MANILA, Philippinen — Gesundheitsaktivisten aus aller Welt drängten die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Schadensminderung als zentrale Säule der globalen Tabakkontrolle anzuerkennen, und forderten die Delegierten der bevorstehenden Verhandlungen zum Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakkonsums (FCTC) im November auf, die Rolle sichererer Alternativen zu Zigaretten zu berücksichtigen.
Auf einem Forum am 3. September in Makati unterzeichneten Experten und Verbrauchergruppen eine gemeinsame Erklärung, in der sie die WHO aufforderten, „die Schadensminderung vollständig in die Tabakkontrolle zu integrieren“, und argumentierten, dass der derzeitige Ansatz der Organisation wissenschaftliche Erkenntnisse und die Realität der Verbraucher ignoriere.
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