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Mês: AM112021 f52472021-11-24T11:52:47+00:00quarta-feira

Fim da guerra contra o açúcar: Ist der Zucker unser Feind?

Übergewicht und Diabetes stellen ein großes Problem dar. Berichte der WHO veranschaulichen
die Verdreifachung von Fettleibigen in den letzten 45 Jahren.
2016 waren laut den Daten der WHO 39% von Erwachsenen übergewichtig, 13% sogar
fettleibig. Etwa 38 Millionen von Kindern waren 2019 fettleibig oder übergewichtig.
Eine Lösung für das Problem sieht die WHO in der Besteuerung von zuckerhaltigen Getränken.
Durch die Besteuerung soll ein niedrigerer Zuckerkonsum von Verbrauchern erreicht werden.


Zu sagen, dass Zucker eine schlechte Reputation hat, wäre untertrieben. Der Zucker wird für
Übergewicht und Fettleibigkeit verantwortlich gemacht. Er sei der Grund für die
Zivilisationskrankheit Diabetes.


Doch kann Zucker wirklich als Hauptverursacher von Fettleibigkeit verantwortlich gemacht werden?

Zunehmen, Abnehmen und Makronährstoffe

Wir bauen Fett auf indem wir mehr zu uns nehmen, als wir verbrauchen. Der Mensch
konsumiert Produkte, um zu überleben und Energie aufzunehmen.
Diese Energie wird in Kilokalorien (kCal) gemessen. So verbraucht der durchschnittliche
Mensch etwa 2000 kCal am Tag. Der Gesamtumsatz setzt sich zusammen aus dem
Grundumsatz, der dazu benötigt wird um die Grundfunktionen unseres Körpers zu nutzen und
dem Arbeitsumsatz, das sind die Kalorien die verbraucht werden, indem wir (vor Allem)
körperlich arbeiten. Die größten Unterschiede innerhalb der Bevölkerung ergeben sich aus
diesem Arbeitsumsatz. Wer sich mehr bewegt, ob bei der Arbeit oder in der Freizeit, der
Verbraucht auch mehr. Unterschiede von mehreren Tausend Kalorien sind dabei nicht
ungewöhnlich. Nimmt man mehr Kalorien auf, als unser Gesamtumsatz befinden wir uns in
einem Kalorienüberschuss.


Wir sehen: Neben der Nahrungsaufnahme steht der Faktor des Energieverbrauchs.


Geht es um den Körperfettanteil ist es auch egal, ob wir den Kalorienüberschuss durch eine
überhöhte Anzahl von Kohlenhydraten, Fett, oder Proteinen erreicht haben. Letztendlich ist die
Kalorienbilanz entscheidend, dh ob wir mehr zu uns nehmen, als wir verbrauchen. Em algum momento
Vielzahl von belastbaren Studien konnten keine significakanten Unterschiede zwischen
kohlenhydratreichen und kohlenhydratarmen Diäten festgestellt werden.

Zucker und Übergewicht

Ist Zucker der Grund für den Speckbauch?

No Vereinigten Staaten kann eine gute Datenlage und Langzeitstudien zu diesem Thema vorgefunden werden. Durch eine Estudo do Departamento de Agricultura dos EUA wurde das Essverhalten der Amerikaner zwischen 1970 e 2014 untersucht. US-Amerikaner

konsumierten 2014 täglich etwa 374 kCal mehr als im Jahre 1970. Von diesen 374 kCal machen Zucker und other kalorische Süßungsmittel etwa 33 kCal aus. Nur als Vergleich: Um 1 kg Fett aufzubauen, muss man einen Kalorienüberschuss von etwa 7000 kCal erreichen. Aqui está uma lista de Lebensmitteln mit einer ähnlichen Kalorienanzahl, wie 33 kCal: Eine Scheibe Roggenknäckebrot (38 kCal), 100g Erdbeeren (das sind etwa 5 Erdbeeren: 33 kCal), 50g von einem Apfel (das ist in etwa ein Drittel eines ganzen Apfels: 27kcal). 

Das ist nicht alles. Analysiert man die Daten des USDA im Bezug auf Zucker, kann man beobachten, dass der Zuckerkonsum in the USA seit Erreichen eines Höchstwerts in 1999 stetig afundar. 1999 machten zugesetzte Zucker 422,6 KCal in der amerikanischen Diät aus. 2016 sind es 357,7 KCal. Die Rate um Übergewichtigen steigen dennoch. So waren 1999 30,5% der Erwachsenen und 13,9% der Jugendlichen übergewichtig. 2016 waren es 39,6% bei Erwachsenen, sowie 18,5% bei Jugendlichen. 

Wie sieht die Datenlage em Alemanha aus? Zwischen 1990 und 2001 ist der Zuckerverbrauch pro Kopf in Deutschland von 35,1 kg auf jährlich 35,3 kg gestiegen. 2011 lag der Konsum bei 35,6 kg. Das sind 0,5 kg Zucker mehr pro Jahr. Zucker hat eine Kaloriendichte von 405 kCal pro 100 Gramm. Umgerechnet bedeutet das, dass die deutschen jährlich 2025 kCal mehr an Zucker konsumieren. Umgerechnet pro Tag, sind das etwa 5,5 KCal. Auch in Deutschland kann es deshalb nicht alleine am Zucker liegen. 

Die Daten aus den Vereinigten Staaten und Deutschland sind sind keineswegs einzigartig. Ein weiterer Staat mit ähnlichen Daten ist Australien. 

Auch dort konnte man beobachten, dass der Zuckerkonsum sinkt und gleichzeitig die immer mehr Menschen übergewichtig pecar

Noch viel interessanter ist die Datenlage im Vereinigten Königreich. Aus verschiedenen estudante ergibt sich, dass sowohl die Anzahl von Kalorien, als auch die Menge von Zucker, die die Briten verbrauchen seit Jahren afundado. Die Briten sind vorbildlich, wenn es um gesunde Ernährung und Kaufverhalten geht. Beispielsweise konsumieren sie tendenziell mehr Früchte und Gemüse, als die meisten anderen europäischen Staaten. Dennoch steigt auch dort die Zahl von Übergewichtigen. 

Die Diskrepanz zwischen steigendem Übergewicht und teilweise sogar sinkendem Zuckerkonsum lässt sich jedoch erklären. Seit Jahren nehmen Menschen in diesen Ländern mehr Kalorien zu sich, als sie verbrennen. Im Vereinigten Königreich ging in den letzten 50 Jahren die Kalorieneinnahme stetig zurück. Die tägliche Kalorienverbrennung jedoch noch stärker und das verursacht Gewichtszunahme, Zucker als Teil unserer Ernährung ist naturgemäß ein Teil der Gleichung, aber nicht der entscheidende. Weder in den USA, Deutschland, UK, oder in anderen Ländern passiert etwas untypisches. Was zählt, ist die Kalorienbilanz.

Resistência à insulina, Diabetes e outros Krankheiten 

Eine weitere Krankheit, die mit Zucker und Kohlenhydraten in Verbindung gebracht wird, ist Diabetes Typ2. Aber wird Diabetes tatsächlich durch Zucker verursacht? Diabetes ist eine komplexe Krankheit. Die Ernährung spielt eine Rolle, darüber hinaus der Körperfettanteil, sowie davon unabhängige genetische Umstände. 

Wie genau wird Diabetes verursacht? Es ist ein Zusammenfallen von Insulinresistenz und vom Versagen der Betazellen in der Bauchspeicheldrüse, die für die Insulinproduktion und dessen

Transport ins Blut verantwortlich pecar. Die Produktion der Betazellen ist geneticisch determiniert. Die Begriffe Insulinsensitivität und -resistenz beschreiben die Fähigkeit von Organen auf Insulin zu reagieren. Ein Mensch mit hoher Insulinsensibilität reagiert stärker auf Insulina. Umgekehrt kann eine Insulinresistenz entstehen, die zu Diabetes (anderen Krankheiten) führen kann. Der Umstand der dabei die größte Rolle spielt, ist der Körperfettanteil, beziehungsweise Übergewicht. Menschen mit Übergewicht haben grundsätzlich eine schlechte Insulinsensitivität. 

Weitere belostende Faktoren, die eine bedeutende Rolle spielen, sind beispielsweise, aber nicht abschließend der physische und psychische Stress, Rauchen von tabak, Alkoholkonsum, sowie eine fehlende körperliche Betätigung. Es ist das Gewicht, beziehungsweise der hohe IMC der am Stärksten mit Diabetes-Typ-2 korreliert

Welche Rolle spielt dabei der Zucker? 

Em um momento Zusammenfassung von Studien aus dem Jahr 2016 wird gezeigt, dass eine Verbindung von Zucker und Diabetes nicht festgestellt werden kann. Gerade em Mengen, em denen Zucker von der Allgemeinbevölkerung verzehrt wird, scheint keine Auswirkung auf die Insulinsensitivität vorzuliegen. 

Zuckerkonsum- und Diabetesstatsitiken aus verschiedenen Ländern untermauern diese Feststellung. So kann man in den USA seit 1999 einen Rückgang an Zuckerverbrauch beobachten (Data do USDA). Dennoch steigt die Anzahl an Diabetikern alemão. China, mit einer deutlich niedrigeren Classifique um Zuckerkonsum in der Bevölkerung, hat einen vergleichbaren Anteil um Diabetikern vai morrer Vereinigten Staaten

Im Vereinigten Königreich können wir, wie oben schon beschrieben sowohl einen Rückgang von Zuckerverbrauch, als auch von der Menge an täglich verzehrten Kalorien beobachten. Auch hier steigt die Rate von Diabetes. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die meisten Behauptungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Zucker nicht isoliert betrachtet werden sollten. Die Gründe für Übergewicht sind eine zu hohe Energiezufuhr bei zu wenig körperlicher Betätigung. 

Dieses Übergewicht führt zu gesundheitlichen Problemen, wie Insulinresistenz and Diabetes. Zwar ist Zucker als Teil unserer Ernährung indiretamente ein Teil des Problems. Das ist es aber nur in dem Zusammenhang mit allen anderen Nährstoffen und Produkten, die wir konsumieren. Unsere Ernährung besteht aus verschiedenen Produkten. Nur wenige davon haben direkt schädliche Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Vielmehr sollte unsere Ernährung und die Produkte, die sie ausmachen immer gemeinsam in einem Kontext betrachtet werden. 

Im zweiten Teil dieser Serie zum Thema Zucker wird analysiert, inwiefern Zuckersteuern zu einem Rückgang von Übergewicht führen können. Dazu werden die Erfahrungen in verschiedenen Ländern betrachtet.

Consumer Choice Center elogia o projeto de lei de legalização da maconha inteligente da representante Nancy Mace

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Consumer Choice Center elogia o projeto de lei de legalização da maconha inteligente da representante Nancy Mace

Washington DC – Na segunda-feira, a deputada norte-americana Nancy Mace (R-SC) revelado o primeiro projeto de lei federal abrangente de descriminalização e legalização da cannabis por um membro republicano do Congresso.

O Consumer Choice Center, um grupo global de defesa do consumidor que defende políticas inteligentes de cannabis, elogia o projeto de lei do deputado Mace como um primeiro passo significativo para acabar com a guerra contra a cannabis e fornecer um modelo amigável ao consumidor para vendas e distribuição para estimular o empreendedorismo. Eles se juntam à coalizão do Aliança pela Liberdade da Cannabis ao endossar o projeto de lei.

“O Consumer Choice Center aplaude o esforço do Rep. Mace para fornecer aos americanos um caminho inteligente, seguro e amigável ao consumidor para a cannabis legal”, disse Yaël Ossowski, vice-diretor do Consumer Choice Center. “O foco no estabelecimento de mercados legais e seguros beneficiará toda a sociedade, eliminando finalmente o mercado negro, restaurando a justiça e incentivando empreendedores criativos a entrar no mercado. Já passou da hora de a América ter políticas inteligentes sobre a cannabis.”

O texto do projeto de lei será apresentado até o final do dia de segunda-feira.

“Por muito tempo, vidas e recursos foram desperdiçados na fracassada Guerra às Drogas. Ao pedir aos legisladores federais que legalizem a cannabis recreativa, o deputado Mace está dando o próximo passo prático para salvar vidas e melhorar nossas comunidades”, disse David Clement, gerente de assuntos norte-americanos do Consumer Choice Center.

“Os benefícios da legalização já pagaram enormes dividendos às pessoas no Colorado, Califórnia, Michigan, Oregon e mais, por meio de receitas fiscais e também ao reverter a severa criminalização que teve um impacto desproporcional nas comunidades de baixa renda e minorias. Agora é a oportunidade de torná-lo nacional”, disse Clement.

“Devemos garantir que o governo federal adote uma política inteligente de cannabis, que incentive a concorrência, o empreendedorismo, evite a burocracia e erradique o mercado negro para estimular uma nova revolução no empreendedorismo e nas oportunidades.

“O Consumer Choice Center aplaude os esforços do Rep. Mace e espera que os legisladores apoiem esta proposta”, disse Clement.

Leia mais sobre as recomendações da política de cannabis inteligente do Centro de Escolha do Consumidor

CONTATO:

Yaël Ossowski

Vice diretor

Centro de Escolha do Consumidor

yael@consumerchoicecenter.org

O CCC representa consumidores em mais de 100 países em todo o mundo. Monitoramos de perto as tendências regulatórias em Ottawa, Washington, Bruxelas, Genebra, Lima, Brasília e outros pontos críticos de regulamentação e informamos e ativamos os consumidores para lutar pela #ConsumerChoice. Saiba mais emconsumerchoicecenter.org.

Veículo elétrico ou motorizado? Deixe os consumidores decidirem

As emissões do setor de transporte representam 25% de todas as emissões da UE. Em um esforço para reduzir as emissões líquidas de gases de efeito estufa em pelo menos 55%, a Comissão Europeia anunciou seu plano de proibir as vendas de carros novos que emitem carbono até 2035. A ativação dessa proibição de vendas exigiria a aprovação de todos os estados membros e poderia levar até 2 anos para obtê-lo. A UE estabeleceu uma meta ambiciosa de se tornar o primeiro continente com impacto neutro no clima até 2050, e atingir essa meta requer mudanças igualmente ambiciosas.

A adoção massiva de carros elétricos é considerada uma boa estratégia para combater as mudanças climáticas. Grupos ecológicos, como o Greenpeace, defendem incentivos financeiros para veículos elétricos, ao mesmo tempo em que desestimulam a venda de diesel e gasolina carros. Mas há muitos aspectos que devem ser levados em consideração antes que os VEs sejam considerados ecologicamente corretos. 

Os VEs têm muitas vantagens: são de baixa manutenção, não funcionam com combustível, portanto não produzem emissões, carregá-los totalmente é muito mais barato do que encher o tanque de um veículo motorizado. Mas eles também vêm com desvantagens. Os VEs exigem que a eletricidade seja carregada e, se a eletricidade em si não vier de fontes limpas, como energia hidrelétrica, solar ou nuclear, e for produzida pela queima de combustíveis fósseis, eles fariam alguma diferença? A adoção de veículos elétricos só faz sentido se os países contarem com fontes de abastecimento de energia de baixo carbono e tiverem a capacidade de armazenar energia renovável. Atualmente, é um grande desafio para muitos países europeus, sem falar nos países em desenvolvimento.

Outro problema dos veículos elétricos é a falta de infraestrutura. Atualmente, a maioria dos países da UE não possui estações de carregamento e seriam necessários 1,8 bilhão investimento para implantar o número alvo de pontos de carregamento. Recentemente, os auditores também apelidaram a implantação de estações de carregamento de veículos elétricos como muito lento

No entanto, embora seja importante discutir exatamente como nossa transição para EVs vai funcionar, há uma questão maior em jogo. A proibição da venda de veículos automotores reforça o perigoso precedente de o governo escolher vencedores e perdedores. Os motoristas de carros com motor de combustão interna já são alguns dos consumidores mais tributados. Eles enfrentam vários impostos e taxas que representam a maior parte de seus custos de mobilidade. O preço da gasolina e do gasóleo é excessivamente elevado e a quota média do governo no preço do combustível na UE varia entre 44-59%. (Leia nosso recente papel para saber mais sobre este assunto)

Argumentos podem ser feitos a favor e contra veículos elétricos e com motor de combustão interna. A questão principal é que, em vez de deixar que os consumidores escolham a tecnologia desejada, o governo está fazendo a decisão final por nós. As empresas automobilísticas já estão trabalhando para tornar os motores de combustão interna mais eficientes em termos de combustível e, de acordo com a EEA, “intensidade de carbono de carros movidos a gasolina recém-registrados na Europa caiu uma média de 25% entre 2006 e 2016”.  


A transição para EVs deve acontecer naturalmente e não imposta a nós por órgãos governamentais. Muitas empresas estão mudando voluntariamente seus processos de fabricação processo para os VEs e os consumidores europeus estão bastante abertos à ideia de comprar veículos elétricos carros. E tudo isso está acontecendo sem mandatos do governo! A União Europeia deve aderir à neutralidade tecnológica para preservar a escolha do consumidor e promover a inovação.

Problemas químicos - como a Grã-Bretanha pode melhorar a regulamentação de substâncias sintéticas

Se há uma área em que a Grã-Bretanha pode se beneficiar de uma melhor regulamentação pós-Brexit, é nos afastarmos das proibições gerais de produtos químicos que são essenciais para tornar o mundo moderno mais limpo, mais barato e mais rápido.

PFAS, ou substâncias poli e perfluoroalquil, são um grupo de mais de 4.700 produtos químicos individuais, cada um com finalidades específicas, que são fundamental à nossa civilização tecnologicamente avançada. No setor médico, os PFAS são cruciais para tubos de cateter, enxertos de stent (usados para reparar danos cardíacos e ataques cardíacos) e nas vestes antivirais que os profissionais médicos usam. Enquanto isso, na luta contra as mudanças climáticas, os PFAS têm sido de grande importância para os empreendedores da sustentabilidade. Sem o PFAS, as baterias de íon-lítio (o principal ingrediente dos carros elétricos) seriam antieconômicas e impraticáveis. O ouro nos conversores catalíticos, que catalisa eficientemente a poluição do diesel e da gasolina, é extraído com produtos PFAS para maiores rendimentos, tornando a redução da poluição muito mais eficaz. Quer se trate de stents cardíacos, equipamentos de proteção contra incêndio ou cabos de fibra ótica, os PFAS são fundamentais na produção de muitos produtos de consumo. 

Estes produtos químicos não são, no entanto, sem controvérsia. Múltiplos processos judiciais multimilionários resultaram dessas substâncias robustas e resistentes infectando o meio ambiente e entrando em nossos corpos. O PFAS, quando presente na água, alimentos ou gado, pode representar uma ameaça devastadora à vida e à saúde.

No entanto, isso não significa que deva haver uma proibição de substâncias cruzadas em todos os PFAS, como alguns ativistas pedem. Afinal, existem dezenas de tecnologias e processos que comprovadamente tratam com eficácia a contaminação por PFAS antes que ela represente uma ameaça real ao meio ambiente ou à saúde humana. 

É uma questão particularmente relevante para o Reino Unido no momento. Em março deste ano, o governo lançou seu principal regime regulatório de produtos químicos; Registro, Avaliação, Autorização e Restrição de Químicos do Reino Unido (UK REACH), que se comprometeu a investigar se a proibição de todas as substâncias PFAS é adequada. Rebecca Pow, Subsecretária Parlamentar para o Departamento de Alimentos, Assuntos Rurais e Agricultura indicou que apoia o tratamento de todos os PFAS como um grupo, e não caso a caso. Isto é um erro. A regulamentação química é uma questão de gerenciamento e mitigação de riscos – algo que, em nossa economia cada vez mais centralizada e planejada, parece não combinar com Whitehall.

Grupos ativistas, como o Fidra, pedem a proibição total do PFAS. Isso resolveria o problema da poluição? Não necessariamente. O Canadá, por exemplo, não produz nenhum PFAS, mas isso significa apenas que depende de importações quando precisa desses produtos químicos vitais. 

A UE tem se esforçado para promover a remoção de PFAS por meio de um movimento em direção a materiais com poluição zero. Embora seja uma iniciativa honrosa, banir totalmente o PFAS seria uma atitude errada.

Em vez disso, ao encorajar os fabricantes a inovar por meio de pesquisas de P&D isentas de impostos e outros incentivos inteligentes, a Grã-Bretanha pode liderar o caminho para proteger nossos produtos tecnológicos superiores e tornar o meio ambiente mais seguro para todos nós. O Brexit permite maior diligência em nossa esfera regulatória, proporcionando-nos a oportunidade de buscar regulamentações sensatas e conscientes do risco.

A proibição do PFAS seria um retrocesso não apenas na luta contra a Covid, mas também nas mudanças climáticas e em tantas outras áreas do progresso humano. Na verdade, seria nada menos que um ato de autoagressão nacional – não deve ser permitido que aconteça.

Publicado originalmente aqui

Verzweiflung an der Tanksäule: Ein Überblick über die Besteuerung von Kraftstoff in der EU

Einführung

In diesem Aufsatz wird dargestellt in welchen EU-Staaten die Nutzer von Verbrennungsmotoren die größte Freiheit genießen und welche wiederum die höchsten Steuern zahlen müssen. Ein bedeutender Anteil der Mobilitätskosten in den meisten Mitgliedsstaaten der EU besteht aus Steuern und anderen Abgaben. Hier konzentrieren wir uns auf PKWs. Es werden die Zulassungsgebühren innerhalb der EU analysiert. Darüber hinaus blicken wir in die Zukunft und auf the potentiellen Auswirkungen des kommenden Verbrennerverbots.

Wir sind der Meinung, dass der Anteil der staatlichen Abgaben im Benzin- und Dieselpreis exzessiv hoch ist und dass die EU eine tecnologieneutrale Politik verfolgen sollte.

Eigentümer von Verbrennungsfahrzeugen zahlen nicht nur beim Kauf (Mehrwertsteuer, sowie KfZ-Zulassung).

Auch das bloße Eigentum am Fahrzeug wird besteuert (zB die KfZ-Steuer). Darüber hinaus bestehen länderspezifisch verschiedene Steuern und Abgaben unterschiedlicher Höhe, die sich direkt auf die Kraftstoffpreise auswirken (Energiesteuern, CO2-Abgaben etc.).

Die Mehrwertsteuer für den Kauf eines Fahrzeugs liegt innerhalb der EU zwischen 17 und 27%, wobei Luxemburg den höchsten und Ungarn den niedrigsten Steuersatz aufweisen können. Interessanterweise wird die Mehrwertsteuer auch für Benzin und Diesel angerechnet.

Da Benzin mehr CO2 ausstößt, ist es (bis auf Ungarn) in allen Staaten höher besteuert. Em Ungarn und Rumänien zahlt der Verbraucher beim Tanken durchschnittlich die niedrigsten Abgaben, während Italiener, Niederländer und Franzosen am meisten an den Staat zahlen müssen.

Unlauteren Wettbewerb zu verhindern besteht in der EU eine Mindesthöhe an Abgaben, mit denen die Mitgliedstaaten verschiedene Energieprodukte besten müssen. Durchschnittlich beträgt die Quote an staatlichen Abgaben zwischen 44 und 59% des Kraftstoffpreises. 

Hohe Zulassungskosten

Die Anmeldegebühren sind länderspezifisch, teilweise bestehen auch Anmeldesteuern. Bulgarien, Estland, Deutschland, Lettland, Luxemburg, und Rumänien sind die einzigen Staaten, die einen Fixbetrag nutzen. Em todos os outros estados, há outros fatores como o Wert des Autos, a eficiência e a emissão de CO2 em Hohe der Gebühren. Schweden ist der einzige Staat, in dem keine Anmeldegebühren anfallen.

Em 11 von den 27 Mitgliedsstaaten caiu verschiedene CO2-Steuern beim Autokauf an.

Die höchsten Gebühren bestehen em Dänemark. Die Kosten setzen sich zusammen aus einer Gebühr für den “versteuerbaren Wert des Fahrzeugs” (definirt als der Verkaufspreis inkl. einer Mindestgewinnspanne von 9% (sowohl von Verkäufer als auch Importeur), plus Mehrwertsteuer). Die Zulassungssteuer kann bis zu 150% des versteuerbaren Werts des Fahrzeugs betragen, wenn der Wert 27 174€ übersteigt. Die steuerliche Politik und deren Folgen und Komplexität sind mögliche Erklärungsansätze für die niedrige pró-Kopf Anzahl an Fahrzeugen in Dänemark, die an osteuropäische Staaten erinnert.

Em Staaten mit einem ähnlichen pro Kopf BIP beträgt die Anzahl an Fahrzeugen durchschnittlich 563 pro 1000 Einwohner. Dänemark weist lediglich 480 pro 1000 auf.

Die gesetzlich vorgegebene Versicherung wird mit einer Steuer von 25% belastet. Jede Fahrt ohne Versicherung kostet um die 33€, bei einer Polizeikontrolle können sogar um die 134€ anfallen.

Die EU sollte tecnologieneutral werden

Sowohl für Elektro-, também für Verbrennungsmotoren gibt es verschiedene Argumente. Der wichtigste Kritikpunkt ist aber, dass durch das Verbrennerverbot eine Technologie der anderen vorgezogen wird. Das ist der falsche Ansatz: Der langsame Ausbau von Ladestationen erweist sich als Problem, darüber hinaus bestehen beträchtliche Unterschiede bei der Verfügbarkeit je nach Mitgliedstaat. Die Wahl sollte bei Verbrauchern liegen: bei einer gesteigerten Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, würden Hersteller ihr Angebot freiwillig anpassen und stärker auf E-Autos ausrichten. 

Die EU und other staatliche Institutionen sollten keine spezifischen Technologien fördern, aufzwingen, oder umgekehrt bekämpfen.

Um die Freiheit der Verbraucher zu schützen, sowie um Innovationen zu fördern, sollten Staaten und Regierungen neutral sein. Sie dürfen nicht “per Dekret” bestimmen, wer Gewinner und wer Verlierer ist. Em Manchen Situationen ists die beste Strategie den Markt zu beobachten und ihn machen zu lassen, sodass Verbraucher die Option wählen können, die am Ende gewinnt.

Comércio ilícito: desafios e soluções

No dia 10 de novembro, o Consumer Choice Center organizou um webinar intitulado “Desafios e soluções de comércio ilícito”. Para discutir como as atividades ilícitas colocam em risco os consumidores e prejudicam as marcas, Maria Chaplia, da CCC, foi acompanhada por David Haigh, CEO da BrandFinance, e Tamara Pirojkova, Diretora de Marketing Fórum Marcas Líderes da Espanha. Sean Kelly, membro do Parlamento Europeu pela Irlanda, não pôde participar do evento, mas compartilhou suas opiniões em uma mensagem de vídeo pré-gravada.

O comércio ilícito é uma ameaça grave e crescente para nossas sociedades. O contrabando e os produtos falsificados prejudicam os governos e as empresas legais e expõem os consumidores a produtos mal feitos e não regulamentados. 

um 2021 relatório da Brand Finance concluiu que as marcas ajudam na luta contra o comércio ilícito e que a proteção da marca é fundamental para garantir que os consumidores tenham acesso a produtos seguros e confiáveis. Ao mesmo tempo, o comércio ilícito é uma questão complexa e multifacetada e deve ser analisada através de múltiplas lentes. Comentando as conclusões do relatório, David Haigh disse: “O comércio ilícito geralmente é mais forte quando as marcas são mais fortes porque as margens de lucro são mais altas. Então, por um lado, as pessoas do comércio ilícito querem ficar atrás de marcas lucrativas, mas, enquanto isso, as marcas estão sendo criticadas por não serem socialmente desejáveis”. De acordo com as conclusões do referido relatório, embora os consumidores desejem alguma regulamentação das marcas, eles também gostam de marcas e as consideram “extremamente úteis”. 95% dos consumidores concordaram que as marcas melhoraram a qualidade de sua escolha de produtos e 93% disseram que as marcas melhoram a qualidade dos próprios produtos.

Expandindo os comentários de David, Tamara Pirojkova discorreu sobre como as marcas contribuem para a sociedade como um todo e para os indivíduos, e quanta inovação, criatividade e esforço são investidos na construção e posicionamento da marca. “Também é importante pensar no papel da publicidade e do marketing, por meio dos quais as marcas podem explicar aos consumidores o que fazemos e por quê, e como melhoramos a vida das pessoas ao introduzir novos – ou antigos – produtos no mercado. As marcas também estão muito preocupadas em como podem ser mais sustentáveis e projetar direitos humanos. No extremo oposto, o comércio ilícito não tem consciência de nenhuma dessas coisas”, disse Tamara. 

Uma das principais conclusões do evento é que é fundamental que a União Europeia e os Estados membros se concentrem não apenas no lado da aplicação das políticas anticomerciais ilícitas, mas também garantam que as políticas em vigor não estimulem atividades ilícitas. Alguns exemplos deste último incluem alta tributação e branding, bem como proibições de marketing. Um resumo da política, publicado pelo Consumer Choice Center, concluiu que “o branding e a promoção da marca devem ser encorajados como a forma mais confiável de apresentar qualidade e confiança aos consumidores”. Nas palavras de David Haigh, “é preciso haver uma ligeira mudança na atitude dos governos em relação às marcas. Eles precisam ser solidários, em vez de indiferentes ou agressivos”. 

Tamara Pirojkova acrescentou: “Vejo muitas oportunidades para marcas e consumidores construírem relacionamentos confiáveis, o que normalmente leva anos. No entanto, o alto nível de confiança permite que as empresas sejam transparentes quando estão em risco e comuniquem seus temores sobre o comércio ilícito aos seus consumidores”.

O Consumer Choice Center gostaria de agradecer aos palestrantes pela participação em nosso evento. Como um grupo global de defesa do consumidor que fala em nome dos consumidores em todo o mundo, continuaremos comunicando os perigos do comércio ilícito e aumentaremos a conscientização sobre políticas intrusivas que prejudicam marcas e incentivam atividades criminosas. Não deixe de acompanhar nosso trabalho para saber mais.

Caçadores de criptomoedas: por que as elites estão ansiosas com as criptomoedas

Durante a última década, enquanto vivemos os fluxos e refluxos de crises, triunfos e mudanças globais, uma 'mudança de paradigma' vem ocorrendo em uma rede de computadores interconectados. Essa mudança começou em 2008, quando o pseudônimo 'Satoshi Nakamoto' revelou seu novo projeto: uma rede peer-to-peer sem confiança de transações monetárias que seriam registradas em um livro-razão público descentralizado. Esta nova versão de 'dinheiro eletrônico' foi chamada de Bitcoin.

Um Bitcoin é criado por computadores que tentam resolver um algoritmo criptográfico – um processo conhecido como “mineração” – que é então 'recompensado' com unidades de representação monetária por ter resolvido o bloco de código. Uma vez que os mineradores tenham essas unidades monetárias, eles podem enviá-los através da rede para outros endereços, rapidamente e com taxas mínimas.

O que tornou esse processo totalmente único foi sua natureza descentralizada: vários nós conectados a uma rede para verificar transações e blocos e para garantir que cada linha de código fosse precisa para o livro-razão - também conhecido como 'blockchain'.

O código-fonte Bitcoin tornou-se a inveja de programadores de computador, hackers e toda uma geração de “cypherpunks”: ativistas de tecnologia que defendiam o uso de criptografia para alcançar a verdadeira privacidade. Este foi o início da era da criptomoeda.

À medida que os usuários da rede cresciam, também cresciam os projetos imitadores. O número de fornecedores que aceitam criptomoedas também cresceu e, eventualmente, surgiu toda uma economia de ativos digitais, longe do setor financeiro altamente regulamentado (e policiado).

Hoje, essa economia global de criptomoedas e ativos digitais vale mais de $2 trilhões, superando o PIB de algumas nações do G7, incluindo Canadá e Itália.

Criptomoedas na mira

Hoje, devido ao seu tamanho, alcance e utilidade, as criptomoedas não são mais meros projetos de programadores de computador. Os preços do Bitcoin e de outras moedas digitais são comuns em cotações de ações. Eles são encontrados nas carteiras de grandes instituições financeiras. E, pelo menos no caso do Bitcoin, eles agora são considerados moeda legal em um país como El Salvador.

Mas o crescimento e a adoção mainstream das criptomoedas necessariamente as colocaram na mira de várias autoridades reguladoras que desejam restringir seu uso. Freqüentemente, as autoridades dizem que isso ocorre devido à natureza volátil e especulativa das criptomoedas, que às vezes podem ter um aumento percentual (ou queda) de dois dígitos em apenas algumas horas. As autoridades também apontaram vários golpes que enganaram os usuários de suas 'moedas'. 

Em outros momentos, no entanto, há uma sensação preocupante de que a 'cripto' está evoluindo mais rápido do que os reguladores podem entender, oferecendo opções exclusivas de empréstimo, pagamento e troca que existem—sem uma autoridade central.   

Em um recente No podcast da Bloomberg, Christine Lagarde, ex-diretora do FMI e agora presidente do Banco Central Europeu, disse: “Criptomoedas não são moedas, ponto final. Criptos são ativos altamente especulativos que reivindicam sua fama como moeda, possivelmente, mas não são. Eles não são." Lagarde se junta assim ao coro de chefes de bancos centrais, ministros das finanças e secretários do tesouro que alertaram sobre a ameaça única representada pelas criptos ao sistema global de mercados financeiros tradicionais.

O CEO do JPMorgan Chase, Jamie Dimon, tem sido um dos inimigos mais vocais do Bitcoin, dizendo recentemente que ele “sempre acreditou que seria ilegal em algum lugar, como a China tornou ilegal, então acho que é um pouco de ouro de tolo” e conclamando os legisladores a “regulamentar o inferno fora disso”.

À medida que os ativos digitais descentralizados proliferam, a capacidade limitada das agências estabelecidas de supervisionar e limitar as transações significa que o valor está sendo trocado fora de um sistema guardado ou protegido – longe dos olhos curiosos das autoridades fiscais, chefes de bancos e emissores de moedas nacionais.

Essa, no entanto, é uma das principais vantagens de usar ativos digitais cronometrados de acordo com algoritmos criptográficos e um mercado real e livre de preços flutuantes: sem uma autoridade central, a capacidade de inflar ou desinflar as moedas por meio de uma impressora ou cunhagem de moedas é tornado nulo.

Uma proteção contra o estado

Quando a principal unidade de troca é uma moeda nacional, o valor dessa moeda está sujeito aos preços de câmbio. Mas também pode ser inflado ou desinflado por capricho, com base nas necessidades do estado - por exemplo, para pagar dívidas, travar guerras ou aumentar ou reduzir as exportações.

Quer tenha sido o imperador romano Diocleciano - que depreciou a moeda romana e instituiu controles de preços em 301 DC Edital sobre Preços Máximos– ou a hiperinflação da República Alemã de Weimar na década de 1920, ou mesmo o abandono do Padrão Ouro por Richard Nixon em 1971, a desvalorização das moedas serve a um propósito que convém a uma nação e suas instituições, e não necessariamente a seu povo.

Além disso, hoje vemos isso: US $100 em 1960 são os equivalente de US$886 em 2021. Isso torna a vida geralmente mais cara para aqueles que usam dólares americanos, que devem comprar bens e serviços que podem ou não seguir a linha de tendência da inflação.

Ao fixar a oferta indefinidamente - 21 milhões, no caso do Bitcoin - os detentores da moeda têm a garantia de que seu valor nunca será artificialmente inflado ou deflacionado com base nos caprichos das autoridades monetárias centrais, oferecendo tranquilidade aos investidores, poupadores e detentores (ou HODLers).

Além do mais, por causa do processo criptográfico de mineração de moedas e do livro-razão público distribuído do blockchain, ninguém pode enganar o sistema. Gastos duplos, mineração de novas moedas sem prova de trabalho ou realização de transações falsas não podem acontecer. E como cada conta ou 'carteira' é protegida por uma "frase inicial" - essencialmente uma chave privada - não há como apreender fisicamente as contas ou interromper os pagamentos.

Esses recursos básicos das criptomoedas, bem como sua capacidade de serem negociadas sem intermediários que exijam conformidade estrita (usando coisas como números de previdência social, cartões de identificação, números de contribuinte, etc.) removem totalmente os governos das transações. Se o sistema financeiro fosse baseado nesses princípios e métodos, seria difícil para o Banco Central Europeu ou o Federal Reserve criar novas moedas, ajustar preços ou resgatar empresas ou entidades que cometeram erros em tempos de crise.

Adapte-se ou morra

Dado o quão difundido o comércio e o uso de criptografia se tornaram, muitos em posições de autoridade perceberam que devem contar com seu poder. Conforme expresso por Gary Gensler, chefe da Comissão de Valores Mobiliários dos EUA, a natureza inovadora do Bitcoin tem sido um 'alerta' para o setor financeiro. “A inovação de Nakamoto, não apenas o Bitcoin como o primeiro tipo, mas toda essa tecnologia de contabilidade distribuída, tem sido um catalisador para a mudança que, em todo o mundo, os bancos centrais e o setor privado estão analisando como podemos aprimorar nossos sistemas de pagamento, ” Mais suave contou The Washington Post.

Os comentários de Gensler demonstram que as autoridades e as elites governantes estão levando as inovações criptográficas mais a sério. Eles também sugerem que reconhecem que a revolução que começou não pode ser interrompida.

Um grupo do Departamento do Tesouro dos Estados Unidos, liderado por Gensler e a secretária do Tesouro Janet Yellen, vai estrear em breve recomendações oficiais sobre a regulamentação do setor cripto, com foco em “stablecoins”, que são ativos digitais atrelados ao valor das moedas nacionais para facilitar a conversibilidade. E na União Europeia, a Comissão Europeia apresentou uma proposta sobre “Regulação dos mercados de criptoativos”, concentrando-se nas tendências de investimento de criptomoedas e como os consumidores e usuários podem ser afetados por grandes oscilações de preços.

O núcleo de cada um desses esforços regulatórios são os mecanismos projetados para domar o chamado “Oeste selvagem” de criptografia. Isso inclui planos para regulamentar as trocas fiat-to-crypto, considerando várias criptomoedas como valores mobiliários e aumentando a vigilância financeira do mercado criptográfico para garantir a conformidade fiscal.

Há pouca dúvida de que muitos desses regulamentos serão aprovados. Se as empresas ou usuários de cripto continuam a permanecer nessas jurisdições, no entanto, ainda não se sabe. Embora nosso sistema monetário atual se baseie em moedas nacionais e bancos regulamentados, cada novo usuário de uma criptomoeda libera o potencial de um sistema que não pode ser anulado, redundante ou inflado.

Embora os reguladores possam reivindicar autoridade significativa em trocas regulamentadas ou provedores de pagamento, a natureza descentralizada e distribuída da criptografia significa que as próprias moedas não podem ser controladas ou influenciadas arbitrariamente - e talvez seja esse o fato que mais assusta as autoridades.

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O obscuro conflab da ONU que busca cortar o mundo do vaping e da redução de danos

Embora a atenção mais popular deste mês tenha sido sobre as discussões vitais na Conferência das Nações Unidas sobre Mudanças Climáticas COP26 em Glasgow, há uma conferência da ONU igualmente importante acontecendo em Genebra que também contempla o destino de milhões de vidas.

Há também questionamentos sobre a importância da ciência, o papel dos ativistas e da indústria e como a humanidade pode esquecer um caminho melhor baseado em acordos comuns a serem implementados em cada país.

Este ano, o Convenção-Quadro para o Controle do Tabaco, um obscuro tratado da Organização Mundial da Saúde dedicado à erradicação do uso do tabaco, está tendo sua nona iteração, conhecida como COP9 na Suíça.

Nesta conferência, 168 delegações de membros – bem como um grupo restrito de defensores do controle do tabaco – participam de discussões e debates para criar padrões globais sobre tributação, restrições e regras sobre produtos de tabaco.

Embora ninguém se oponha a essas metas, a conferência ameaça colocar em jogo uma das maiores vitórias de saúde pública da memória recente: a redução dos danos do tabaco por meio de tecnologias inovadoras.

Embora o bem documentado evidência científica sobre o potencial de salvar vidas dos fumantes que mudam para dispositivos vaping menos prejudiciais é claro e inegável, é um fato científico que é ignorado ou negado durante todo o evento.

Como eu tenho descoberto nas minhas duas idas ao evento COP FCTC, uma das conclusões mais dogmáticas dos organizadores do evento é que eles consideram os dispositivos vaping de nicotina, o que eles rotulam de Sistemas Eletrônicos de Entrega de Nicotina (ou ENDS), como produtos de tabaco comuns que deveriam ser tão severamente tributados , regulamentado e, eventualmente, erradicado do mercado por completo.

É essa nuance – que tecnologias alternativas de redução de danos, como vaping ou dispositivos que não queimam, representam a mesma ameaça que os cigarros tradicionais – que animam ativistas, ex-fumantes e algumas autoridades de saúde quem critica a CQCT e seus procedimentos. Para não falar da missão anual de várias delegações para barrar completamente os jornalistas e a mídia de qualquer um dos debates.

Considerando que muitos países representados políticas adotadas que elevam a redução de danos e a aceitação do vaping em casa, incluindo o Reino Unido, Canadá, França e Nova Zelândia, talvez seja mais frustrante que essa nuance seja interrompida na porta e reiterada pelos poderosos da COP.

O que torna a COP9 FCTC diferente de sua prima sobre mudanças climáticas é o papel elevado dos lobbies e grupos de defesa da saúde pública durante todo o processo.

Grupos como a Campaign for Tobacco-Free Kids, European Network for Smoking and Tobacco Prevention e a Framework Convention Alliance on Tobacco Control são os reconhecido ONGs capazes de intervir em partes das discussões e ajudar a definir a agenda.

O bilionário Michael Bloomberg prometeu milhões diretamente a estas organizações e entidades afins, esperando que qualquer produto relacionado ao tabaco- incluindo dispositivos vaping - são regulamentados, restritos e proibidos. Não é surpresa, portanto, que quaisquer esforços para reconhecer o potencial de salvar vidas dos dispositivos vaping sejam bloqueados imediatamente.

Esses grupos de lobby rotineiramente foi pego subornar e financiar vários órgãos políticos em países em desenvolvimento com o objetivo de restringir e banir dispositivos vaping.

Além disso, eles muitas vezes intimidam e envergonham as delegações se não adotarem uma atitude estritamente proibicionista sobre alternativas ao tabaco, como vaping, premiando países como Filipinas, Honduras ou Guatemala com “Cinzeiro sujo” prêmios por “insistir em emendas com palavras inúteis e muitas vezes confusas” ou por solicitar “discussão adicional” em várias alterações.

A delegação filipina, na sua declaração de vídeo para abrir a conferência, disse que era importante reconhecer os dispositivos vaping e “produtos que proporcionam uma satisfação semelhante, mas com muito menos danos”.

O reconhecimento desse fato – e o potencial de salvar a vida de milhões de fumantes – pelas delegações na COP9 da FCTC é realisticamente a questão mais urgente que deve ser abordada. É aquele que milhões de vapers, que acrescentaram anos à sua vida ao abandonar o tabaco, deveriam ter representado em um órgão internacional.

Se as delegações vão entender este ponto-chave, e se eles vão abraçar a ciência sobre a ideologia proibicionista, no entanto, continua a ser visto.

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Por que a regulamentação de produtos químicos agrícolas 'baseados em riscos' não funciona

De muitas maneiras, vários governos aprovaram regulamentos com uma mentalidade de “tamanho único”. Na maioria das vezes, no entanto, essa abordagem limita erroneamente a escolha do consumidor e, mais importante, cria enormes externalidades que muitas vezes não são abordadas. Nosso objetivo é destacar os casos em que a abordagem “tamanho único” falhou com os consumidores e explicar por quê.

A preocupação com o glifosato nos alimentos tornou-se um tópico importante nos últimos dois anos e ganhou muita atenção da mídia em um estudo recente, onde descobriram que cervejas e vinhos orgânicos continham pequenos vestígios de glifosato – um herbicida pré-colheita e auxiliar de colheita usado em culturas de cereais como trigo, aveia e óleos de sementes vegetais como canola e girassol. No entanto, o limite de segurança da Agência de Proteção Ambiental dos EUA para o glifosato é 100 vezes maior do que as quantidades encontradas nas amostras de cerveja e vinho e, portanto, o risco de contaminação humana é extremamente baixo. e tornar a cerveja e o vinho ainda mais caros.

Você provavelmente já ouviu falar sobre o “Beepocalypse” – o cenário catastrófico em que o declínio da população de abelhas é causado por pesticidas. No entanto, as abelhas não estão realmente diminuindo, mas aumentando. Reduções ocasionais nas populações de abelhas são multifatoriais, mas os ácaros varrora e os vírus que eles carregam são provavelmente os principais fatores, sendo a nutrição outro fator importante. De acordo com um pesquisador de abelhas do USDA: “Se houver uma lista dos dez principais que estão matando as colônias de abelhas, eu colocaria os pesticidas no número 11″. Ao criar um regulamento de “tamanho único” e, assim, proibir os pesticidas, os formuladores de políticas poderiam piorar o problema dos ácaros, o que na verdade prejudicaria as colônias de abelhas em vez de protegê-las.

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O vapor e você deve consumir

Não é algo novo que encontremos com algum político deseoso de regular nossa vida pessoal: como o álcool, o açúcar, o tabaco ou as outras drogas, também o ato de fumar caiu dentro da mesma bolsa.

Como acontece com tudo, os políticos e demas legisladores pouco importam a voz do consumidor, muito menos a defesa dos direitos dos usuários.

Mas vamos por partes. Embora nunca o quizás alguma vez tenha ouvido o termo “vapeo”, muito provavelmente visto a alguém “vapear”. Pues, vapear es, simple y sencillamente, el acto de fumar un cigarrillo electronic o también llamado “vaporizador”.

Qué nos importan los cigarros eletrônicos, podrás perguntar. Pues, quizas a muchos no les importe, pero hay personas a las que sí. E mais importante ainda, existem legislações, regulamentos e proibições que, além de violar as liberdades dos consumidores, estão perjudicando os indivíduos e, como sempre, causando conseqüências opuestas às que as legislações buscam alcançar.

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