Häufige Fragen

Unsere Organisation

Consumer Choice oder Wahlfreiheit des Verbrauchers beschreibt den Zustand in dem Verbraucher eine große Wahl zwischen Produkten haben. Prohibitive Gesetze, protektionistische Maßnahmen und indirekte Steuern sind die Hauptfaktoren, die Wahlfreiheit einschränken.

Sie können ein Mitglied des Consumer Choice Center werden, unseren Newsletter abonnieren und unseren Social Media Seiten folgen. Ferner freuen wir uns immer über Vorschläge zu neuen Themen.

 

Sie können eine Liste unserer Mitarbeiter auf unserer Mitarbeiterseite finden.

Als eine unabhängige Non-profit-Organisation ist das Consumer Choice Center von privaten Spendern abhängig. Wir akzeptieren kein Förderung von staatlichen Institutionen. Wie in unserem Ethikkodex beschrieben, bewahren wir strenge redaktionelle Unabhängigkeit und geben Spendern keinen Einfluss auf unsere redaktionellen Entscheidungen.

Wir werden durch Unternehmen, Individuen und Stiftungen unterstützt. Es gibt eine gestaffelte Mitgliedschaft (Silber, Gold, Platin), die unsere Arbeit und Mission mit $10- $50 jährlich unterstützt.

In der Vergangenheit haben uns verschiedene Branchen zum Beispiel aus den Feldern Energie, Konsumgüter, Luftfahrt, Maschinenbau, Digitalwirtschaft, Gesundheitsdienstleistungen, Chemie, Banken, Kryptowährungen und Fintech unterstützt. Wir sind stolz auf unsere Unterstützer, zu denen das Atlas Network (Stiftung), die Wayland Group (Cannabis), Cannacord (Banking), Japan Tobacco International (Mitsponsor unserer Auftaktveranstaltung in Brüssel), die Supreme Cannabis Company, das Geneva Network, die Electric Hand-dryer Association (Unternehmen), Facebook (Unternehmen) und das Atlas Project (Unternehmen) gehören.

In 2017 haben wir Startkapital durch unsere Mutterorganisation SFL für unsere Operationen in Europa und Kanada erhalten.

Das Consumer Choice Center wurde im Februar 2017 als ein Projekt von Students For Liberty gestartet. Auftaktveranstaltungen fanden in Brüssel (Belgien) und Ottawa (Kanada) statt. Gegenwärtig haben wir Mitarbeiter in den USA, Kanada, Brasilien und der Europäischen Union.

Unsere Arbeit

Wir bringen uns aktiv in die Debatte ein. Dies geschieht durch traditionelle Medien (Stellungnahmen, Radio, TV und Pressemitteilungen), Infografiken und Videos auf unseren Social Media Kanälen, Graswurzel-Aktivismus, dem Organisieren von Roundtable-Veranstaltungen, der Durchführung von Verbraucherumfragen und durch Aussagen vor offiziellen Ausschüssen oder Workshops des Gesetzgebers, Interessenvertretern und Partnerorganisationen.

Das CCC hat unter anderem Kampagnen bezüglich folgender Themen geführt: der Legalisierung von Cannabis in Kanada und den USA, evidenz-basierter Politik der europäischen Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung, dem Schutz von Dieselbesitzern gegenüber reaktionären Gesetzen, der Steuer auf zuckerhaltige Getränke in Montreal, Zuckersteuern in ganz Kanada, eine verbraucherorientierten Politik in der Europäischen Union, Markenfreiheit in Georgien, Zöllen in den USA, Transparenz innerhalb der Europäischen Union, der Förderung von Innovation in der Landwirtschaft, welches zu niedrigeren Lebensmittelpreisen führen würde.

Wir verfolgen aufmerksam Entwicklungen in der Verbraucherregulierung und kommentieren diese in traditionellen Medien, sozialen Medien und durch Austausch mit Politikern, um davor zu warnen wie spezifische Regulierungen Verbrauchern und ihre Wahlfreiheit schaden können. Während wir versuchen so viele Themen wie möglich aufzuklären, wählen wir normalerweise vieldiskutierte Themen, sichern Projektfinanzierung und führen eine große Aufklärungskampagne über diese Themen.

Das CCC arbeitet zusammen mit tausenden von Verbrauchern in den USA, der Europäischen Union und deren Mitgliedsstaaten, Kanada, Brasilien, Nigeria, Lateinamerika, Ukraine, Israel und Singapur.