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Mês: PM122019 f23412019-12-13T15:23:41+00:00hsexta-feira

Bauernfängerei durch Uritests

Em Frankreich, encontre sich Glyphosat-Rückstände im Urin von Bauern. Ungefährlich, weil weiter unter den Grenzwerten. Trotzdem werden solche Resultate für die Öko-Stimmungsmache genutzt.

Wenn Sie noch nie von „Glyphosat-Pissern” gehört haben, dann erwartet Sie bei einem Blick in die aktuellen Ausgaben französischer Zeitungen eine wilde Lesereise. Em abril de 2018 haben 6000 Landwirte Glyphosat em ihrem Urin „gefunden“, das über dem Grenzwert für Trinkwasser liegt. Dieser ist auf 0,1 Mikrogramm pro Liter fesgelegt. "Nur drei Teilnehmer lagen unter diesem Wert", sagte ein 66-jähriger Umweltaktivist der französischen Zeitung Libération. Diese Aktivisten haben die französischen Bauern davon überzeugt, dass durch das Verklagen von Pestizidproduzenten möglicherweise viel Geld zu holen ist. Nichts scheint atraktiver sein, als zu versuchen, Millionen Euro an Schadenersatz zu kassieren, wie es in den Vereinigten Staaten bereits passiert ist.

Über 1.500 Beschwerden über “Glyphosatpisse” wurden wegen “Gefährdung des Lebens anderer”, “Täuschung” und “Umweltschäden” eingereicht. Die französische Kampagnengruppe glifosato de campanha behauptet auf ihrer Website, dass 100 Prozent der Tests positiv ausgefallen seien. Überhaupt kein Risiko, liebe Bauern, unterschreiben Sie einfach hier! Die Kosten für den Test und die Beschwerdeeinreichung belaufen sich auf 135 euros.

Bei den 100 Prozent müssten eigentlich die Alarmglocken läuten, denn neu ist diese Zahl nicht. Zumindest nicht für Deutsche. Im Juni 2015 ließen die deutschen Grünen 16 Proben von Muttermilch in Deutschland analysieren, mit 100 Prozent Positiven Ergebnissen auf Glyphosat. Die Geschichte wurde mithilfe der Medien groß aufgemacht und löste bei stillenden Müttern große Verunischerung aus. Kurz darauf wurden im Rahmen der Kampagne „Urinale” der Bürgerinitiative Landwende 2000 Urinproben von deutschen Bürgern analysiert. Diesmal waren 99,6% der Ergebnisse positiv.

Laut Bundesinstitut für Risikobewertung liegen Glyphosatrückstände in der Muttermilch nicht über den gesetzlichen Grenzwerten.

Im Mai 2016 ließ die Fraktion der Grünen im Europäischen Parlament den Urin von 48 Mitgliedern des Europäischen Parlaments testen, ebenfalls mit 100 Prozent Positiven Ergebnissen. Im März 2017 wurden 27 Urinproben von dänischen Müttern und Kindern analysiert, auch hier wieder mit 100 Prozent Positiven Ergebnissen.

An den aktuellen Tests ist BioCheck, de 1997 von Monika Krüger mitgegründete Forschungslabor mit Sitz na Alemanha, maßgeblich beteiligt. Frau Krüger selbst ist eine Anti-Pestizid-Aktivistin. Nicht unbedingt eine gute Voraussetzung für solide und objetiva Forschungsarbeit. Aber gut, Tests sind schlussendlich Tests, oder? Nicht ganz.

Nehmen wir die 16 Proben von Muttermilch, die zu 100 Prozent kontaminiert waren? Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bestätigte, dass es keinerlei Beweise dafür gibt, dass Glyphosatrückstände in der Muttermilch über den gesetzlichen Grenzwerten liegen. Die beiden vom BfR in Auftrag gegebenen unabhängigen Studien wurden in einem Artikel für das Journal of Agricultural and Food Chemistry zusammengefasst. Sie verwendeten die Flussigkeitschromatographie in Verbindung mit der Massenspektrometrie (LC-MS/MS) oder die Gaschromatographie in Verbindung mit der Massenspektrometrie (GC-MS/MS) – Verfahren, die nach Angaben des BfR zehnmal vertrauenswürdiger sind als Standardtests zum Nachweis von Pestiziden und 75 -mal vertrauenswürdiger als die von BioCheck.

BioCheck hatte einen ELISA-Test eingesetzt, um zu seinen Schlussfolgerungen zu kommen. Dieser enzymgebundene Immunosorbent-Assay ist ein Test, der Antikörper in Ihrem Blut nachweist und misst. Dem Bundesinstitut für Risikobewertung zufolge sei der Nachweis von Glyphosat an sich ein grundlegend kompliziertes Unterfangen und ELISA dafür kein geeigneter Weg sei. Marcel Kuntz, Forschungsdirektor am CNRS (Centre national de la recherche scientifique) em Grenoble, sieht in ELISA ebenso wenig einen genauen Test zum Nachweis von Pestiziden.

Horrorgeschichten über 'giftige Rückstände' in unserem Körper sollen Angst und Misstrauen hervorrufen.

Deshalb hat BioCheck wahrscheinlich nur 75 Euro für ihre Urintests berechnet. Man bekommt immer das, wofür man zahlt. Schlagzeilen über gefährliche Milch oder allgemein gefährliches Essen wurden bereits geschrieben und veröffentlicht, ohne Korrektur. Wo liegt dann jetzt noch das Problema? Fakt ist: Wir haben es mit einer gründlichen Perversion wissenschaftlicher Methoden zu tun. Die Tests dienen hier nur zu Propagandazwecken. Was die Aktivisten den Bauern wohl auch verschwiegen haben: Der Grenzwert für Trinkwasser liegt sehr viel niedriger als die Grenzwerte für die unbedenkliche Aufnahme von Pestiziden. Als in Deutschland versucht wurde, Mütter durch den Nachweis von Glyphosat in Muttermilch in Panik zu versetzen, zeigte sich, dass ein vier Kilogramm schwerer Säugling der am stärksten belasteten deutschen Mutter 2778 Litros Muttermilch Pro Etiqueta trinken müsste, um den Grenzwert zu überschreiten. Hätte man den Grenzwert der Weltgesundheitsorganization genommen, wären es sogar 9260 und beim US-Grenzwert 16.200 Litros. Nos EUA, liegt der Grenzwert für Trinkwasser aus diesem Grund 7000-mal höher als in der EU.

Tatsächlich würde man mit sehr aufwändigen und entsprechend leistungsfähigen Tests tatsächlich Glyphosatspuren im Urin französischer Bauern nachweisen können. Einfach deshalb, weil man mit diesen extrem empfindlichen Methoden überall auf der Welt Glyphosatspuren nachweisen kann. Da wir mit der Nahrung sehr geringe Mengen Glyphosat aufnehmen, scheiden wir es mit dem Urin (glücklicherweise) auch wieder aus. Nur sagt das rein gar nichts über eine Gesundheitsgefährdung aus.

Wir wissen, dass Glyphosat ungefährlich ist: Wenn wir uns die wissenschaftliche Literatur ansehen, stellen wir fest, dass es sich um ein Herbizid handelt, das sicher zu verwenden und für die moderne Landwirtschaft notwendig ist. Horrorgeschichten über „giftige Rückstände” in unserem Körper sollen Angst und Misstrauen hervorrufen, leider mit großem Erfolg. Viele Staaten geben dem Druck nach und haben entsprechende Produkte verboten. Für diese Aktivisten ist es nicht von Interesse, verlässlichere Tests mit Bezug auf gesundheitsrelevante Grenzwerte in Betracht zu ziehen. Ihnen geht es nur darum, Stimmung zu machen, weil sie damit vor Gericht Klagen gewinnen und die Öffentlichkeit für ihre unwissenschaftlichen Ansichten begeistern können. Das ist eine Schande.

Ursprünglich hier veröffentlicht.

Vaping é uma ferramenta de redução de fumaça mais eficaz do que as políticas governamentais

Estudantes do ensino médio, estudantes do ensino médio e estudantes universitários aumentaram seu uso de cigarros eletrônicos, apesar da crescente preocupação pública. Embora o consumo de nicotina por menores de idade e as mortes por doenças pulmonares relacionadas ao tabagismo sejam um problema real, produtos vaping legais e informações precisas ao consumidor podem combater em vez de piorar esses efeitos. Devemos saudar a presença de alternativas ao tabaco e endossar opções seguras e legais.

No início, havia os estranhos sósias de cigarro que se acendem quando você dá uma tragada. Agora, o mercado de cigarros eletrônicos se expandiu para incluir alternativas mais seguras, desde os populares produtos Juul até vapes do tamanho de um punho de pistola. Na Europa, o chamado “heat-not-burn” também constitui um novo tipo de vape, ao aquecer o tabaco em vez de queimá-lo, evitando assim os efeitos mais nocivos da combustão do tabaco. A ideia de que essas alternativas são uma coisa boa vai levantar as sobrancelhas para muitos, e com razão. Se você seguiu o susto da saúde em torno do vaping, pensaria que o mero pensamento de incentivar os cigarros eletrônicos é problemático.

Embora nenhum produto potencialmente nocivo deva ser incentivado, devemos reconhecer seus efeitos de redução de danos. Departamento de Saúde e Assistência Social do Reino Unido, Public Health England, avaliado em 2015–confirmado desde então– que vaping é pelo menos 95% menos prejudicial do que fumar cigarros convencionais. Entre 2011 e 2017, o número de fumantes no Reino Unido caiu de 19,8% a 14,9%. Ao mesmo tempo, o número de usuários de cigarros eletrônicos aumentou: quase metade desses consumidores usa cigarros eletrônicos como meio de parar de fumar. O Reino Unido é um exemplo que mostra como uma política de vaping permissiva é melhor para ajudar aqueles que querem parar de fumar.

Por outro lado, a Food and Drug Administration dos EUA, bem como a maioria dos países europeus, divulgaram sérios avisos de saúde pública sobre vaping. Um recente aumento nas doenças pulmonares relacionadas ao vaping deixou as autoridades com medo do aumento dos cigarros eletrônicos. Os sintomas das pessoas afetadas por doenças recentes incluem dificuldade para respirar, dor no peito, fadiga e vômitos. Cerca de metade dos pacientes são adolescentes ou adultos jovens.

Aqui é onde dar a imagem completa é importante.

Os dois principais ingredientes usados em líquidos vape, propilenoglicol (PG) e glicerina vegetal (VG), são usados para formar seu vapor e adicionar sabor. Adicionado a esses dois ingredientes é um terceiro, geralmente um aromatizante comum encontrado em bolos, óleos e outros alimentos. Todos esses compostos são ingredientes alimentares comuns que são considerado saudável e seguro por órgãos reguladores, incluindo o FDA. Outros ingredientes variáveis incluem a nicotina alcalóide estimulante. Embora nem todos os líquidos vape contenham nicotina, o produto químico viciante é o principal atrativo para os fumantes que desejam parar de fumar. Comparado a outras alternativas, como os adesivos e medicamentos para terapia de reposição de nicotina, o vaping se mostrou mais eficaz.

Em 6 de dezembro, o Centro de Controle de Doenças (CDC) divulgou um relatório que descoberto que nenhum dos pacientes afetados em casos recentes havia usado vapes de nicotina convencionais. A maioria dos consumidores afetados usou produtos de THC do mercado negro – muitos em estados que não legalizaram a maconha. Na maioria desses casos terríveis de doenças pulmonares relacionadas ao vaping, a vitamina E foi encontrada nesses líquidos de luar. A vitamina E é muito prejudicial quando inalada.

Na Europa, mais países estão abordando a questão de uma direção diferente. Direcção-Geral da Saúde de Portugal divulgou um comunicado dizendo que os usuários devem abster-se de modificar os líquidos de seus cigarros eletrônicos ou adicionar quaisquer substâncias que não sejam legalmente comercializadas e rotuladas. Essa é certamente uma abordagem mais baseada em informações ao consumidor do que o estado de Michigan, que decidiu proibir totalmente o vaping com sabor (pelo menos como medida temporária).

Se queremos combater as mortes decorrentes de produtos do mercado negro, temos de adotar produtos legais seguros. Um mercado legal e regulamentado é o melhor método para erradicar produtos e atores ruins. A proibição de líquidos com sabor só levará aqueles que desejam usar produtos vaping com sabor ao mercado negro ou de volta aos cigarros. Estudos recentes mostraram que, se os produtos vaping forem proibidos, os vapores atuais são mais provável para voltar a fumar. Isso seria muito importante para a saúde pública.

É preciso desmistificar muitos mitos sobre a questão dos cigarros eletrônicos. Mais do que isso, porém, vamos apenas considerar o que os produtos redutores de danos realmente fizeram. O governo tentou por décadas fazer com que as pessoas parassem de fumar. Para isso, utilizou políticas paternalistas, como tributação, restrições de embalagens e vendas, que se mostraram ineficazes. Toda a redução nas vendas de cigarros foi compensada por um aumento nas vendas no mercado negro. Nesta economia paralela, os consumidores estão sendo enganados e as pessoas são prejudicadas.

Precisamos incentivar o marketing e a marca de produtos vaping seguros e legais. A informação ao consumidor é necessária para eliminar os produtos perigosos do mercado negro.

O vaping alcançou o que décadas de políticas governamentais não conseguiram – deu aos consumidores uma alternativa viável. Esse tipo de inovação deve ser comemorado, não repreendido.

Publicado originalmente aqui.


O Consumer Choice Center é o grupo de defesa do consumidor que apoia a liberdade de estilo de vida, inovação, privacidade, ciência e escolha do consumidor. As principais áreas políticas em que nos concentramos são digital, mobilidade, estilo de vida e bens de consumo e saúde e ciência.

O CCC representa consumidores em mais de 100 países em todo o mundo. Monitoramos de perto as tendências regulatórias em Ottawa, Washington, Bruxelas, Genebra e outros pontos críticos de regulamentação e informamos e ativamos os consumidores para lutar pela #ConsumerChoice. Saiba mais em 
consumerchoicecenter.org

Ponto de vista: os conservadores dizem que o Reino Unido pode romper com os regulamentos 'desatualizados' da UE OGM e CRISPR se eles varrem a 'eleição do Brexit'

No dia 12 de dezembro, o Reino Unido realizará uma eleição geral. Com a saída do Reino Unido da União Europeia (Brexit) permanecendo sem solução, as tensões estão mais altas do que nunca. Uma vez fora da UE, porém, o Reino Unido poderia recuperar o controle total sobre suas leis e regulamentos.

Embora o debate eleitoral tenha se centrado na imigração, segurança e saúde, persiste a questão de qual direção o Reino Unido deve tomar em termos de política científica. O Reino Unido conseguirá desencadear o potencial de seu setor biotecnológico e se tornar um defensor global da inovação e da escolha do consumidor, ou manterá a abordagem antiquada da UE?

Em um manifesto lançado em novembro, os conservadores se comprometeram a seguir o caminho da “política baseada em evidências científicas” para melhorar a qualidade dos alimentos, agricultura e gestão da terra. Anteriormente, o primeiro-ministro Boris Johnson prometeu libertar o setor de biotecnologia do Reino Unido das regras anti-modificação genética da UE.

As leis que dizem respeito aos organismos geneticamente modificados no Reino Unido são baseadas principalmente nos regulamentos da União Européia. Durante anos, a UE recuou na inovação agrícola, impedindo que os consumidores europeus tivessem acesso a alimentos biologicamente enriquecidos. Isso pode ser visto no número muito limitado de culturas geneticamente modificadas autorizadas para cultivo na UE, e um processo muito complicado e caro de importando culturas geneticamente modificadas de outros países. Em julho de 2018, o Tribunal Europeu de Justiça (ECJ) decidiu que as plantas editadas geneticamente devem ser regulamentadas da mesma forma que os organismos geneticamente modificados, tornando-os praticamente ilegais e dificultando ainda mais a inovação.

Se o Reino Unido decidir se afastar desses regulamentos baseados na UE como consequência do Brexit, poderá se tornar uma potência biotecnológica global voltada para o futuro.

O primeiro passo seria substituir o ceticismo da modificação genética baseado no medo por uma abordagem pró-inovação baseada em evidências. Apesar da retórica popular, há não substancial evidências científicas por trás dos supostos riscos à saúde e ao meio ambiente atribuídos aos produtos transgênicos. Abandonar essas afirmações infundadas e criar e sustentar as condições sob as quais os agricultores do Reino Unido poderiam inovar, reduzir seus custos de produção e usar menos produtos químicos seria uma atitude empreendedora por parte do governo do Reino Unido.

A aprovação de cultivos GM resistentes a pragas, por exemplo, poderia economizar cerca de £ 60 milhões ($79 milhões) por ano no uso de pesticidas no Reino Unido. Além disso, £ 60 milhões em economia significaria mais margem de manobra para preços competitivos de alimentos em um país onde os preços no supermercado estão subindo 2% ao ano.

Uma vez que as leis restritivas de modificação genética sejam relaxadas, seria necessário permitir o acesso fácil ao mercado para os alimentos transgênicos. De acordo com a atual legislação da UE, os produtos que contêm OGM precisam ser rotulados como tal, e os requisitos também se aplicam a alimentos não pré-embalados. É legalmente estabelecido que tais produtos (soja, por exemplo) não só requerem documentação escrita como também devem ter um aviso de fácil leitura sobre sua origem. Essa regra não existe com relação a alimentos livres de OGM 100%, o que significa que há discriminação explícita em vigor, dando aos alimentos livres de OGM uma vantagem injusta no mercado.

As rígidas regulamentações da UE sobre o uso de tecnologia GM têm sido, antes de mais nada, prejudiciais aos consumidores, privando-os de acesso a opções inovadoras, como o hambúrguer à base de plantas da Impossible Foods, que imita a carne graças a um ingrediente produzido com a ajuda de de levedura geneticamente modificada. Muito popular nos EUA e agora em expansão para a Ásia, os hambúrgueres veganos que usam substitutos vegetais para carne e laticínios estão ausentes do mercado europeu devido a regras anti-transgênicos retrógradas.

O Reino Unido deve buscar a regulamentação mais inteligente no campo da aprovação e acesso ao mercado de OGMs. Regulamentações relaxadas sobre métodos de edição de genes como CRISPR-Cas9 também podem atrair investimentos maciços e levar a inovações biotecnológicas de amplo alcance no Reino Unido.

Permitir a edição de genes é uma parte essencial do lançamento da inovação científica no Reino Unido após o Brexit. O ceticismo da edição de genes gira em torno do potencial, mas amplamente exagerado efeitos adversos da tecnologia e ignora os benefícios surpreendentes que podem resultar tanto para os agricultores quanto para os consumidores.

Se o Reino Unido conseguir substituir as regras de biotecnologia excessivamente cautelosas da UE por um esquema regulatório pró-inovação e promotor de prosperidade, ele poderá se tornar uma verdadeira potência biotecnológica global. Este é um futuro ambicioso, empolgante e, acima de tudo, alcançável.

Construindo um sistema de justiça mais forte para aumentar a segurança das comunidades

Ajudar as pessoas a resolver seus problemas jurídicos de maneira mais rápida e econômica

TORONTO — O governo de Ontário está tomando medidas para tornar mais fácil, rápido e acessível o acesso das pessoas ao sistema judiciário.

Hoje, o procurador-geral Doug Downey apresentou o Smarter and Stronger Justice Act para simplificar um sistema de justiça complexo e desatualizado. Se aprovado, o projeto de lei modernizaria e melhoraria a forma como os serviços de assistência jurídica são prestados, as ações coletivas são tratadas, os processos judiciais são administrados e tornaria a vida mais fácil para os ontarianos, abrindo caminho para permitir que identidades e documentos legais sejam verificados online.

“Ouvimos alto e bom som de pessoas em Ontário que o sistema de justiça se tornou muito complexo e desatualizado e precisa apoiar melhor o crescimento de comunidades mais seguras, defendendo vítimas de crimes e cidadãos cumpridores da lei”, disse o procurador-geral Downey. . “Nosso governo está propondo reformas inteligentes e sensatas que permitirão que as pessoas gastem menos tempo e dinheiro resolvendo seus problemas jurídicos, ao mesmo tempo em que fortalecem o acesso aos apoios jurídicos de que os ontarienses precisam.”

Incluídas nesta legislação proposta estão emendas que dariam ao Legal Aid Ontario (LAO) as ferramentas necessárias para ajudar os clientes a resolver seus problemas legais mais rapidamente e com menos obstáculos. As mudanças propostas se baseiam nos pontos fortes das clínicas jurídicas comunitárias, do conselho de plantão e do uso de certificados de advogados privados para corrigir ou substituir processos desatualizados. Eles também fornecem ao LAO a autoridade para fazer regras sobre questões operacionais. Como resultado dessas mudanças, a LAO pôde fornecer serviços de alta qualidade de maneira contínua e sustentável a clientes onde e quando eles precisassem.

“A nova Lei de Serviços de Assistência Jurídica é um passo importante para melhorar o acesso à justiça em Ontário. Oferece oportunidades de inovação e permite-nos colmatar lacunas no sistema de justiça. Essa legislação, se aprovada, permitiria ao Legal Aid Ontario e seus valiosos prestadores de serviços – incluindo funcionários, clínicas e bares privados – atender melhor os clientes”, disse David Field, CEO da LAO.

O procurador-geral também confirmou que, após extensas consultas, o financiamento de 2020-2021 da LAO será mantido em seus níveis atuais. 

Outras emendas propostas levariam Ontário a um sistema de justiça mais forte e inteligente ao:

  • abrindo caminho para permitir a verificação online de identidade e documentos legais para transações como contratos imobiliários, presentear um veículo usado a um familiar ou iniciar uma ação judicial
  • aprimorando as leis de confisco civil de Ontário para garantir que o crime não compense e o produto do crime seja usado para apoiar as vítimas de atividades ilegais
  • priorizar os interesses dos ontarienses em ações coletivas para que recebam compensações mais rápidas, transparentes e significativas e tenham acesso à justiça
  • tornando mais fácil para as vítimas de cyberbullying processar os infratores condenados pelo crime de distribuição não consensual de uma imagem íntima
  • permitindo um procedimento simplificado para pequenas propriedades, tornando menos onerosa a administração de propriedades de valor modesto
  • aumentar a multa máxima para advogados e paralegais que se envolvam em má conduta profissional e impedir a prática de o governo pagar a conta de honorários advocatícios incorridos por juízes e juízes de paz que são demitidos por má conduta
  • alterar o processo de registro de óbito para aliviar o fardo das famílias ao registrar a morte de um ente querido na ausência de seus restos mortais.

“As emendas anunciadas pelo governo hoje respondem a um cenário jurídico em evolução”, disse o tesoureiro da Law Society, Malcolm Mercer. “A Law Society está especificamente satisfeita com as emendas à Lei da Law Society, as quais ajudarão a fornecer maior proteção pública. Agradecemos ao governo por avançar com essas mudanças que auxiliam na regulamentação das profissões jurídicas no interesse público.”

No total, a legislação proposta inclui alterações em mais de 20 leis que simplificariam processos complexos e desatualizados para que a justiça funcione melhor para os ontarianos.

Citações

“Estamos muito satisfeitos que o procurador-geral Downey continue a reconhecer o papel fundamental que as clínicas jurídicas comunitárias desempenham na criação de um forte sistema de justiça de Ontário que protege os membros vulneráveis de nossas comunidades e fornece a eles os serviços jurídicos de que precisam”.
– Trudy McCormick, co-presidente, Associação de Clínicas Jurídicas Comunitárias de Ontário

“Esta nova legislação irá melhorar a prestação de serviços de assistência jurídica em Ontário, garantindo ao mesmo tempo que as clínicas jurídicas comunitárias independentes continuem a trabalhar em estreita colaboração com as comunidades que atendem na identificação de suas necessidades e na prestação de serviços jurídicos contra a pobreza a seus clientes.”
– Gary Newhouse, co-presidente, Associação de Clínicas Jurídicas Comunitárias de Ontário

“A Associação de Paralegais de Ontário aplaude o governo de Ontário por apresentar propostas de mudanças na Lei dos Notários e os Comissários por tomarem a Lei de Atestados que tornariam mais fácil para os paralegais em sua prática diária atender plenamente seus clientes. Essas mudanças facilitarão o acesso aos serviços notariais e melhorarão o acesso à justiça para os ontarianos. Estamos satisfeitos que o procurador-geral Downey tenha ouvido nossas preocupações e esteja avançando com essa mudança”.
– George Brown, Presidente, Associação Paralegal de Ontário

“Permitir o comissionamento virtual e a autenticação em cartório é um passo positivo para quem usa serviços jurídicos. Permitir o comissionamento virtual e a autenticação torna o sistema mais amigável ao consumidor e mais responsivo. Do ponto de vista do consumidor, esta é uma mudança bem-vinda”.
– David Clement, Gerente de Assuntos da América do Norte, Consumer Choice Center

“Esta lei é um avanço necessário para modernizar o sistema jurídico de Ontário. Permitir a verificação on-line da identidade e dos documentos legais de um indivíduo nivelará o campo de atuação dos serviços jurídicos para todos os ontarianos. Não importa onde uma pessoa viva, quando trabalhe ou que desafios de mobilidade ou habilidade ela possa enfrentar, em breve ela poderá acessar os mesmos serviços jurídicos de alta qualidade facilmente acessíveis nos centros urbanos de Ontário.”
– Lena Koke, CEO e co-fundadora, Axess Law

“Os líderes da polícia de Ontário continuam trabalhando com o governo e nossos parceiros para modernizar nosso sistema judiciário e torná-lo mais eficiente. Apoiamos as alterações legislativas propostas para a Lei de Recursos Civis de 2001, porque simplificará os processos em torno do confisco de bens pessoais e, ao mesmo tempo, aliviará os encargos de nosso pessoal policial e do sistema judicial.”
– Chefe Paul Pedersen, Presidente, Associação de Chefes de Polícia de Ontário

“O Conselho de Consumidores do Canadá concorda com as reformas que surgiram do processo de consulta da Comissão Jurídica de Ontário e da própria revisão do Procurador-Geral. Esta legislação é fundamental para o acesso à justiça para os residentes de Ontário, especialmente para os consumidores. O Conselho apóia as reformas destinadas a tornar os representantes de classe e seus advogados mais transparentes e responsáveis por suas ações em nome dos membros da classe”.
– Don Mercer, Presidente, Conselho de Consumidores do Canadá

Fatos rápidos

  • A legislação de assistência jurídica de Ontário não foi substancialmente atualizada desde 1998.
  • As leis de confisco civil de Ontário permitem que o governo pegue os lucros de atividades ilegais (por exemplo, fraude de telemarketing, tráfico de drogas ou armas, exploração sexual ou trabalho forçado) e devolva às vítimas desse crime ou financie projetos para apoiar vítimas e criminosos alvo. As mudanças simplificariam o processo de retirar os lucros da atividade ilegal dos criminosos.
  • A legislação de ação coletiva de Ontário não foi substancialmente atualizada em mais de 25 anos.

John Oliver está ganhando dinheiro com o abuso de processos e a necessidade de reforma legal

Os Estados Unidos da América estão loucos por processos.

É um fato que qualquer visitante de nosso condado percebe prontamente. Advogados colocam grandes outdoors nas principais cidades querendo “lutar contra o seu caso” por simples quebra-lamas. Programas de televisão prometem muito dinheiro em pagamentos por ações coletivas contra atores corporativos ruins.

Subjacente a tudo isso está um sistema jurídico que recompensa esses processos frívolos e lhes concede oxigênio quando deveriam ser ridicularizados.

Esse foi o assunto de um segmento recente de John Oliver, que ele mesmo sido alvo de um falso ação judicial. O processo movido contra Oliver e seu programa dizia respeito a um CEO de uma empresa de carvão chateado com a caracterização de Oliver de sua empresa.

A ação é típica daquelas que atualmente obstruem os tribunais de nosso país; não há nenhum dano real para falar, e a classificação das vítimas é problemática.

Isso fala novamente para o objetivo muito importante de revisar o sistema legal neste país. Isso significa permitir a reforma legal para que nosso sistema de justiça não aumente os preços para os consumidores, permita que processos falsos avancem ou recompense quantias exorbitantes de dinheiro para pessoas que não foram realmente prejudicadas.

Existem milhares de casos além desse que ajudarão a servir a esse ponto. E esperamos que isso possa iniciar um novo diálogo em nosso país.

Confira o segmento aqui:

Proibir o Vape de Cannabis pode levar a um problema maior no mercado negro, alerta o Consumer Choice Center

O Consumer Choice Center diz que a proibição de vape de cannabis da província é um erro perigoso.

O governo provincial anunciou na quarta-feira que não permitirá a venda de produtos vape de cannabis em Newfoundland e Labrador – pelo menos por enquanto.

David Clement, do Consumer Choice Center, uma organização sem fins lucrativos anti-regulamentação, diz que a medida para proibir os dispositivos vape de cannabis faz mais mal do que bem e colocará em risco a segurança do consumidor.

Clement diz que as evidências disponíveis mostram que doenças pulmonares graves por vaping estão sendo causadas por produtos vape ilegais com aditivos nocivos e proibidos, que não estão em produtos legais.

Ele diz que a proibição impede que produtos legais e compatíveis eliminem as alternativas do mercado negro que estão prejudicando as pessoas, piorando o problema.


O Consumer Choice Center é o grupo de defesa do consumidor que apoia a liberdade de estilo de vida, inovação, privacidade, ciência e escolha do consumidor. As principais áreas políticas em que nos concentramos são digital, mobilidade, estilo de vida e bens de consumo e saúde e ciência.

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Cannabis Conclave retorna a Davos em 2020

O Cannabis Conclave, um importante evento da indústria da cannabis, retornará a Davos em 23 de janeiro de 2020.

Washington, DC, 06 de dezembro de 2019 (GLOBE NEWSWIRE) - O Consumer Choice Center tem o prazer de anunciar que o Conclave de Cannabis retornará a Davos, na Suíça, em 23 de janeiro de 2020.

O Conclave da Cannabis foi primeiro hospedado em janeiro de 2019. O conclave é um evento legal de maconha medicinal e recreativa que acontece na encosta da montanha Restaurante Höhenweg em Davos, Suíça. O conclave reúne executivos da indústria de cannabis, investidores globais, formuladores de políticas e mídia internacional. O objetivo do evento é alimentar o debate sobre a legalização globalmente, tanto da cannabis recreativa quanto medicinal, e destacar a crescente legitimidade e maturidade do setor legal. À medida que os executivos, ativistas e agentes de mudança mais influentes do mundo chegam a Davos, o conclave garantirá que a cannabis esteja na frente e no centro da discussão global. O conclave é um evento de um dia, ocorrendo das 11:00 às 16:00 no dia 23 de janeiro. 

O evento é oficialmente patrocinado pelo Consumer Choice Center, Prohibition Partners, Fluence by OSRAM e Golden Eagle Partners (GEP).

Para oportunidades de patrocínio, palestras ou para solicitar a participação no Cannabis Conclave, envie um e-mail para o organizador do evento, David Clement, em david@consumerchoicecenter.org.

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Parceiros de proibição: A Prohibition Partners é amplamente reconhecida como fornecedora líder mundial de inteligência de mercado, soluções baseadas em dados e estratégia corporativa para a emergente indústria de cannabis. Nosso conhecimento, visão e rede são inigualáveis na vanguarda da mudança regulatória e do envolvimento de investidores em vários mercados globais. Saiba mais em www.prohibitionpartners.com

Fluência por OSRAM: A Fluence Bioengineering, Inc., uma subsidiária integral da OSRAM, cria as soluções de iluminação LED mais poderosas e com baixo consumo de energia para produção agrícola comercial e aplicações de pesquisa. A Fluence é a principal fornecedora de iluminação LED no mercado global de cannabis e está empenhada em permitir uma produção agrícola mais eficiente com as principais fazendas verticais e produtores de produtos de efeito estufa do mundo. A sede global da Fluence está sediada em Austin, Texas, com sua sede EMEA em Rotterdam, Holanda. Para mais informações sobre o Fluence, visite https://fluence.science

Parceiros Golden Eagle (GEP): A experiência combinada da GEP nos estágios iniciais dos setores de cannabis e ciências da vida nos ajuda a fechar com confiança transações estratégicas e financeiras que correspondam às metas de curto e longo prazo de nossos clientes de maconha e cânhamo. Somos especializados em fusões, aquisições, fusões reversas, financiamentos e transações incrementais, como licenciamento, joint ventures e acordos de co-desenvolvimento. Saiba mais em www.goldeneaglepartners.com


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Devemos resistir ao admirável mundo novo da Public Health England

Devemos resistir ao admirável mundo novo da Public Health England

Em uma notável despedida autoritária ao deixar seu cargo de Diretora Médica, Dame Sally Davies publicou um relatório intitulado Hora de resolver a obesidade infantil, que foi calorosamente bem-vindo pelo Secretário de Saúde Matt Hancock.

As recomendações do relatório criariam um mundo positivamente distópico. A Public Health England quer proibir totalmente a alimentação no transporte público. Taxas inflacionadas de IVA fariam com que compras simples de alimentos e bebidas parecessem um pouco mais extravagantes do que antes.

Não haveria mais anúncios de junk food, e comprar fast food se tornaria uma provação e um luxo. Mas se o governo optar por seguir as recomendações do relatório – o que é uma possibilidade real, seja qual for o vencedor da eleição – esse Admirável Mundo Novo pode se tornar realidade em breve.

A suposta epidemia de obesidade infantil tem lentamente, mas seguramente, assumido o discurso da saúde pública britânica. Tudo começou por volta de 2005, com os lábios de Jamie Oliver na televisão, e acabou resultando no imposto sobre o açúcar de George Osborne onze anos depois.

Com mais de uma em cada cinco crianças inglesas de 10 e 11 anos sofrendo de obesidade, de acordo com o últimos dados disponíveis do NHS, o governo, compreensivelmente, soou o alarme.

A abordagem dominadora e restritiva proposta pela Public Health England, no entanto, traz à tona algumas questões profundas.

A chave tem a ver com as liberdades individuais. Medidas radicais como tributar alimentos “não saudáveis”, proibir anúncios e aplicar embalagens simples não conseguiriam combater a obesidade infantil, ao mesmo tempo em que afetariam duramente os adultos e suas escolhas pessoais.

Esse tipo de babá é notavelmente multipartidário, diferindo apenas em grau. Embora o apoio de Jeremy Corbyn aos impostos sobre o pecado e à proibição de anúncios de junk food não seja uma surpresa, é bastante desconcertante testemunhar os conservadores se intrometerem persistentemente nas escolhas individuais também.

Considerando as raízes ideológicas do partido, seria de se esperar que os conservadores estivessem mais atentos aos perigos que essa abordagem representa para a liberdade fundamental de escolha.

A embalagem simples de produtos de tabaco e a proibição de canudos de plástico sinalizaram uma mudança drástica nos valores conservadores centrais, e parece que as coisas só estão piorando.

O apoio público parece desanimadoramente alto para tais abordagens. A enquete YouGov de alguns meses atrás mostrou que 55% do público acredita que precisamos de impostos adicionais sobre alimentos e bebidas não saudáveis. De forma alarmante, o número entre os eleitores conservadores é de 54%.

A pesquisa também descobriu que quase dois terços dos adultos britânicos seriam a favor da proibição de anúncios de junk food na TV antes das 21h, com apenas 20% se opondo. Quase três quartos apoiam restrições à publicidade de alimentos no YouTube e nas redes sociais.

Nesse contexto, proibições de anúncios e restrições autoritárias severas parecem cada vez menos draconianas. Parece que infringir as escolhas individuais é politicamente lucrativo na Grã-Bretanha hoje.

Não é de admirar, então, que o Partido Conservador continue a errar do lado de uma maior interferência do Estado, apesar do descompasso ideológico que isso causa.

Ainda não está claro se realmente acordaremos um dia para ser saudados pelo corajoso e saudável mundo novo da Public Health England.

Em julho, Boris Johnson jurou rever os impostos sobre o pecado e acabar de uma vez por todas com a “invasão contínua do estado babá”, mas desde então não houve compromissos sólidos ou passos nessa direção.

Talvez o estado de babá pareça atraente para muitos no momento porque ainda não experimentamos o nannyismo completo em ação.

Se a tendência atual continuar, podemos descobrir até 2024 se seguir o programa de impostos, proibições de anúncios e embalagens simples da Public Health England será suficiente para combater a obesidade infantil ou se ainda mais restrições à escolha estarão a caminho.

Publicado originalmente aqui.


O Consumer Choice Center é o grupo de defesa do consumidor que apoia a liberdade de estilo de vida, inovação, privacidade, ciência e escolha do consumidor. As principais áreas políticas em que nos concentramos são digital, mobilidade, estilo de vida e bens de consumo e saúde e ciência.

O CCC representa consumidores em mais de 100 países em todo o mundo. Monitoramos de perto as tendências regulatórias em Ottawa, Washington, Bruxelas, Genebra e outros pontos críticos de regulamentação e informamos e ativamos os consumidores para lutar pela #ConsumerChoice. Saiba mais em 
consumerchoicecenter.org

Carta Aberta sobre Mudanças Climáticas

Carta Aberta sobre Mudanças Climáticas:

Prezado vice-presidente executivo Timmermans, 

Em nome do Consumer Choice Center, o grupo de defesa do consumidor que representa e capacita os consumidores na UE e globalmente, gostaria de parabenizá-lo por sua nomeação. Compartilhamos de todo o coração sua determinação em encontrar a solução mais sustentável e amigável ao consumidor para o dilema da mudança climática e esperamos que nossa perspectiva sobre o assunto seja valiosa.

Embora saudemos sua ambição de reduzir as emissões de carbono na Europa até 2050, também acreditamos que todas as políticas também devem ser consideradas sob o ponto de vista da escolha e acessibilidade do consumidor. O mundo, como o conhecemos agora, não seria possível se a inovação fosse impedida de seguir seu curso e tornar nossas vidas mais longas, seguras e prósperas. 

Com muita frequência, o potencial ilimitado de inovação para ajudar a resolver o problema das mudanças climáticas é descartado em detrimento dos consumidores europeus. Ser capaz de escolher livremente entre uma viagem de trem e um voo, ou entre alimentos geneticamente modificados e orgânicos é crucial. Políticas bem-intencionadas tendem a ser vítimas da retórica popular que fecha os olhos para soluções alternativas. O espírito empreendedor é uma parte essencial da nossa cultura europeia e já é tempo de o canalizarmos para a luta global contra as alterações climáticas.

Devemos permanecer unidos, sensatos e atenciosos em nossos esforços para enfrentar as mudanças climáticas. Embora impostos e proibições possam parecer boas soluções, seu impacto direto e tangível sobre os consumidores e sua capacidade de escolha não pode ser ignorado.

Acreditamos que as principais questões que os formuladores de políticas europeus devem levar em consideração giram em torno do abastecimento de alimentos, mobilidade e energia.

Abraçar a inovação nos setores de agricultura, mobilidade e energia é uma ótima maneira de combater as mudanças climáticas.

Agricultura

Com a expectativa de que a população mundial chegue a quase 10 bilhões até 2050, e recursos naturais naturalmente limitados enfrentando novos desafios ambientais, a situação dificilmente pode ser considerada positiva. Se olharmos além das soluções populares, descobriremos que existem muitas outras maneiras de abordar o problema. A inovação na agricultura é uma delas. 

A agricultura orgânica é atraente porque é “natural” e, portanto, está associada a uma maior segurança alimentar, mas pode potencialmente fazer mais mal do que bem se optarmos por segui-la. Em 2017, pesquisadores do Instituto de Pesquisa de Agricultura Orgânica da Suíça estimaram que, se o mundo optasse por se converter totalmente à agricultura orgânica, precisaríamos de 16 a 81% mais terra para alimentar o planeta. A dependência excessiva de recursos naturais limitados, como no caso da agricultura orgânica, é significativamente mais perigosa do que os impostos. 

A União Europeia tradicionalmente se opõe à maioria das inovações na ciência alimentar e impede que os consumidores europeus tenham acesso a alimentos biologicamente aprimorados. Isso pode ser visto no número muito limitado de culturas geneticamente modificadas autorizadas para cultivo na UE, e um processo muito complicado e caro de importação de alimentos geneticamente modificados e uma recente decisão do Tribunal de Justiça Europeu contra a edição de genes.

No entanto, não há evidências científicas substanciais dos riscos à saúde e ao meio ambiente atribuídos aos produtos transgênicos. Com a ajuda da engenharia genética, poderíamos diminuir nossa dependência de recursos naturais e minimizar o uso de fertilizantes e pesticidas. A criação de culturas tolerantes à seca e ao calor garantiria que não precisássemos desmatar áreas selvagens para liberar mais terras para fins agrícolas.

A fim de liberar o potencial da modificação genética e ajudá-la a mitigar os desafios ambientais que temos de enfrentar, também é essencial que a UE crie condições justas e equitativas para alimentos livres de OGM e alimentos transgênicos.

De acordo com a legislação existente da UE, todos os alimentos que contenham mais de 0,9% de OGMs aprovados devem ser rotulados como tal. Essa regra não existe com relação a alimentos livres de OGM 100%, provando que há discriminação explícita em vigor, dando aos alimentos livres de OGM uma vantagem injusta no mercado. 

A modificação genética deveria nos entusiasmar, pois nos permitiria abordar a questão da mudança climática de maneira inteligente. 

Nossas recomendações:

  • Reavaliar os regulamentos da UE existentes com base nos ganhos e benefícios potenciais para o consumidor, em vez de simplesmente com base em ameaças popularizadas não baseadas em fatos.
  • Assegurar condições de mercado justas e equitativas para alimentos transgênicos e livres de transgênicos.

Mobilidade

Recentemente, nove ministros das finanças da UE pediram um imposto europeu sobre a aviação como forma de reduzir as emissões dos voos. Esquemas semelhantes, como uma taxa de voo de 7 euros em toda a UE, foram sugeridos no passado, mas não tiveram nenhum sucesso político principalmente devido à oposição de países como Malta, Chipre e Letônia, Polônia, Hungria, Irlanda , e Croácia devido ao fato de serem extremamente dependentes do turismo.

Todo imposto cobrado das companhias aéreas acaba prejudicando os consumidores sem resolver o dilema das mudanças climáticas, principalmente no longo prazo.

A liberalização das viagens aéreas na Europa e o surgimento de transportadoras de baixo custo e a concorrência maciça no setor aéreo permitiram que milhões de europeus usassem aviões para lazer ou atividades econômicas.

Migrantes econômicos e passageiros da Europa Oriental podem visitar suas famílias com mais frequência e mais cidades estão conectadas ao resto do continente. Assumir que os impostos europeus transfeririam mais desses padrões de viagem para a ferrovia negligencia as realidades das redes ferroviárias europeias e as distâncias reais a serem percorridas. Os passageiros que voam de Bucareste para Bruxelas dificilmente poderão usar ônibus ou trens para esta viagem.

Salvar o meio ambiente é tão importante para as companhias aéreas quanto para cada um de nós. A indústria da aviação tem feito esforços consistentes para usar menos combustível. Dar uma chance a tecnologias inovadoras, como novos materiais e motores economizadores de combustível, geralmente não vem à mente como uma solução possível, enquanto seu potencial para nos ajudar a reduzir as emissões teria, na verdade, um impacto significativo. Por exemplo, o novo A321XLR da Airbus. tem 30% menos consumo de querosene por passageiro, enquanto adiciona 30% a mais de alcance do que o A321neo usado atualmente. 

Nossa recomendação:

  • Não imponha impostos adicionais às companhias aéreas à custa dos consumidores europeus e deixe a inovação seguir o seu curso.
  • Não discrimine tecnologias existentes e bem estabelecidas, como o motor de combustão interna. A neutralidade tecnológica deve ser mantida tanto no tipo de motor quanto no modo de transporte.

Energia

Existe um amplo consenso entre formuladores de políticas, ativistas e o público de que a redução das emissões de carbono é fundamental para combater as mudanças climáticas. A tributação dos poluidores está no topo da lista das soluções mais populares. Nós, como um grupo de consumidores, estamos preocupados que, enquanto não houver uma alternativa viável e acessível, a tributação adicional do carbono só prejudicaria os consumidores. Todos os impostos sobre o carbono são geralmente repassados ao consumidor e, portanto, devem ser evitados.

À medida que avança o debate sobre como descarbonizar a Europa, já é tempo de o discurso parar de virar as costas às espantosas vantagens da energia nuclear. Além de ser totalmente livre de carbono, a energia nuclear também é uma das fontes de energia mais seguras. Também mantém o ar limpo, contribuindo para o bem-estar geral. Entre 1995 e 2016, os EUA poderiam ter emitido 14.000 milhões de toneladas métricas de dióxido de carbono mais sem nuclear. 

O ceticismo popular em torno da energia nuclear não tem respaldo científico. Vários estudos concluíram que os riscos de acidentes em usinas nucleares são baixos e vêm diminuindo. 

Abraçar a energia nuclear nos ajudará a lidar com a mudança climática de maneira sustentável e amigável ao consumidor. A França e a Suécia, que agora emitem menos de um décimo da média mundial de dióxido de carbono por quilowatt-hora, são excelentes exemplos de descarbonização por meio da energia nuclear. Eles conseguiram isso reconhecendo e adotando a energia nuclear. A opção pela energia nuclear tornou a França e a Suécia “mais verdes” e levou a uma queda no preço da eletricidade. Por outro lado, Alemanha e Dinamarca, com sua dependência excessiva de energia renovável, têm os preços de energia mais altos da Europa.

Os formuladores de políticas europeus devem fornecer uma estrutura na qual a inovação e as novas tecnologias possam tornar a vida dos consumidores mais fácil e mais acessível. Para conseguir isso, a Comissão deve adotar a neutralidade tecnológica em vez de tentar prever quais tecnologias prevalecerão no futuro e favorecer algumas acima das demais. Políticas de mercado de energia eficazes não pretendem ter todas as respostas: elas criam condições de mercado justas e equitativas que permitem que consumidores e inovadores se coordenem no mercado e alcancem seus objetivos desejados. 

Em prol da escolha do consumidor e da inovação futura, os formuladores de políticas europeus precisam aderir estritamente à neutralidade tecnológica e não escolher vencedores de concursos que ainda estão por vir.

Nossas recomendações:

  • Reconhecer e abraçar as possibilidades de reduzir as emissões de carbono pela energia nuclear.
  • Manter a neutralidade tecnológica e criar um ambiente justo e equitativo no qual os inovadores possam continuar a inovar e competir nos mesmos termos; não escolha vencedores e perdedores antecipadamente.
  • Não sobrecarregue os consumidores com novos impostos sobre a energia.

Ao longo da história, a inovação sempre foi o principal motor do progresso humano e da prosperidade em constante expansão. A inovação também pode se tornar a melhor solução para a questão da mudança climática.

Esperamos que os formuladores de políticas europeus optem por abraçar o espírito empreendedor em vez de seguir o caminho das proibições e outras restrições. A beleza da inovação voltada para o consumidor é que ela ocorre naturalmente por meio do mercado. Os consumidores valorizam a sua capacidade de escolha e é crucial criar condições de mercado em que possam mudar para opções mais respeitadoras do ambiente.

Lutar contra as mudanças climáticas pode parecer uma batalha difícil, e preservar a escolha do consumidor e a acessibilidade nessa jornada é extremamente desafiador. A UE pode tornar-se um pioneiro global da inovação nos setores da agricultura, mobilidade e energia se permanecermos unidos, sensatos e atenciosos face às alterações climáticas. 

Teremos o maior prazer em elaborar mais sobre as recomendações de políticas sugeridas.

Sinceramente,

Fred Roeder
Diretor-gerente
Centro de Escolha do Consumidor

Tudo de errado com os rótulos de aviso de câncer

Tudo de errado com os rótulos de aviso de câncer

“BACON…, CAFÉ QUENTE…, CARNE VERMELHA…, ÓLEO DE COCO…
O QUE ELES TÊM EM COMUM?

Você já deve ter pensado: SÃO DELICIOSOS. 
ERRADO.

De acordo com a Organização Mundial da Saúde AGÊNCIA INTERNACIONAL DE PESQUISA SOBRE O CÂNCER (IARC), todos esses alimentos “PROVAVELMENTE” ou “POSSIVELMENTE” podem causar câncer.

Todos os anos, esta agência com sede na França publica novos estudos conhecidos como monografias que afirmam estabelecer o que é cancerígeno. Até agora, eles listaram mais de 500 substâncias como DEFINITIVA ou POTENCIALMENTE cancerígenas, incluindo sua xícara de café da manhã e o herbicida que você usa em seu jardim. Em 48 anos, eles encontraram apenas um – APENAS UM – que não é.

Essas declarações têm um impacto abrangente não apenas nos produtos nas prateleiras e na forma como são regulamentados e tributados, mas também nos bilhões de dólares de ações judiciais contra esses produtos.

VOCÊ PODE DIZER PAGAMENTO?

É aqui que a ciência é superada pelo dinheiro e pelos advogados.

A IARC confunde intencionalmente a relação entre “perigo” e “risco”. Perigo é algo que pode causar danos, risco explica a probabilidade de que isso aconteça. O sol é um perigo, porque a exposição a ele pode causar problemas de pele. No entanto, para a maioria das pessoas o sol não é um risco, porque limitam sua exposição no verão, ou aplicam protetor solar. Como em todo o resto, é uma questão de dosagem.

Por exemplo, em 2016, o Instituto Ambiental de Munique lançou dúvidas sobre a segurança da cerveja, alegando que ela pode causar câncer. O que eles deixaram de fora foi que você precisava beber 1000L de cerveja por dia para que ela realmente fosse prejudicial à saúde. Indiscutivelmente, após 1000L de cerveja, o fato de poder ser cancerígeno será o menor dos seus problemas.

OS ESTUDOS DA IARC SÃO COMO UM BAT SINAL PARA MILHARES DE EMPRESAS DE ADVOGADOS DE responsabilidade civil.

O que esses especialistas concluem, portanto, torna-se dogma científico, independentemente da ciência.

POR QUE ISSO É PROBLEMA?

Especialistas da IARC são frequentemente pegos em conluio com advogados que podem se beneficiar de futuras ações judiciais.

No caso do benzeno e do glifosato, eles foram acusados de manipular a ciência para armar advogados de julgamento. Pesquisas vêm soando o alarme sobre a corrupção da ciência da IARC há anos.

Isso significa centenas de processos falsos, más políticas públicas e más informações para os consumidores.

QUEM SE BENEFICIA QUANDO A CIÊNCIA É CORRUPIDA? 

VAMOS APOIAR A CIÊNCIA EM VEZ DA POLÍTICA. PORQUE MERECEMOS MELHOR


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