Über uns

Die Wahlfreiheit von Verbrauchern ist unabdingbar in einer freien, offenen und pluralistischen Gesellschaft. Gesetzgeber auf kommunaler, nationaler und supranationaler Ebene regulieren immer mehr Lebensbereiche von Verbrauchern. Das führt zu weniger Entscheidungsfreiheit für Verbraucher und meist zu höheren Kosten direkt oder indirekt durch Besteuerung von Konsumgütern.

Protektionismus in der Luftfahrt verhindert das effizientere Fluglinien günstigere Tickets an Verbraucher verkaufen, exzessive Besteuerung von individuellen Konsumentscheidungen gleichen einem Ablasshandel und das Beschränken der Werbefreiheit zerstört den Markenwert von Unternehmen. Solche Regulierungen helfen Verbrauchern nicht. Im Gegenteil, Verbraucher leiden unter solchen Regeln.

In vielen Fällen führt paternalistische Regulierung sogar zu negativen unbeabsichtigten Folgen. Beispielsweise ist der Alkohol- und Drogenmissbrauch am Steuer in vielen Fällen gestiegen, nachdem Ridesharing Dienstleister wie Uber verboten wurden und Rauchern werden daran gehindert auf weniger schädliche Produkte für den Konsum von Nikotin wie elektronische Zigaretten umzusteigen. Markenverbote führen öfter zu unbeabsichtigtem Konsum von gefälschten Produkten, was tödliche Folgen haben kann.

Das CCC befähigt Verbraucher ihre Stimme in den Medien, dem Internet und auf den Straßen zu äußern und kanalisiert zivilgesellschaftlichen Aktivismus für einen mündigen Verbraucher. Mithilfe der Erfahrungen der Mutterorganisation, Students For Liberty, führt das CCC den Kampf für Konsumentenfreiheit auf die nächste Ebene.

Das CCC repräsentiert Verbraucher in mehr als 100 Ländern in der ganzen Welt. Wir verfolgen aufmerksam regulatorische Trends in Washington, Brüssel, Genf und anderen Hotspots von Regulierungen und aktivieren Verbraucher um für #consumerchoice aufzustehen.

Häufig gestellte Fragen

Das Consumer Choice Center wurde im Februar 2017 als ein Projekt von Students For Liberty gestartet. Auftaktveranstaltungen fanden in Brüssel (Belgien) und Ottawa (Kanada) statt. Gegenwärtig haben wir Mitarbeiter in den USA, Kanada, Brasilien und der Europäischen Union.

Als eine unabhängige Non-profit-Organisation ist das Consumer Choice Center von privaten Spendern abhängig. Wir akzeptieren kein Förderung von staatlichen Institutionen. Wie in unserem Ethikkodex beschrieben, bewahren wir strenge redaktionelle Unabhängigkeit und geben Spendern keinen Einfluss auf unsere redaktionellen Entscheidungen.

Wir werden durch Unternehmen, Individuen und Stiftungen unterstützt. Es gibt eine gestaffelte Mitgliedschaft (Silber, Gold, Platin), die unsere Arbeit und Mission mit $10- $50 jährlich unterstützt.

In der Vergangenheit haben uns verschiedene Branchen zum Beispiel aus den Feldern Energie, Konsumgüter, Luftfahrt, Maschinenbau, Digitalwirtschaft, Gesundheitsdienstleistungen, Chemie, Banken, Kryptowährungen und Fintech unterstützt. Wir sind stolz auf unsere Unterstützer, zu denen das Atlas Network (Stiftung), die Wayland Group (Cannabis), Cannacord (Banking), Japan Tobacco International (Mitsponsor unserer Auftaktveranstaltung in Brüssel), die Supreme Cannabis Company, das Geneva Network, die Electric Hand-dryer Association (Unternehmen), Facebook (Unternehmen) und das Atlas Project (Unternehmen) gehören.

In 2017 haben wir Startkapital durch unsere Mutterorganisation SFL für unsere Operationen in Europa und Kanada erhalten.

Nosso apoio vem de corporações, indivíduos e fundações. No passado, recebemos financiamento de várias indústrias, como energia, bens de consumo de alta velocidade, manufatura, digital, saúde, criptomoedas e fin-tech. Entre nossos muitos financiadores, temos orgulho de contar com a Atlas Network (fundação), a Tokyo Smoke (Cannabis), a Japan Tobacco International (que co-patrocinou nosso evento de lançamento em Bruxelas), a Geneva Network, a Electric hand-dryer Association (corporação) , Facebook (corporação) e o Atlas Quantum (corporação).

Em 2017, recebemos o financiamento inicial de nossa organização matriz, o Students For Liberty, para iniciar nossas operações na Europa e no Canadá.

Você pode encontrar a lista mais recente de nossos funcionários na nossa página de equipe.

Sie können ein Mitglied des Consumer Choice Center werden, unseren Newsletter abonnieren und unseren Social Media Seiten folgen. Ferner freuen wir uns immer über Vorschläge zu neuen Themen.

Consumer Choice oder Wahlfreiheit des Verbrauchers beschreibt den Zustand in dem Verbraucher eine große Wahl zwischen Produkten haben. Prohibitive Gesetze, protektionistische Maßnahmen und indirekte Steuern sind die Hauptfaktoren, die Wahlfreiheit einschränken.

Das CCC arbeitet zusammen mit tausenden von Verbrauchern in den USA, der Europäischen Union und deren Mitgliedsstaaten, Kanada, Brasilien, Nigeria, Lateinamerika, Ukraine, Israel und Singapur.

Wir verfolgen aufmerksam Entwicklungen in der Verbraucherregulierung und kommentieren diese in traditionellen Medien, sozialen Medien und durch Austausch mit Politikern, um davor zu warnen wie spezifische Regulierungen Verbrauchern und ihre Wahlfreiheit schaden können. Während wir versuchen so viele Themen wie möglich aufzuklären, wählen wir normalerweise vieldiskutierte Themen, sichern Projektfinanzierung und führen eine große Aufklärungskampagne über diese Themen.

Das CCC hat unter anderem Kampagnen bezüglich folgender Themen geführt: der Legalisierung von Cannabis in Kanada und den USA, evidenz-basierter Politik der europäischen Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung, dem Schutz von Dieselbesitzern gegenüber reaktionären Gesetzen, der Steuer auf zuckerhaltige Getränke in Montreal, Zuckersteuern in ganz Kanada, eine verbraucherorientierten Politik in der Europäischen Union, Markenfreiheit in Georgien, Zöllen in den USA, Transparenz innerhalb der Europäischen Union, der Förderung von Innovation in der Landwirtschaft, welches zu niedrigeren Lebensmittelpreisen führen würde.

Wir bringen uns aktiv in die Debatte ein. Dies geschieht durch traditionelle Medien (Stellungnahmen, Radio, TV und Pressemitteilungen), Infografiken und Videos auf unseren Social Media Kanälen, Graswurzel-Aktivismus, dem Organisieren von Roundtable-Veranstaltungen, der Durchführung von Verbraucherumfragen und durch Aussagen vor offiziellen Ausschüssen oder Workshops des Gesetzgebers, Interessenvertretern und Partnerorganisationen.

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