that these cheap smuggled cigarettes have a big demand.

“Smokers may think cheaper and untaxed products are beneficial, especially now when money is tight following the economic effects of the Covid-19 pandemic.”

CCC claims these illegal cigarettes may often contain up to three times the legal limit of nicotine and tar, which has financial implications on smokers in the long term.

Smuggled cigarettes also cost the government RM5 billion in uncollected tax revenue.

Roeder believes the government should consider tax and price reforms for tobacco products as lower prices for legal cigarettes would reduce demand for contraband.

The illicit cigarette trade is not unique to Malaysia. New Zealand authorities recently nabbed a Malaysian man who attempted to smuggle 2.2 million cigarettes worth NZ$2.72 million (RM7.7 million) into the country.

He faces charges under the Customs & Excise Act.

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Les nouvelles règles de l’UE pénaliseront les fumeurs et utilisateurs de cigarettes électroniques

Maintenant que la directive de 2011 n'a pas apporté les avantages escomptés par certains États membres, ou, plus vraisemblablement, n'a pas produit le nombre de recettes fiscales dont les États membres ont besoin dans la situation économique actuelle, ils souhaiteraient une révision.

Dans ses conclusions de juin, le Conseil européen a approuvé un nouveau consensus sur les droits d’accises sur le tabac. Les États membres suggèrent des modifications des règles qui augmenteraient le prix du tabac et affecteraient également les produits non liés au tabac tels que les cigarettes électroniques.

Depuis 2011, l’Union européenne dispose d’un droit d’accise minimum commun sur les produits du tabac, ce qui a notamment entraîné une augmentation du prix des cigarettes dans les pays européens où les prix sont comparativement bas (comme la Pologne ou la Hongrie). Les pays voisins où les taxes sont plus élevées affirment que la prévalence des achats transfrontaliers va à l’encontre de leurs propres objectifs de santé publique. Par exemple, les frontaliers français achètent du tabac au Luxembourg.

Les avantages escomptés ne sont pas au rendez-vous

Maintenant que la directive de 2011 n’a pas apporté les avantages escomptés par certains États membres, ou, plus vraisemblablement, n’a pas produit le nombre de recettes fiscales dont les États membres ont besoin dans la situation économique actuelle, ils souhaiteraient une révision. Cette révision, cependant, ne vise pas seulement les produits du tabac conventionnels tels que les cigarettes, le tabac à priser, la shisha, ou les cigares et cigarillos. Pour la première fois, le Conseil européen demande que les produits autres que le tabac soient également inclus dans la directive sur les accises sur le tabac. Il serait ainsi difficile pour les États membres de prétendre que l’objectif est la santé publique et non la réduction des déficits du Trésor, car l’équivalent logique de cette démarche serait de classer les produits non alcoolisés parmi les boissons alcoolisées.

Les cigarettes électroniques ou les dispositifs “heat-not-burn” représentent des alternatives viables pour les consommateurs de produits du tabac conventionnels. Nous savons que, bien qu’elles ne soient pas inoffensives, ces vapeurs sont 95 % moins nocives que la cigarette. Selon toutes les logiques disponibles, les États devraient se réjouir de la prévalence de ces alternatives. Toutefois, le Conseil européen conclut qu’“il est donc urgent et nécessaire de moderniser le cadre réglementaire de l’UE, afin de relever les défis actuels et futurs en ce qui concerne le fonctionnement du marché intérieur en harmonisant les définitions et le traitement fiscal des nouveaux produits”.

Mauvais signal

L’ajout de droits d’accises aux produits à risque réduit envoie un mauvais signal aux consommateurs, à savoir que ces produits sont tout aussi risqués que les cigarettes. Des recherches menées aux États-Unis montrent que chaque augmentation de 10% du prix des produits à faible risque entraîne une augmentation de 11% des achats de cigarettes.

Dans quelle mesure les États membres de l’Union européenne sont-ils sérieux lorsqu’il s’agit d’améliorer la santé publique si leur méthode de prévention consiste à augmenter la charge fiscale pesant sur les consommateurs ? Les cigarettes électroniques sont une chose, mais nous ne devons pas nous faire d’illusions sur l’idée que taxer davantage les cigarettes n’est pas sans effet négatif. Les conclusions du Conseil reconnaissent elles-mêmes que l’Europe est confrontée à une vague de commerce illicite du tabac, et demandent davantage de solutions pour le combattre. Le commerce illégal est en corrélation avec l’augmentation des charges fiscales : en taxant les ménages à faibles revenus sur les cigarettes, qui restent néanmoins un produit légal, nous les poussons sur le marché noir, où des éléments criminels profitent d’une mauvaise gestion de la santé publique. Un rapport publié en 2015 a révélé que la France était le plus grand consommateur de fausses cigarettes d’Europe, avec 15 % de part de marché.

Un profit pour le terrorisme international

En l’absence de contrôle de qualité, ces cigarettes illégales représentent une menace beaucoup plus endémique pour la santé des consommateurs. De plus, les revenus de la vente de ces cigarettes profitent au terrorisme international – le Centre d’analyse du terrorisme français a même montré que les ventes illicites de tabac financent 20 % du terrorisme international. Des organisations telles que l’IRA, Al-Qaida et Daesh financent leurs activités de cette manière.

Les modifications proposées par le Conseil européen à la directive sur les accises sur le tabac vont à l’encontre des objectifs de santé publique et visent à réduire le choix et la santé des consommateurs. Nous devons analyser les changements de règles non seulement en fonction de leurs intentions, mais aussi de leurs résultats potentiels.

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(*) https://consumerchoicecenter.org/

Les nouvelles règles de l’UE pénaliseront les fumeurs et utilisateurs de cigarettes électroniques

Dans ses conclusions de juin, le Conseil européen a approuvé un nouveau consensus sur les droits d’accises sur le tabac. Les États membres suggèrent des modifications des règles qui augmenteraient le prix du tabac et affecteraient également les produits non liés au tabac tels que les cigarettes électroniques.

Depuis 2011, l’Union européenne dispose d’un droit d’accise minimum commun sur les produits du tabac, ce qui a notamment entraîné une augmentation du prix des cigarettes dans les pays européens où les prix sont comparativement bas (comme la Pologne ou la Hongrie). Les pays voisins où les taxes sont plus élevées affirment que la prévalence des achats transfrontaliers va à l’encontre de leurs propres objectifs de santé publique. Par exemple, les frontaliers français achètent du tabac au Luxembourg.

Les avantages escomptés ne sont pas au rendez-vous

Maintenant que la directive de 2011 n’a pas apporté les avantages escomptés par certains États membres, ou, plus vraisemblablement, n’a pas produit le nombre de recettes fiscales dont les États membres ont besoin dans la situation économique actuelle, ils souhaiteraient une révision. Cette révision, cependant, ne vise pas seulement les produits du tabac conventionnels tels que les cigarettes, le tabac à priser, la shisha, ou les cigares et cigarillos. Pour la première fois, le Conseil européen demande que les produits autres que le tabac soient également inclus dans la directive sur les accises sur le tabac. Il serait ainsi difficile pour les États membres de prétendre que l’objectif est la santé publique et non la réduction des (…) Lire la suite sur La Tribune.fr

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Les nouvelles règles de l’UE pénaliseront les fumeurs et utilisateurs de cigarettes électroniques

Maintenant que la directive de 2011 n'a pas apporté les avantages escomptés par certains États membres, ou, plus vraisemblablement, n'a pas produit le nombre de recettes fiscales dont les États membres ont besoin dans la situation économique actuelle, ils souhaiteraient une révision.

Le Conseil européen a approuvé une modification de la directive de 2011 qui va non seulement augmenter le prix du tabac mais aussi des produits apparentés comme les cigarettes électroniques. Ces nouvelles règles expriment davantage la volonté d’augmenter les recettes fiscales qu’une préoccupation en matière de santé publique. Par Bill Wirtz, analyste de politiques publiques pour l’Agence pour le choix des consommateurs (Consumer Choice Center) (*).

Dans ses conclusions de juin, le Conseil européen a approuvé un nouveau consensus sur les droits d’accises sur le tabac. Les États membres suggèrent des modifications des règles qui augmenteraient le prix du tabac et affecteraient également les produits non liés au tabac tels que les cigarettes électroniques.

Depuis 2011, l’Union européenne dispose d’un droit d’accise minimum commun sur les produits du tabac, ce qui a notamment entraîné une augmentation du prix des cigarettes dans les pays européens où les prix sont comparativement bas (comme la Pologne ou la Hongrie). Les pays voisins où les taxes sont plus élevées affirment que la prévalence des achats transfrontaliers va à l’encontre de leurs propres objectifs de santé publique. Par exemple, les frontaliers français achètent du tabac au Luxembourg.

Les avantages escomptés ne sont pas au rendez-vous

Maintenant que la directive de 2011 n’a pas apporté les avantages escomptés par certains États membres, ou, plus vraisemblablement, n’a pas produit le nombre de recettes fiscales dont les États membres ont besoin dans la situation économique actuelle, ils souhaiteraient une révision. Cette révision, cependant, ne vise pas seulement les produits du tabac conventionnels tels que les cigarettes, le tabac à priser, la shisha, ou les cigares et cigarillos. Pour la première fois, le Conseil européen demande que les produits autres que le tabac soient également inclus dans la directive sur les accises sur le tabac. Il serait ainsi difficile pour les États membres de prétendre que l’objectif est la santé publique et non la réduction des déficits du Trésor, car l’équivalent logique de cette démarche serait de classer les produits non alcoolisés parmi les boissons alcoolisées.

Les cigarettes électroniques ou les dispositifs “heat-not-burn” représentent des alternatives viables pour les consommateurs de produits du tabac conventionnels. Nous savons que, bien qu’elles ne soient pas inoffensives, ces vapeurs sont 95 % moins nocives que la cigarette. Selon toutes les logiques disponibles, les États devraient se réjouir de la prévalence de ces alternatives. Toutefois, le Conseil européen conclut qu’“il est donc urgent et nécessaire de moderniser le cadre réglementaire de l’UE, afin de relever les défis actuels et futurs en ce qui concerne le fonctionnement du marché intérieur en harmonisant les définitions et le traitement fiscal des nouveaux produits”.

Mauvais signal

L’ajout de droits d’accises aux produits à risque réduit envoie un mauvais signal aux consommateurs, à savoir que ces produits sont tout aussi risqués que les cigarettes. Des recherches menées aux États-Unis montrent que chaque augmentation de 10% du prix des produits à faible risque entraîne une augmentation de 11% des achats de cigarettes.

Dans quelle mesure les États membres de l’Union européenne sont-ils sérieux lorsqu’il s’agit d’améliorer la santé publique si leur méthode de prévention consiste à augmenter la charge fiscale pesant sur les consommateurs ? Les cigarettes électroniques sont une chose, mais nous ne devons pas nous faire d’illusions sur l’idée que taxer davantage les cigarettes n’est pas sans effet négatif. Les conclusions du Conseil reconnaissent elles-mêmes que l’Europe est confrontée à une vague de commerce illicite du tabac, et demandent davantage de solutions pour le combattre. Le commerce illégal est en corrélation avec l’augmentation des charges fiscales : en taxant les ménages à faibles revenus sur les cigarettes, qui restent néanmoins un produit légal, nous les poussons sur le marché noir, où des éléments criminels profitent d’une mauvaise gestion de la santé publique. Un rapport publié en 2015 a révélé que la France était le plus grand consommateur de fausses cigarettes d’Europe, avec 15 % de part de marché.

Un profit pour le terrorisme international

En l’absence de contrôle de qualité, ces cigarettes illégales représentent une menace beaucoup plus endémique pour la santé des consommateurs. De plus, les revenus de la vente de ces cigarettes profitent au terrorisme international – le Centre d’analyse du terrorisme français a même montré que les ventes illicites de tabac financent 20 % du terrorisme international. Des organisations telles que l’IRA, Al-Qaida et Daesh financent leurs activités de cette manière.

Les modifications proposées par le Conseil européen à la directive sur les accises sur le tabac vont à l’encontre des objectifs de santé publique et visent à réduire le choix et la santé des consommateurs. Nous devons analyser les changements de règles non seulement en fonction de leurs intentions, mais aussi de leurs résultats potentiels.

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Prohibition has never and will never lead to smokers quitting

SA should learn from Australian tobacco policy failures, and stick to education rather than over-regulation

Picture: 123RF/CHONES CHONES

It is now beyond clear that SA’s continued ban on tobacco-related products has been a total disaster in the midst of the Covid-19 pandemic. The government loses R35m in tax revenue every day, and South Africans continue to smoke as before.

What comes after the lockdown ends? Research from the Australian government suggests that there should be a relaxation of tobacco policy given that country’s own failures. SA should take note.

Recent evidence from Australia illustrates the folly of trying to reduce demand through regulation, not that we necessarily need to look beyond the lived experiences of our friends and relatives here at home. On July 16, the Australian Institute of Health and Welfare published its 2019 National Drug Strategy Household Survey (NDSHS).

The survey asked more than 22,000 Australians about the performance of their government’s health policies, which includes tobacco control. Australia introduced plain packaging for tobacco products in December 2012, and is the only market for which longer-term data exists on policy effectiveness.

NDSHSs were conducted before and after this policy became operative, giving an indication as to whether it has succeeded.

Plain packaging was introduced to make tobacco products less appealing and thus lead to lower demand. But the NDSHS findings are not surprising and confirm what economists have known for decades: regulation and, at worst prohibition, does not lead to lower demand.

The percentage of daily smokers in Australia up to the introduction of plain packaging had been declining at a steady rate of 0.46% a year for more than two decades. After 2012, the decline slowed — not accelerated — to just 0.26% a year.

Before plain packaging, three in 10 Australians had no interest in giving up smoking — and that number did not decline afterwards. This is not to say that plain packaging was the cause of an increased demand, but rather that it certainly did not reduce demand.

Author’s analysis

Where plain packaging and other regulations can be blamed for an increased demand is with illegal loose-leaf tobacco, consumed either in roll-your-own form or inserted into empty cigarette tubes. The proportion of Australian smokers consuming these products increased by 37% after plain packaging was introduced, meaning that the 10.5% of illicit tobacco users in 2010 became 14.4% in 2019.

A May 2020 KPMG study agrees, but puts the latest numbers far higher for overall consumption of illicit tobacco (which includes unbranded loose tobacco, along with contraband and counterfeit product) — there has been an 80% increase in demand, from 11.5% in 2012 to 20.7% in 2019.

The Covid-19 lockdown regulations in SA have similarly caused the demand for illicit tobacco to skyrocket. Indeed, the only reason smokers aren’t rioting in the streets of SA is because they have managed to source cigarettes from the “black market”, which is short for “the economy doesn’t care about your politics”.

Prohibition cannot work: demand will always be supplied. Governments should find innovative ways of decreasing demand, such as education and information about alternatives to smoking, such as vaping.

The Covid-19 ban on tobacco product sales is, however, the more pressing problem … and has likely led to the smoking of far more hazardous cigarettes

The data shows that plain packaging is not helping Australian smokers quit. It might even be contributing to growth in the illicit tobacco trade. The law of unintended consequences, as with all policy, makes its presence known. It would therefore be unwise, reckless even, for SA to introduce plain packaging as contemplated in the Control of Tobacco Products and Electronic Delivery Systems Bill of 2018.

As I pointed out at the time of the bill’s public participation process, the impact assessment undertaken by the government was woefully inadequate. That it did not factor in the poor performance of the plain packaging experience in Australia, goes to show that the bill was ill-considered.

President Cyril Ramaphosa should send the bill back to parliament, where any plain packaging provisions should be removed.

Moreover, the bill’s anticipated over-regulation of vaping products should also be revised, as vaping might prove to be one of the more effective means of getting people to quit smoking. If there is to be regulation, it must be proportionate and reflect the simple fact that vaping isn’t smoking, and they should not be treated in the same way. Public Health England argues that it is at least 95% less harmful than cigarette smoking, and e-cigarettes have also been found much better for quitting smoking, compared with nicotine replacement treatment.

The Covid-19 ban on tobacco product sales is, however, the more pressing problem. It has cost government more than R1bn a month in revenue since March, and has likely led to the smoking of far more hazardous cigarettes than would be available on the legal market. It is not government’s place, nor is it evidently within its expertise, to dictate lifestyle choices, even and perhaps especially during this particular pandemic.

Even the National Institute for Communicable Diseases has admitted that there is little to no evidence linking smoking to severe Covid-19 cases.

If SA does not wish to learn from history, which teaches the lesson that prohibition has never and can never work, then perhaps we can learn a lesson from experiences in other countries right now. The Australian experiment with plain packaging shows that at best it has no influence on the prevalence of smoking, and at worst might lead to an increased demand for illicit tobacco products, already a major problem in SA.

If our government insists on being involved in the lifestyle choices of citizens, it must stick to education and information, and leave the disastrous ideas of over-regulation and prohibition in the dustbin of history.

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Blatant Tobacco Sales Bans are Terrible for Public Health

Al Capone is one of the most infamous criminals in history. Countless books and movies have elevated his name to a level that even during his lifetime, few imagined possible. His crime-syndicate, the “Chicago Outfit” fought bloody gang wars over the production and supply of illegal alcohol. The United States was in the midst of the era of alcohol prohibition, and supplying people with black market products was a lucrative business. Through a lack of health inspection, thousands died from bootlegged liquor, and the policy had fuelled the rise of some the worst mobster imaginable. The U.S had to change its constitution again to end the prohibition of alcohol.

The South African government was undoubtedly worried about the same thing when it gradually eased rules and regulations for the sale of alcohol during this pandemic. That said, the same logic is not being applied for tobacco products. Cigarettes and e-cigarettes remain illegal, leaving a large part of the population with no choice but to consult the black market, particularly since the ban came unannounced at the end of March. This policy decision has caused international attention — the BBC writes: “What was perfectly legal two months ago has turned thousands of people into potential criminals.”

Black market cigarettes don’t operate according to quality control and have been shown to poison their users in a literal sense.  

The criminal justice implications of enforcing such a stringent ban are fatal. Black market cigarette dealers have been shown to contribute to the rise of international terrorism. A 2015 report by the French Union for Industrial Production points to the fact that 20 percent of illicit cigarette sales finance international terrorism (according to the French Centre d’analyse du terrorisme in 2015). This number has been filtered out of a total number of 75 international prosecutions involving large-scale counterfeiting of tobacco products. Does feeding international crime with willing customers serve the interests of South Africa?

The government is right in pointing out that smoking isn’t a healthy habit. Even though the effect of tobacco during the COVID-19 pandemic is scientifically disputed, it makes intuitive sense for consumers to try and reduce their tobacco consumption during an international health crisis involving a disease that causes acute respiratory problems. However, a complete ban on cigarettes is set to make things much worse. Black market cigarettes don’t operate according to quality control and have been shown to poison their users in a literal sense.

As a consumer and analyst from Luxembourg, I am not fond of all the public policy responses of my government.

Counterfeit cigarettes use three times more cadmium—which can cause renal failure or injuries to the liver—and arsenic—which has been proven to cause lung cancer. These cigarettes have also been found to contain hair, cement, and mouse faeces. UK-estimates released by the Local Government Association has put the level of cadmium in counterfeit cigarettes at around 500 percent higher than ordinary brands, making them considerably more dangerous to consume.

As a consumer and analyst from Luxembourg, I am not fond of all the public policy responses of my government. And yet, despite having a more substantial rate of COVID-19 infections than South Africa, the Luxembourgish government has not chosen to reduce the availability of cigarettes or vaping products. This shows that the South African response is not measured or thought through 

Consumers will be hurt by the decision to continue a blatant ban on tobacco products and harm-reducing products such as e-cigarettes. It is now time for the government to change course.

Originally published here.


The Consumer Choice Center is the consumer advocacy group supporting lifestyle freedom, innovation, privacy, science, and consumer choice. The main policy areas we focus on are digital, mobility, lifestyle & consumer goods, and health & science.

The CCC represents consumers in over 100 countries across the globe. We closely monitor regulatory trends in Ottawa, Washington, Brussels, Geneva and other hotspots of regulation and inform and activate consumers to fight for #ConsumerChoice. Learn more at consumerchoicecenter.org

Tobacco plain packaging policies have been chasing their own tail

Since 2012, many countries have outlawed branding on tobacco products, and yet more are considering taking this step. One of the most recent examples comes from Ukraine, where a group of parliamentarians have pledged to follow the Australian example of banning all brands by plain packaging as a means of reducing smoking rates. But do such policies actually achieve their desired outcomes?

Regardless of noble motives in place, the failures of plain packaging are numerous and evident. In 2012, Australia passed a nation-wide plain packaging decree. The goal was to reduce smoking rates. During the first years of the ban, more young people started to smoke. The smoking rates among Australians in the age range of 12-24-year-olds increased from 12 per cent in 2012 to 16 per cent in 2013. Little or no improvement was made among people aged 30 or older between 2013 and 2016. People aged 40–49 continued to be the age group most likely to smoke daily (16.9%) and the smoking rates among this age group went up from 16.2% in 2013. At the same time, Australia has seen an enormous increase in roll-your-own cigarettes: 26% in 2007, to 33% in 2013 and to 36% in 2016. 

Plain packaging, like taxation, is intended to push consumers away from particular products considered by governments to be harmful, unhealthy and detrimental to the wellbeing of society. What policymakers tend to overlook, though, is that demand for cigarettes is inelastic and thus neither taxes nor branding bans can substantially affect consumer behaviour. From this perspective, plain packaging coupled with extensive bans on cigarette advertising as a policy solution is useless. Do we really care about the branding of sugar or salt? We buy them anyway.

Smoking has no substitutes per se, but thanks to innovation there are healthier ways to consume nicotine. Vaping has been proven to be 95% less harmful than smoking and has been endorsed by international health bodies as a safer alternative. Public Health England, New Zealand Ministry of Health and Health Canada have all endorsed vaping for encouraging smokers to switch. 

Governments that try to outlaw smoking and consumer groups such as the Consumer Choice Center have a shared goal: to uphold public health. We are lucky to live at a time when innovative solutions have made it possible for us to find healthier smoking alternatives. Instead of making futile attempts to fight smoking with taxes and plain packaging, we should create conditions under which smokers can opt for vaping and are encouraged to do so through advertising.

Tobacco plain packaging policies have been chasing their own tail. They simply don’t work and end up becoming another ambitious yet flawed policy that sounds great on paper but doesn’t stand up to scrutiny.


The Consumer Choice Center is the consumer advocacy group supporting lifestyle freedom, innovation, privacy, science, and consumer choice. The main policy areas we focus on are digital, mobility, lifestyle & consumer goods, and health & science.

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